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9. November: Erinnern, aufklären, Verantwortung übernehmen – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/gemeinsam-gegen-antisemitismus/impulse-gegen-antisemitismus/9-november-erinnern-an-die-novemberpogrome

Der 9. November ist offizieller Gedenktag der evangelischen Kirche für die Opfer der Novemberpogrome 1938. Angesichts aktueller antisemitischer Vorfälle und weltweiter Konflikte sind Christinnen und Christen dazu aufgefordert, Haltung zu zeigen – im Gedenken, im Dialog und im Einsatz gegen Antisemitismus.
Kirche gegen die Gewalt protestieren soll, und entscheidet sich, lieber nichts zu sagen

9. November: Erinnern, aufklären, Verantwortung übernehmen – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/judentum/christlich-juedische-news/9-november-erinnern-an-die-novemberpogrome

Der 9. November ist offizieller Gedenktag der evangelischen Kirche für die Opfer der Novemberpogrome 1938. Angesichts aktueller antisemitischer Vorfälle und weltweiter Konflikte sind Christinnen und Christen dazu aufgefordert, Haltung zu zeigen – im Gedenken, im Dialog und im Einsatz gegen Antisemitismus.
Kirche gegen die Gewalt protestieren soll, und entscheidet sich, lieber nichts zu sagen

Allein oder einsam – eine Begriffsklärung und biblische Aspekte – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/du-bist-nicht-allein-allein/impulspost-news-nicht-allein/allein-oder-einsam-eine-begriffsklaerung

Anderen Personen nahe zu sein, das Leben miteinander zu teilen und gute Beziehungen zu führen, ist allen Menschen ein natürliches Bedürfnis. Wird dieses Bedürfnis nicht erfüllt, können Einsamkeitsgefühle entstehen.
junge Maria aus Nazareth ist allein, als der Engel Gabriel sie besucht, um ihr zu sagen

120 Jahre Dietrich Bonhoeffer: Glaube in schwierigen Zeiten – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/personalia/personal-nachrichten/dietrich-bonhoeffer-glaube-in-schwierigen-zeiten

In diesem Jahr wäre Dietrich Bonhoeffer am 4. Februar 120 Jahre alt geworden. Seine Gedanken und sein Leben geben bis heute Halt und Orientierung. Bonhoeffer‑Biografin und EKHN‑Kirchenpräsidentin Christiane Tietz würdigt, dass er sich als „Zeuge des Glaubens“ mutig gegen das NS‑Regime gestellt habe. In Fragen des Glaubens und der Theologie, bei der Suche nach persönlicher Identität sowie für gesellschaftliches und politisches Engagement hat er prägende Impulse gesetzt.
„Bin ich das wirklich, was andere von mir sagen?“ schreibt er.