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Faust & Wagner – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Faust_%26_Wagner

Faust, der unzufriedene Gelehrte, will mit Hilfe von Magie erkennen, „was die Welt im Innersten zusammenhält“ (V. 382). Er beschwört dazu den Erdgeist, wird aber von diesem zurückgewiesen. Auch er, der Universalgelehrte, sei zu einer solchen Erkenntnis nicht befähigt: „Du gleichst dem Geist, den du begreifst, Nicht mir!“ (V. 512) Der Erdgeist löst sich in Rauch auf, dafür klopft es an der Tür, es ist Famulus Wagner, Fausts Gehilfe. Dieser, die Situation missverstehend, beginnt nun ein Gespräch über die Redekunst.
Und wenn’s euch Ernst ist, was zu sagen, Ist’s nötig, Worten nachzujagen?

Generatives Schreiben – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Generatives_Schreiben

Grundlage des generativen Schreibens ist ein vorgegebener literarischer Text, der als Anregung für das eigene Schreiben der Schüler/innen dient. Produktionsorientiertes Schreiben nach literarischen Vorbildern kann auch im DaF/DaZ-Unterricht effektiv eingesetzt werden, indem einzelne Elemente, z.B. Wörter, Satzglieder und Strukturen, herausgehoben und dann variiert werden.
Redeeinleitungen: sagen, meinen, erwidern, sich wundern … 3.

Romantik – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Romantik

Die Romantik ist eine Epoche in der deutschen Literatur und der Kunstgeschichte. Sie reicht vom Ende des 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts und wird oft in Früh-, Hoch- und Spätromantik eingeteilt. Eine andere Einteilung orientiert sich an zentralen Orten, an denen wichtige Vertrter der Romantik gelebt und geschrieben haben: Hier spricht man von Heidelberger, Jenaer und Berliner Romantik.
Haltung: Philister-Kritik und Beschäftigung mit >Volkshaftem<: Märchen, Liedern, Sagen

Schildern – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Schildern

geht es darum, Stimmungsbilder zu vermitteln. Nicht-alltägliche Situationen sollen so dargestellt werden, wie sie auf den Beobachter wirken. Dieser Beobachter steht jedoch nicht außerhalb der Ereignisse, sondern mittendrin. Er erlebt und empfindet diese Situation selbst. Darum sind Schilderungen im Allgemeinen in der Ich-Perspektive verfasst.
ausdrucksstarke Verben verwenden – nicht: machen, gehen, kriegen, sagen, haben, sein