Der Himmel im Januar 2026 https://www.planetarium-hamburg.de/de/aktuelles/details/sternenhimmel-2601
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Die letzten Sterne des Sommers sinken abends Richtung Westen, und die Herbststerne regieren den Nachthimmel. Vom Sommerdreieck im Westen steigt das Lichtband der Milchstraße steil hinauf zum Himmels-W der Kassiopeia hoch über unseren Köpfen. Charakteristisch für den Herbst ist auch der abendliche Tiefstand des Großen Wagen. Die 7 Wagensterne stehen unter dem Polarstern im Norden. Am späteren Abend beginnt der Aufstieg des Großen Wagen. Mit den Kastensternen voran – oder besser gesagt: mit dem Kopf voraus steigt der Große Bär – zu dem der Große Wagen gehört – im Nordosten höher. Am Ende der Nacht sehen wir ihn dann schon hoch über unseren Köpfen, während Kassiopeia und Kepheus tiefer gesunken sind.
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In Norddeutschland hält von Mitte Mai bis Anfang August die „astronomische Dämmerung“ die ganze Nacht an. Nur die hellsten Gestirne können sich in den dämmrig hellen Nächten durchsetzen.
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Unsere Sonne steht im Juni länger und höher am Himmel als in allen anderen Monaten. Am 21. Juni um 6:24 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit erreicht sie den Gipfelpunkt Ihrer Jahresreise im Tierkreis. Auch nach Sonnenuntergang wird es bei uns im Juni nicht richtig dunkel – die Dämmerung hält auch um Mitternacht noch an, und nur die hellsten Gestirne können sich rasch durchsetzen.
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Willkommen im Neuen Jahr 2018, zu einer erneuten Rundreise mit unserem Planeten um die Sonne! Genießen Sie dabei die Aussicht bei Tag und bei Nacht. Zahlreiche „himmlische Top-Ereignisse“ warten auf uns – schon im ersten Monat, im Januar.
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Frühlingshaft, ja festlich zeigt sich jetzt der Sternenhimmel schon Anfang April. Alle freisichtigen Planeten sind im Laufe einer Nacht zu sehen. Bereits kurz nach Sonnenuntergang taucht zunächst der sonnennächste Planet Merkur am Westhorizont in der Abenddämmerung auf – ab etwa 20:45 Uhr ist er rund 30 Minuten lang zu sehen. Dies ist seine beste Abendsichtbarkeit des Jahres. Etwa eine Handbreit links über Merkur steht der rötlich-gelbe Planet Mars, der am 12. April vom Sternbild Widder in den Stier wechselt. Während Merkur sich bereits in der zweiten Aprilwoche verabschiedet und im Glanz der Sonne verschwindet, hält sich Mars noch tapfer am Abendhimmel und geht erst kurz nach 23 Uhr unter.
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In Norddeutschland hält von Mitte Mai bis Anfang August die „astronomische Dämmerung“ die ganze Nacht an. Nur die hellsten Gestirne können sich in den dämmrig hellen Nächten durchsetzen.
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Das planetare Dreigestirn Saturn-Mars-Jupiter verleiht der zweiten Nachthälfte einen besonderen Glanz – und ganz besonders zwischen dem 19. und 21. Februar, denn dann steht Mars genau zwischen Saturn und Jupiter.
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