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120 Jahre Dietrich Bonhoeffer: Glaube in schwierigen Zeiten – EKHN

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In diesem Jahr wäre Dietrich Bonhoeffer am 4. Februar 120 Jahre alt geworden. Seine Gedanken und sein Leben geben bis heute Halt und Orientierung. Bonhoeffer‑Biografin und EKHN‑Kirchenpräsidentin Christiane Tietz würdigt, dass er sich als „Zeuge des Glaubens“ mutig gegen das NS‑Regime gestellt habe. In Fragen des Glaubens und der Theologie, bei der Suche nach persönlicher Identität sowie für gesellschaftliches und politisches Engagement hat er prägende Impulse gesetzt.
„Bin ich das wirklich, was andere von mir sagen?“ schreibt er.

Allein oder einsam – eine Begriffsklärung und biblische Aspekte – EKHN

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Anderen Personen nahe zu sein, das Leben miteinander zu teilen und gute Beziehungen zu führen, ist allen Menschen ein natürliches Bedürfnis. Wird dieses Bedürfnis nicht erfüllt, können Einsamkeitsgefühle entstehen.
junge Maria aus Nazareth ist allein, als der Engel Gabriel sie besucht, um ihr zu sagen

Schalom – Frieden in der Bibel mit Bibelversen – EKHN

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Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg. »Schalom«, der biblische Begriff für Frieden, beschreibt ihn als ein Geschenk Gottes und meint damit Zufriedenheit im Leben: zu-frieden sein, genug haben, vergnügt sein. Schalom ist kein Zustand, sondern ein WEG. Immer neu müssen Konflikte gelöst werden.
vierten Buch Mose nach hat Gott ihn Mose und Aaron selbst mitgeteilt: „So sollt ihr sagen

Albert Schweitzer: Urwaldarzt und Verfechter der Menschlichkeit – EKHN

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Als Urwaldarzt und Friedensnobelpreisträger ist Albert Schweitzer bis heute weltberühmt. Sein Motto „Ehrfurcht vor dem Leben“ – das sowohl Menschen als auch Tiere einschließt – ist heute aktueller denn je. Es bildete eine der Grundlagen, von der aus Schweitzer vor den Gefahren des Nationalsozialismus warnte. Am 14. Januar 2025 jährt sich Schweitzers Geburtstag zum 150. Mal. Übrigens: Als Organist spielte er auch in der evangelischen Katharinenkirche in Oppenheim.
Neben diesem Gebot verblassen alle anderen“, wird er als alter Mann sagen.

„Wir sind nirgendwo sicher“ – wie syrische Christinnen und Christen die Migrationsdebatte erleben – EKHN

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Die Debatte über Migration wird schärfer. Diakon Amill Gorges begleitet geflüchtete syrisch‑orthodoxe Christinnen und Christen aus Syrien und aus dem Irak dabei, in Deutschland ihren Platz zu finden. Im Interview spricht er über Glauben, Integration und darüber, was eine starke Gesellschaft ausmacht – und warum die Hilfe von evangelischen und katholischen Ehrenamtlichen ein Segen war.
katholischer und evangelischer Kirche „Wir glauben doch alle nur an einen Gott“, sagen

Coole Socke, starke Familie: Unser Weg mit Trisomie 21 – EKHN

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Viele Eltern stehen nach der Diagnose Down‑Syndrom vor einem Berg aus Fragen, Ängsten und Unsicherheiten. Zum Welt‑Down‑Syndrom‑Tag erzählt Nina Barth offen von ihrem Weg: von großen Herausforderungen über kleine und große Lernschritte bis hin zum erfolgreichen Start ihres Sohnes in der Regelschule. Ihre Geschichte macht Mut – und zeigt, warum Aufmerksamkeit und Sensibilisierung für die Anliegen von Menschen mit Down‑Syndrom weiterhin so wichtig sind.
Und heute kann ich sagen: Wir haben es geschafft.