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Kurzportrait Westliche Hemlocktanne (Tsuga heterophylla) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportraet-westliche-hemlocktanne

Die im pazifischen Nordwesten Nordamerikas beheimatete Hemlocktanne ist eine verjüngungsfreudige und leistungsfähige Baumart. Obwohl sie vereinzelt schon im 19. Jahrhundert in Mitteleuropa angebaut wurde, sind die Anbauerfahrungen mit dem Baum noch unzureichend.
Außerhalb des Waldes findet man sie in vielen botanischen Gärten und Parks.

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Der Schwarze Holunder aus tierökologischer Sicht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/der-schwarze-holunder-aus-tieroekologischer-sicht

Der Schwarze Holunder ist vielen vielleicht als Heilpflanze bekannt. Seine ökologische Bedeutung ist aber auch nicht zu unterschätzen. Besonders eindrucksvoll ist die Bedeutung des Schwarzen Holunders als Nahrungsgrundlage für eine Vielzahl von Vogelarten.
interessierten Naturfreund und Biologen auch im heimischen Garten, in städtischen Parks

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Waldquellen als Hotspot der Artenvielfalt schützen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/waldquellen-als-hotspot-der-artenvielfalt-schuetzen

Auch unscheinbare Waldquellen sind wichtiger Lebensraum für zahlreiche, oft seltene Tier- und Pflanzenarten. Ihr Erhalt und die ökologische Aufwertung sollten bei der Waldbewirtschaftung berücksichtigt werden. Eine stärkere öffentliche Sensibilisierung für diese Lebensräume wäre ebenfalls wünschenswert.
Sensibilisierung der Eigentümer, Nutzerinnen, Forstpersonal sowie Akteuren in Verwaltungen, Pärken

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Amerikanisches Grauhörnchen bald auch in der Schweiz? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/grauhoernchen-in-der-schweiz

Seit einiger Zeit breitet sich das Amerikanische Grauhörnchen in Norditalien stark aus. Dieses bedroht die Existenz des Europäischen Eichhörnchens. Und auch der Wald leidet; Schäden entstehen vor allem an Laubbäumen.
Häufig wurden die Tiere bewusst in Parks oder Wäldern zur vermeintlichen Bereicherung

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Zickzack-Ulmenblattwespe erstmals in der Schweiz festgestellt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/zickzack-ulmenblattwespe

Die Zickzack-Ulmenblattwespe ist eine aus Ostasien stammende, invasive Pflanzenwespe aus der Familie der Bürstenhornblattwespen (Argidae). Seit 2003 verbreitet sie sich auch in Europa. Im Juni 2017 wurde sie erstmals in der Schweiz, im Kanton Zürich, an Bergulmen entdeckt.
Für ihr Verschwinden aus Wäldern, Alleen und Parks sind vornehmlich zwei Käfer und

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In und an der Vogelkirsche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/in-und-an-der-vogelkirsche

Die Kirsche dient Vögeln als Nistplatz, Deckungsort, Nahrungsraum und Sitzwarte. Aber auch andere Lebewesen finden an und in ihr einen Lebensraum. Damit leistet die Vogelkirsche einen wichtigen Beitrag zur Struktur- und Artenvielfalt.
Winterlinde ist forstliche Mischbaumart und prägende Baumart in Städten, Alleen und Parks

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Birke – eine Baumart mit Potenzial – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/birke-eine-baumart-mit-potenzial

Durch den Klimawandel nehmen Störungen zu. Trockenheit, Borkenkäfer, Stürme und neue Waldkrankheiten bewirken oft nicht geplante Verjüngungen. Eine doppelte Chance für die Birke – einerseits ist sie als Pionierbaumart ideal geeignet, um Schadenflächen zu besiedeln, andererseits wird sie selbst als Klimawandel-Zukunftsbaumart gehandelt.
Angepflanzt findet man sie häufig an Strassenrändern, in Baumalleen, Pärken oder

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Barrierefreie Erholung im Wald – Anspruch und Wirklichkeit in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/barrierefreiheit-im-wald

Dass ein Waldbesuch gut für die Menschen ist, hat sich herumgesprochen. Gesetze regeln den Zugang zum „freien“ Betreten und erlauben den Naturgenuss. Menschen mit Behinderungen sind davon weitgehend ausgeschlossen. Ein Forschungsvorhaben fragt nach den Gründen.
Diese reduzieren sich häufig auf städtische Parks und Gärten.

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