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Parabel – ZUM-Unterrichten

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‚parabole‘ – (griech. Gleichnis) ein lehrhaftes literarisches Werk oder Teil eines Werkes, das durch ein Gleichnis Erkenntnis zu vermitteln sucht. Der Leser oder Zuhörer muss von dem in der Parabel gestalteten Besonderen auf das Allgemeine schließen.
190, ISBN 3150181879 Weblinks Parabel (Sprache) Siehe auch Fabeln Märchen Sagen

Italienische Reise – ZUM-Unterrichten

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J.W. Goethes Italienische Reise ist primär der Bericht über das Bildungserlebnis, das er nach seiner ersten Weimarer Zeit suchte, um die Erfahrungen zu sammeln, die seine von Kindheit durch die Berichte des Vaters angeregte Italiensehnsucht zu befriedigen und die eine wichtige Voraussetzung für die Weimarer Klassik bedeutete.
Denn jetzt darf ich es sagen, darf meine Krankheit und Torheit bekennen.

Gewalt/Spiele – ZUM-Unterrichten

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Gewalt ist oft essentieller Bestandteil vieler Computerspiele. In Computerspielen ist Gewalt in verschiedenem Maße vorhanden. Beispielsweise in Horror-Spielen, Ego-Shootern, Rollenspielen und Strategiespielen. Zudem wird die Gewalt unterschiedlich dargestellt. In Horror-Spielen ist Gewalt der Inhalt des Spieles, im Gegensatz dazu ist Gewalt in Rollenspielen oder Strategiespielen das Mittel zum Zweck.
Science-Fiction-Welt) oder auch auf die Motivation, tapfere Rollen in komplexen Sagen

Faust & Wagner – ZUM-Unterrichten

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Faust, der unzufriedene Gelehrte, will mit Hilfe von Magie erkennen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“ (V. 382). Er beschwört dazu den Erdgeist, wird aber von diesem zurückgewiesen. Auch er, der Universalgelehrte, sei zu einer solchen Erkenntnis nicht befähigt: „Du gleichst dem Geist, den du begreifst, Nicht mir!“ (V. 512) Der Erdgeist löst sich in Rauch auf, dafür klopft es an der Tür, es ist Famulus Wagner, Fausts Gehilfe. Dieser, die Situation missverstehend, beginnt nun ein Gespräch über die Redekunst.
Und wenn’s euch Ernst ist, was zu sagen, Ist’s nötig, Worten nachzujagen?

Genie – ZUM-Unterrichten

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Begriff der literaturtheoretischen Diskussion des 18. Jh.s zur Bezeichnung des mit überragendem schöpferischem Vermögen begabten Dichters oder Künstlers. Er ist eng mit der Periode des Sturm und Drang verbunden, die man früher auch Geniezeit nannte, und richtete sich gegen die Vorstellungen der klassizistischen Regelpoetik und ihren engen Begriff der Naturnachahmung (Mimesis); die neuen Grundbegriffe der Poetik sind Erfindung, Originalität und Natur. (…) Autoren des Sturm und Drang wie Goethe… nahmen diese Gedanken auf …. Das G. erschien ihnen als exemplarische Verwirklichung des allein aus sich schaffenden autonomen Individuums, das kraft seiner Autonomie von vornherein aller Beschränkungen durch konventionelle poetologische Regeln und Normen enthoben war.
Genie Aus ZUM-Unterrichten Inhaltsverzeichnis 1 Das Genie: Was sagen die Lexika