Dein Suchergebnis zum Thema: sagen

Shared Grounds – Futurium

https://futurium.de/shared-grounds

Wie wir heute mit Boden umgehen, ist entscheidend für die Zukunft von Klima, Artenvielfalt, Ernährungssicherheit und für globale Gerechtigkeit. „Shared Grounds“ ist eine gemeinschaftliche Installation, die durch eure Beiträge stetig weiterwächst. Mit jeder Vision und jedem Prototyp entwickelt sie sich weiter zu einem kollektiven Bild möglicher Zukünfte.
Fragen wie „Stell dir vor, du wärst ein Regenwurm – was würdest du den Menschen sagen

Hört den Kindern zu! – Futurium

https://futurium.de/de/blog/hoert-den-kindern-zu

Zum Weltkindertag der Vereinten Nationen rief Olafur Eliasson mit dem Kunstwerk Earth Speakr politische Entscheidungsträger*innen dazu auf, der jungen Generation zuzuhören und ihre Stimmen stärker einzubeziehen: #ListenToTheFuture. Jetzt ist Earth Speakr für euch bis zum 30. April im Futurium öffentlich zugänglich.
ihre unmittelbare Umgebung und den Planeten einsetzen: „Hallo, ich muss etwas sagen

Roboter im Futurium – Futurium

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Im Futurium könnt ihr viele Roboter entdecken – ganz kleine und menschengroße. Sie begrüßen euch in der Ausstellung und zeigen dort, wie aus einfachen Automaten verkörperte Intelligenzen, mechanische Entdecker oder Menschenversteher wurden. In Workshops könnt ihr unsere kleinsten Roboter-Exemplare, die Ozobots durch Parcours steuern oder euch im Restaurant von Lulu bedienen lassen. Hier stellen wir euch alle Futurium-Roboter vor.
mit besonderen Fähigkeiten: Er kann sprechen und verstehen, was Menschen zu ihm sagen

Die Suche nach dem Mikroplastik – Futurium

https://futurium.de/de/blog/die-suche-nach-dem-mikroplastik

Im Meer treiben nicht nur große Plastikgegenstände, sondern vor allem auch winzig kleine Kunststoffpartikel. Inzwischen wissen Forscher*innen, dass dieses sogenannte Mikroplastik heute in allen Meeresregionen vorkommt, und dass selbst das arktische Meereis belastet ist. Der Wissenschaftler Gunnar Gerdts vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) versucht, das Ausmaß dieser Verschmutzung zu erfassen. Dazu ist er regelmäßig auf See unterwegs. Und in seinem Labor auf Helgoland analysiert er die Krümel mit Hightech-Geräten.
Das ist beunruhigend, denn bislang kann niemand sagen, inwieweit die kleinen Kunststoffteilchen

Wie plausibel ist die Klimawende? – Futurium

https://futurium.de/de/blog/wie-plausibel-ist-die-klimawende

Wie verändert das Klima unsere Gesellschaft – und wie prägt die Gesellschaft wiederum das Klima? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Exzellenzcluster Climate, Climatic Change, and Society (CLICCS) an der Universität Hamburg. Das Forschungsteam untersucht, welche gesellschaftlichen Entwicklungen nötig sind, um den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich zu verringern und sich gleichzeitig nachhaltig an den Klimawandel anzupassen.
„Große Unternehmen sagen ganz offen: Mit fossilen Energien machen wir die höchsten

„Ein Roboter ersetzt selten genau drei Arbeitsplätze“ – Futurium

https://futurium.de/de/blog/ein-roboter-ersetzt-selten-genau-drei-arbeitsplaetze

Die Digitalisierung und Robotik verändert viele Berufe und Arbeitsplätze, wie wir sie bisher kennen. Das hat Auswirkungen auf Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Die prominentesten Ideen: ein Lebenszeitkonto für Bildung oder Sozialversicherungsansprüche, ein Bedingungsloses Grundeinkommen, eine Steuer auf Roboter. Was aber leisten die Vorschläge? Und wie kann die Digitalisierung des Arbeitsplatzes gestaltet werden, dass Mitarbeiter*innen profitieren? Sabine Pfeiffer beschäftigt sich seit Jahren mit den Veränderungen der Arbeitswelt. Sie ist Professorin für Technik- und Arbeitssoziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Am Ende kann keiner mehr genau sagen, wo genau welche Tätigkeit weggefallen ist.

Prothesen weltweit – Futurium

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Schätzungsweise mehr als 30 Millionen Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika brauchen Prothesen.[1] Welche Rolle der 3D-Druck dabei spielt, erklärt Heinz Trebbin. Der Orthopädietechnikermeister war von 2004 bis 2010 Vorstandsmitglied der Internationalen Gesellschaft für Prothetik und Orthetik (ISPO).
Heinz Trebbin Sie sagen, die bisherigen 3D-Projekte funktionieren nicht nachhaltig