Dein Suchergebnis zum Thema: sagen

Gewalt/Spiele – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Gewalt/Spiele

Gewalt ist oft essentieller Bestandteil vieler Computerspiele. In Computerspielen ist Gewalt in verschiedenem Maße vorhanden. Beispielsweise in Horror-Spielen, Ego-Shootern, Rollenspielen und Strategiespielen. Zudem wird die Gewalt unterschiedlich dargestellt. In Horror-Spielen ist Gewalt der Inhalt des Spieles, im Gegensatz dazu ist Gewalt in Rollenspielen oder Strategiespielen das Mittel zum Zweck.
Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen

Bodenhistorie/Der Umgang mit dem Boden im 18. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Humustheorie

Einige Ansichten des Chemikers Wallerius (18. Jahrhundert) sind für uns „fortschrittliche Menschen“ des beginnenden 21. Jahrhunderts einerseits altertümlich amüsant, zugleich aber auch aktuell. Dabei sind einige Erfahrungsgrundsätze bis in die heutige Zeit hinein gültig, was sich auch an einigen Redewendungen demonstrieren lässt. Wallerius’[1] Ausführungen sind ein Beispiel für frühe Versuche eines Wissenschaftlers, den Boden zu erforschen. Zwischen den traditionellen Ansichten, orientiert an antiken Vorbildern, und den neuen naturwissenschaftlichen Ansätzen nehmen die Betrachtungen des schwedischen Professors eine Mittelstellung ein.
behandelt werden.“ Wallerius, Agriculturæ fundamenta chemica, 1761 Wir würden heute sagen

Hannah Arendt – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Hannah_Arendt

Hannah Arendt war eine jüdische Philosophin und politische Theoretikerin (1906-1975). Sie kann in der Oberstufe als politische Denkerin oder beispielsweise im Anschluss an Kant diskutiert werden. Bei letzterem geht es hauptsächlich um ihren Begriff des Denkens im Sinne der Aufklärung und den Begriff der Pflicht bei Eichmann.
Tief aber und radikal ist immer nur das Gute.“ — Hannah Arendt „Man kann sagen,

Die Feuerprobe – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Die_Feuerprobe

Der Autor Salim Alafenisch (geb. 1948) lebt seit 1978 in Deutschland und entstammt einem Beduinenstamm, der in der Negev-Wüste – und damit unter isralischer Verwaltung – Ackerbau und Viehzucht betreibt. Die Geschichte, die er in diesem Buch erzählt, ist in der Ich-Perspektive geschrieben und von ihm selbst erlebt.
Dabei lässt der Autor vieles – absichtsvoll – unerklärt, man könnte auch sagen: unaufgeklärt