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DDR – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/DDR

Diese Sequenz behandelt die ersten Jahre der Deutschen Demokratische Republik (DDR) von der Gründung 1949 bis zum Mauerbau 1961. Anfänglich einerseits auch Reaktion auf die Gründung der Bundesrepublik Deutschland, stellte sie sich als das bessere Deutschland dar, in dem mit alten Traditionen gebrochen und ein „sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern“ und deutscher Friedensstaat entwickelt wurde, der die Wurzeln für Krieg und Faschismus beseitigt habe.
Man könnte sagen, die Wende haben wir erlebt wie den Durchzug durchs Rote Meer.

Schildern – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Schildern

geht es darum, Stimmungsbilder zu vermitteln. Nicht-alltägliche Situationen sollen so dargestellt werden, wie sie auf den Beobachter wirken. Dieser Beobachter steht jedoch nicht außerhalb der Ereignisse, sondern mittendrin. Er erlebt und empfindet diese Situation selbst. Darum sind Schilderungen im Allgemeinen in der Ich-Perspektive verfasst.
ausdrucksstarke Verben verwenden – nicht: machen, gehen, kriegen, sagen, haben, sein

Sprachwandel – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Sprachwandel

Sprache wandelt sich und hat sich immer gewandelt. Als Instrument für soziale Interaktion, zwischenmenschliche Kommunikation und die handelnde und gedankliche Auseinandersetzung mit unserer Mit- und Umwelt ist sie notwendigerweise immer in Bewegung, nie „statisch“, und wird von den Sprachverwendern kontinuierlich an sich verändernde Umweltbedingungen, neue Redegegenstände und neue (technische) Möglichkeiten der Kommunikation angepasst.
Jugendsprache, bedingt durch Kanak Sprak und andere Mischsprachen, wenn Jugendliche sagen