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Historische Bilder: Foto „Flugbild vom Hamburger Stadtpark – unten der Stadtparksee mit Stadthalle, Parkcafe, Liebesinsel und Kaskaden.“

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Flugbild vom Hamburger Stadtpark – unten der Stadtparksee mit Stadthalle, Parkcafe, Liebesinsel und Kaskaden. Am re. Bildrand das Planschbecken und der Sprunggarten. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Der Hamburger Stadtpark ist mit seinen mehr als 150 ha eine
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Historische Bilder: Foto „Hamburger Tiergarten am Dammtor – Raubvogelhaus, grosser Käfig – Kinder.“

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Hamburger Tiergarten am Dammtor – Raubvogelhaus, grosser Käfig – Kinder. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Hamburger Wallanlagen waren Befestigungen, die von 1616 bis 1625 um Hamburg errichtet wurden. Die Befestigungen wurden nach niederländischem Vorbild aus Erde errichtet und mit einem breiten Wassergraben umgeben. Die Hamburger Wallanlagen wurden mit insgesamt 22 Bastionen versehen, von denen 21 über einen fünfeckigen Grundriss verfügten, während eine der kleineren Bastionen als Dreieck aus den Wällen herausragte. Hinzu kamen 11 Ravelins mit dreieckigem Grundriss, welche die Grabenabschnitte zwischen den Bastionen schützen sollten. Während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden sie abgetragen und in Grünanlagen umgewandelt. Auf dem jetzigen Gelände von Planten un Blomen und der Hotelanlage / Kongresszentrum lag u.a. der Zoologische Garten Hamburg; der Tiergarten wurde am 17. Mai 1863 eröffnet. Der erste Direktor vom Hamburger Zoologischen Garten wurde der Zoologe Alfred Brehm, unter seiner Leitung wuchs die Tiersammlung rasch an, denn sie diente als Zwischenstation im aufblühenden Tierhandel; 1930 schloss der Zoologische Garten beim Dammtorbahnhof, er hatte eine Fläche von ca. 14 Hektar. Auch lagen die Dammtorfriedhöfe der Hamburger Hauptkirchen ausserhalb der Wallanlagen am Dammtor. Sie wurden dort bis Anfang des 20. Jahrhunderts genutzt – das Areal ist jetzt Teil der Grünanlage Planten un Blomen. Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken – Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI – Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.
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Historische Bilder: Foto „Teichanlage des Zoologischen Gartens am Dammtor – Grotte am Wasser.“

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Teichanlage des Zoologischen Gartens am Dammtor – Grotte am Wasser. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Hamburger Wallanlagen waren Befestigungen, die von 1616 bis 1625 um Hamburg errichtet wurden. Die Befestigungen wurden nach niederländischem Vorbild aus Erde errichtet und mit einem breiten Wassergraben umgeben. Die Hamburger Wallanlagen wurden mit insgesamt 22 Bastionen versehen, von denen 21 über einen fünfeckigen Grundriss verfügten, während eine der kleineren Bastionen als Dreieck aus den Wällen herausragte. Hinzu kamen 11 Ravelins mit dreieckigem Grundriss, welche die Grabenabschnitte zwischen den Bastionen schützen sollten. Während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden sie abgetragen und in Grünanlagen umgewandelt. Auf dem jetzigen Gelände von Planten un Blomen und der Hotelanlage / Kongresszentrum lag u.a. der Zoologische Garten Hamburg; der Tiergarten wurde am 17. Mai 1863 eröffnet. Der erste Direktor vom Hamburger Zoologischen Garten wurde der Zoologe Alfred Brehm, unter seiner Leitung wuchs die Tiersammlung rasch an, denn sie diente als Zwischenstation im aufblühenden Tierhandel; 1930 schloss der Zoologische Garten beim Dammtorbahnhof, er hatte eine Fläche von ca. 14 Hektar. Auch lagen die Dammtorfriedhöfe der Hamburger Hauptkirchen ausserhalb der Wallanlagen am Dammtor. Sie wurden dort bis Anfang des 20. Jahrhunderts genutzt – das Areal ist jetzt Teil der Grünanlage Planten un Blomen. Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken – Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI – Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.
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Historische Bilder: Foto „Menschen auf der Festwiese beim Eulenturm im Hamburger Zoologischen Garten am Dammtor.“

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Menschen auf der Festwiese beim Eulenturm im Hamburger Zoologischen Garten am Dammtor. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Hamburger Wallanlagen waren Befestigungen, die von 1616 bis 1625 um Hamburg errichtet wurden. Die Befestigungen wurden nach niederländischem Vorbild aus Erde errichtet und mit einem breiten Wassergraben umgeben. Die Hamburger Wallanlagen wurden mit insgesamt 22 Bastionen versehen, von denen 21 über einen fünfeckigen Grundriss verfügten, während eine der kleineren Bastionen als Dreieck aus den Wällen herausragte. Hinzu kamen 11 Ravelins mit dreieckigem Grundriss, welche die Grabenabschnitte zwischen den Bastionen schützen sollten. Während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden sie abgetragen und in Grünanlagen umgewandelt. Auf dem jetzigen Gelände von Planten un Blomen und der Hotelanlage / Kongresszentrum lag u.a. der Zoologische Garten Hamburg; der Tiergarten wurde am 17. Mai 1863 eröffnet. Der erste Direktor vom Hamburger Zoologischen Garten wurde der Zoologe Alfred Brehm, unter seiner Leitung wuchs die Tiersammlung rasch an, denn sie diente als Zwischenstation im aufblühenden Tierhandel; 1930 schloss der Zoologische Garten beim Dammtorbahnhof, er hatte eine Fläche von ca. 14 Hektar. Auch lagen die Dammtorfriedhöfe der Hamburger Hauptkirchen ausserhalb der Wallanlagen am Dammtor. Sie wurden dort bis Anfang des 20. Jahrhunderts genutzt – das Areal ist jetzt Teil der Grünanlage Planten un Blomen. Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken – Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI – Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.
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Historische Bilder: Foto „Historische Luftaufnahme vom Hamburger Zoologischen Garten am Dammtor, lks. ist die Ruine vom Eulenturm zu erkennen.“

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Historische Luftaufnahme vom Hamburger Zoologischen Garten am Dammtor, lks. ist die Ruine vom Eulenturm zu erkennen. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Hamburger Wallanlagen waren Befestigungen, die von 1616 bis 1625 um Hamburg errichtet wurden. Die Befestigungen wurden nach niederländischem Vorbild aus Erde errichtet und mit einem breiten Wassergraben umgeben. Die Hamburger Wallanlagen wurden mit insgesamt 22 Bastionen versehen, von denen 21 über einen fünfeckigen Grundriss verfügten, während eine der kleineren Bastionen als Dreieck aus den Wällen herausragte. Hinzu kamen 11 Ravelins mit dreieckigem Grundriss, welche die Grabenabschnitte zwischen den Bastionen schützen sollten. Während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden sie abgetragen und in Grünanlagen umgewandelt. Auf dem jetzigen Gelände von Planten un Blomen und der Hotelanlage / Kongresszentrum lag u.a. der Zoologische Garten Hamburg; der Tiergarten wurde am 17. Mai 1863 eröffnet. Der erste Direktor vom Hamburger Zoologischen Garten wurde der Zoologe Alfred Brehm, unter seiner Leitung wuchs die Tiersammlung rasch an, denn sie diente als Zwischenstation im aufblühenden Tierhandel; 1930 schloss der Zoologische Garten beim Dammtorbahnhof, er hatte eine Fläche von ca. 14 Hektar. Auch lagen die Dammtorfriedhöfe der Hamburger Hauptkirchen ausserhalb der Wallanlagen am Dammtor. Sie wurden dort bis Anfang des 20. Jahrhunderts genutzt – das Areal ist jetzt Teil der Grünanlage Planten un Blomen. Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken – Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI – Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.
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Historische Bilder: Foto „Eingangsbereich vom Zoologischen Garten am Dammtor – im Hintergrund der Dammtorbahnhof, erbaut 1903.“

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Eingangsbereich vom Zoologischen Garten am Dammtor – im Hintergrund der Dammtorbahnhof, erbaut 1903. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Hamburger Wallanlagen waren Befestigungen, die von 1616 bis 1625 um Hamburg errichtet wurden. Die Befestigungen wurden nach niederländischem Vorbild aus Erde errichtet und mit einem breiten Wassergraben umgeben. Die Hamburger Wallanlagen wurden mit insgesamt 22 Bastionen versehen, von denen 21 über einen fünfeckigen Grundriss verfügten, während eine der kleineren Bastionen als Dreieck aus den Wällen herausragte. Hinzu kamen 11 Ravelins mit dreieckigem Grundriss, welche die Grabenabschnitte zwischen den Bastionen schützen sollten. Während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden sie abgetragen und in Grünanlagen umgewandelt. Auf dem jetzigen Gelände von Planten un Blomen und der Hotelanlage / Kongresszentrum lag u.a. der Zoologische Garten Hamburg; der Tiergarten wurde am 17. Mai 1863 eröffnet. Der erste Direktor vom Hamburger Zoologischen Garten wurde der Zoologe Alfred Brehm, unter seiner Leitung wuchs die Tiersammlung rasch an, denn sie diente als Zwischenstation im aufblühenden Tierhandel; 1930 schloss der Zoologische Garten beim Dammtorbahnhof, er hatte eine Fläche von ca. 14 Hektar. Auch lagen die Dammtorfriedhöfe der Hamburger Hauptkirchen ausserhalb der Wallanlagen am Dammtor. Sie wurden dort bis Anfang des 20. Jahrhunderts genutzt – das Areal ist jetzt Teil der Grünanlage Planten un Blomen. Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken – Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI – Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.
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Historische Bilder: Foto „Colorierte Ansicht vom Stelzvogelhaus im Tiergarten beim Dammtor – Flamingos stehen im Teich vor der klassizistischen Architektur des Vogelhauses.“

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Colorierte Ansicht vom Stelzvogelhaus im Tiergarten beim Dammtor – Flamingos stehen im Teich vor der klassizistischen Architektur des Vogelhauses. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Hamburger Wallanlagen waren Befestigungen, die von 1616 bis 1625 um Hamburg errichtet wurden. Die Befestigungen wurden nach niederländischem Vorbild aus Erde errichtet und mit einem breiten Wassergraben umgeben. Die Hamburger Wallanlagen wurden mit insgesamt 22 Bastionen versehen, von denen 21 über einen fünfeckigen Grundriss verfügten, während eine der kleineren Bastionen als Dreieck aus den Wällen herausragte. Hinzu kamen 11 Ravelins mit dreieckigem Grundriss, welche die Grabenabschnitte zwischen den Bastionen schützen sollten. Während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden sie abgetragen und in Grünanlagen umgewandelt. Auf dem jetzigen Gelände von Planten un Blomen und der Hotelanlage / Kongresszentrum lag u.a. der Zoologische Garten Hamburg; der Tiergarten wurde am 17. Mai 1863 eröffnet. Der erste Direktor vom Hamburger Zoologischen Garten wurde der Zoologe Alfred Brehm, unter seiner Leitung wuchs die Tiersammlung rasch an, denn sie diente als Zwischenstation im aufblühenden Tierhandel; 1930 schloss der Zoologische Garten beim Dammtorbahnhof, er hatte eine Fläche von ca. 14 Hektar. Auch lagen die Dammtorfriedhöfe der Hamburger Hauptkirchen ausserhalb der Wallanlagen am Dammtor. Sie wurden dort bis Anfang des 20. Jahrhunderts genutzt – das Areal ist jetzt Teil der Grünanlage Planten un Blomen. Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken – Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI – Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.
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Historische Bilder: Foto „Eulenturm am Zoologischen Garten in Hamburg St. Pauli – Aussichtsturm als Ruine konzipiert.“

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Eulenturm am Zoologischen Garten in Hamburg St. Pauli – Aussichtsturm als Ruine konzipiert. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Hamburger Wallanlagen waren Befestigungen, die von 1616 bis 1625 um Hamburg errichtet wurden. Die Befestigungen wurden nach niederländischem Vorbild aus Erde errichtet und mit einem breiten Wassergraben umgeben. Die Hamburger Wallanlagen wurden mit insgesamt 22 Bastionen versehen, von denen 21 über einen fünfeckigen Grundriss verfügten, während eine der kleineren Bastionen als Dreieck aus den Wällen herausragte. Hinzu kamen 11 Ravelins mit dreieckigem Grundriss, welche die Grabenabschnitte zwischen den Bastionen schützen sollten. Während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden sie abgetragen und in Grünanlagen umgewandelt. Auf dem jetzigen Gelände von Planten un Blomen und der Hotelanlage / Kongresszentrum lag u.a. der Zoologische Garten Hamburg; der Tiergarten wurde am 17. Mai 1863 eröffnet. Der erste Direktor vom Hamburger Zoologischen Garten wurde der Zoologe Alfred Brehm, unter seiner Leitung wuchs die Tiersammlung rasch an, denn sie diente als Zwischenstation im aufblühenden Tierhandel; 1930 schloss der Zoologische Garten beim Dammtorbahnhof, er hatte eine Fläche von ca. 14 Hektar. Auch lagen die Dammtorfriedhöfe der Hamburger Hauptkirchen ausserhalb der Wallanlagen am Dammtor. Sie wurden dort bis Anfang des 20. Jahrhunderts genutzt – das Areal ist jetzt Teil der Grünanlage Planten un Blomen. Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken – Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI – Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.
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Historische Bilder: Foto „Hamburger Tiergarten am Dammtor ca. 1902 – kleine Mädchen mit Strohhüten stehen am Affenhaus.“

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Hamburger Tiergarten am Dammtor ca. 1902 – kleine Mädchen mit Strohhüten stehen am Affenhaus. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Die Hamburger Wallanlagen waren Befestigungen, die von 1616 bis 1625 um Hamburg errichtet wurden. Die Befestigungen wurden nach niederländischem Vorbild aus Erde errichtet und mit einem breiten Wassergraben umgeben. Die Hamburger Wallanlagen wurden mit insgesamt 22 Bastionen versehen, von denen 21 über einen fünfeckigen Grundriss verfügten, während eine der kleineren Bastionen als Dreieck aus den Wällen herausragte. Hinzu kamen 11 Ravelins mit dreieckigem Grundriss, welche die Grabenabschnitte zwischen den Bastionen schützen sollten. Während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden sie abgetragen und in Grünanlagen umgewandelt. Auf dem jetzigen Gelände von Planten un Blomen und der Hotelanlage / Kongresszentrum lag u.a. der Zoologische Garten Hamburg; der Tiergarten wurde am 17. Mai 1863 eröffnet. Der erste Direktor vom Hamburger Zoologischen Garten wurde der Zoologe Alfred Brehm, unter seiner Leitung wuchs die Tiersammlung rasch an, denn sie diente als Zwischenstation im aufblühenden Tierhandel; 1930 schloss der Zoologische Garten beim Dammtorbahnhof, er hatte eine Fläche von ca. 14 Hektar. Auch lagen die Dammtorfriedhöfe der Hamburger Hauptkirchen ausserhalb der Wallanlagen am Dammtor. Sie wurden dort bis Anfang des 20. Jahrhunderts genutzt – das Areal ist jetzt Teil der Grünanlage Planten un Blomen. Hamburgbilder aus den Stadtteilen und Bezirken – Fotografien aus dem Stadtteil ST. PAULI – Bezirk HAMBURG MITTE. Die früheste Besiedlung im Bereich des heutigen Stadtteils St. Pauli bestand aus einem Zisterzienserinnen-Kloster, das um 1247 in der Nähe des heutigen Fischmarkts; es bestand dort bis 1293. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden zahlreiche Hügel des Vorortes im Zuge der Errichtung der Neubefestigung der Stadt planiert, um Material für die Errichtung der Festungswälle zu gewinnen und zugleich freies Schussfeld („Glacis“) vor den Mauern am damaligen Millerntor zu haben. Wegen des freien Schussfeldes waren Ansiedlungen zunächst verboten, doch seit dem 17. Jahrhundert wurden Betriebe, die wegen Geruchsentwicklung, Wasserverschmutzung oder Lärm in der Stadt unerwünscht waren, in den Vorort verbannt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch die Tradition des Amüsierbetriebs in diesem Gebiet. 1894 wurde St. Pauli zum Hamburger Stadtteil; jetzt leben in dem Stadtteil lauf 2,3 km² ca. 27500 Einwohner.
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