Dein Suchergebnis zum Thema: park

Historische Bilder: Foto „Ansicht des Doormannschen Gartenhauses im Eimsbüttler Gehölz, ca. 1810.“

https://historische-bilder.com/photo/ansicht-doormannschen-gartenhauses-eimsbuettler-gehoelz-1810-HLYo4zFb2w

Ansicht des Doormannschen Gartenhauses im Eimsbüttler Gehölz, ca. 1810. Quelle: www.historische-bilder.com Der Stadtteil Eimsbüttel ist Namensgeber des Hamburger Bezirks Eimsbüttel und hat auf einer Fläche von 3,2 km² ca. 54 000 Einwohner. 1275 wurde Eimsbüttel als eines der kleinsten Dörfer vor den Toren Hamburgs zum ersten Male urkundlich als Eymersbuttele erwähnt. Heute stellt sich der Stadtteil Eimsbüttel hauptsächlich als citynaher, dichtbebauter Wohnbezirk dar, in dem sich städtebaulich alte Quartiere aus der Zeit vor und um die vorletzte Jahrhundertwende mit Bauten aus der Schumacher-Ära und der Nachkriegszeit abwechseln.
Bilder: 476 Hamburg Eimsbüttel – historisch Bilder: 23 Eimsbüttler Park – Am

Historische Bilder: Foto „Historische Ansicht vom Heusshof, Gaststätte in Eimsbüttler Holz – eröffnet 1771; später wurde das Terrain zum Bau der Wiesenstraße umgenutzt.“

https://historische-bilder.com/photo/historische-ansicht-heusshof-gaststaette-eimsbuettler-holz-eroeffnet-1771-spaeter-Ttpp4LFdwV

Historische Ansicht vom Heusshof, Gaststätte in Eimsbüttler Holz – eröffnet 1771; später wurde das Terrain zum Bau der Wiesenstraße umgenutzt. Quelle: www.historische-bilder.com Der Stadtteil Eimsbüttel ist Namensgeber des Hamburger Bezirks Eimsbüttel und hat auf einer Fläche von 3,2 km² ca. 54 000 Einwohner. 1275 wurde Eimsbüttel als eines der kleinsten Dörfer vor den Toren Hamburgs zum ersten Male urkundlich als Eymersbuttele erwähnt. Heute stellt sich der Stadtteil Eimsbüttel hauptsächlich als citynaher, dichtbebauter Wohnbezirk dar, in dem sich städtebaulich alte Quartiere aus der Zeit vor und um die vorletzte Jahrhundertwende mit Bauten aus der Schumacher-Ära und der Nachkriegszeit abwechseln.
Bilder: 476 Hamburg Eimsbüttel – historisch Bilder: 23 Eimsbüttler Park – Am

Historische Bilder: Foto „Historische Darstellung vom Marmorpalais am Heiligensee in Potsdam.“

https://historische-bilder.com/photo/historische-darstellung-marmorpalais-heiligensee-potsdam-ovS441pB9K

Historische Darstellung vom Marmorpalais am Heiligensee in Potsdam. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Der Neue Garten ist ein 102,5 Hektar großes Parkgelände, das im Norden Potsdams an den Heiligen See und den Jungfernsee grenzt. Mit der Anlage eines neuen Gartens ließ sich Friedrich Wilhelm in den Jahren 1787–1793 ein Schloss errichten. Nach Plänen Carl von Gontards und Carl Gotthard Langhans der vor allem für den Innenausbau verantwortlich war, entstand das Marmorpalais, ein Werk im Stil des Frühklassizismus. Potsdam ist eine kreisfreie Stadt und mit gut 160.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt und Hauptstadt des Landes Brandenburg. Sie liegt unmittelbar südwestlich von Berlin am Mittellauf der Havel. Das Stadtgebiet besteht heute zu rund 75 Prozent aus Grün-, Wasser- und Landwirtschaftsfläche, insgesamt befinden sich über 20 Gewässer in Potsdam. Die Stadt ist vor allem bekannt für ihr historisches Vermächtnis als ehemalige Residenzstadt der Könige von Preußen mit den zahlreichen und einzigartigen Schloss- und Parkanlagen. Die Kulturlandschaften wurden 1990 von der UNESCO als größtes Ensemble der deutschen Welterbestätten in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit aufgenommen. Ungefähr 410 000 Touristen geben jährlich ca. 1 Milliarde Euro in der Stadt aus; 20 000 Potsdamer finden Beschäftigung im Tourismus – 160 000 EinwohnerInnen leben auf einer Fläche von 188 km² .
hamburgerfotoarchivde heiligensee historische kulturlandschaft könig marmorpalais motiv neuergarten park

Historische Bilder: Foto „Eingang / Rückseite der Stadthalle im Hamburger Stadtpark; Fussgänger und Pferdedroschke.“

https://historische-bilder.com/photo/eingang-rueckseite-stadthalle-hamburger-stadtpark-fussgaenger-pferdedroschke-mdFfK4M8nC

Eingang / Rückseite der Stadthalle im Hamburger Stadtpark; Fussgänger und Pferdedroschke. Quelle: bildarchiv-hamburg.com Der Hamburger Stadtpark ist mit seinen mehr als 150 ha eine
eingang erholung fussgänger grünelunge hamburger hamburgs naherholung park pferdedroschke

Historische Bilder: Foto „Anzeige der BAMA, VEB Baustoffmaschinen Ludwigslust um 1960.“

https://www.historische-bilder.com/photo/anzeige-bama-baustoffmaschinen-ludwigslust-1960-TJ64KXpKpx

Anzeige der BAMA, VEB Baustoffmaschinen Ludwigslust um 1960. © ludwigslust.photos Der VEB Baustoffmaschinen Ludwigslust (BAMA) war Teil der sozialistischen Industrie der DDR. Als Volkseigentum produzierte der Betrieb Maschinen für Bau und Infrastruktur und bot über Jahrzehnte sichere Arbeit, Ausbildung und soziale Stabilität. Arbeit diente hier dem gesellschaftlichen Bedarf, nicht dem Profit. Mit dem Systemwechsel 1989/90 und der Übernahme der DDR durch die Bundesrepublik Deutschland wurde der Betrieb aufgelöst und der Treuhandanstalt unterstellt. Nach kapitalistischen Maßstäben als „nicht wettbewerbsfähig“ bewertet, wurde die BAMA abgewickelt. Die Produktion endete, die Belegschaft verlor ihre Arbeit. Heute wird das ehemalige Werksgelände als Gewerbepark genutzt. Ludwigslust ist Kreisstadt des Kreises und hat ca. 12 000 Einwohner:innen. Die Stadt entstand im 18. Jahrhundert als planmäßig angelegte Residenzstadt der mecklenburgischen Herzöge; große Teile des historischen Stadtkerns, das barocke Schloss Ludwigslust sowie der Schlosspark stehen unter Denkmalschutz und bilden ein geschlossenes städtebauliches Ensemble. Als Teil der Metropolregion Hamburg profitiert Ludwigslust von der Nähe zu einem bedeutenden Wirtschafts- und Arbeitsraum sowie von guten Verkehrsverbindungen, während zugleich die Qualitäten einer kleinstädtischen Umgebung erhalten bleiben: kurze Wege, ein ruhiges und grünes Wohnumfeld, soziale Nähe und eine hohe Identifikation mit dem Wohnort. Diese Verbindung aus Lebensqualität, Überschaubarkeit und regionaler wie überregionaler Anbindung prägt das Profil der Stadt und spiegelt sich im Stadtmotto wider: „Ludwigslust – Lust auf Leben“.
Bilder: 1862 BAMA / Gewerbe"park" am Grandweg, Paschenstraße Bilder: 32 Deutschland

Historische Bilder: Foto „Anzeige der BAMA, VEB Baustoffmaschinen Ludwigslust um 1960.“

https://historische-bilder.com/photo/anzeige-bama-baustoffmaschinen-ludwigslust-1960-TJ64KXpKpx

Anzeige der BAMA, VEB Baustoffmaschinen Ludwigslust um 1960. © ludwigslust.photos Der VEB Baustoffmaschinen Ludwigslust (BAMA) war Teil der sozialistischen Industrie der DDR. Als Volkseigentum produzierte der Betrieb Maschinen für Bau und Infrastruktur und bot über Jahrzehnte sichere Arbeit, Ausbildung und soziale Stabilität. Arbeit diente hier dem gesellschaftlichen Bedarf, nicht dem Profit. Mit dem Systemwechsel 1989/90 und der Übernahme der DDR durch die Bundesrepublik Deutschland wurde der Betrieb aufgelöst und der Treuhandanstalt unterstellt. Nach kapitalistischen Maßstäben als „nicht wettbewerbsfähig“ bewertet, wurde die BAMA abgewickelt. Die Produktion endete, die Belegschaft verlor ihre Arbeit. Heute wird das ehemalige Werksgelände als Gewerbepark genutzt. Ludwigslust ist Kreisstadt des Kreises und hat ca. 12 000 Einwohner:innen. Die Stadt entstand im 18. Jahrhundert als planmäßig angelegte Residenzstadt der mecklenburgischen Herzöge; große Teile des historischen Stadtkerns, das barocke Schloss Ludwigslust sowie der Schlosspark stehen unter Denkmalschutz und bilden ein geschlossenes städtebauliches Ensemble. Als Teil der Metropolregion Hamburg profitiert Ludwigslust von der Nähe zu einem bedeutenden Wirtschafts- und Arbeitsraum sowie von guten Verkehrsverbindungen, während zugleich die Qualitäten einer kleinstädtischen Umgebung erhalten bleiben: kurze Wege, ein ruhiges und grünes Wohnumfeld, soziale Nähe und eine hohe Identifikation mit dem Wohnort. Diese Verbindung aus Lebensqualität, Überschaubarkeit und regionaler wie überregionaler Anbindung prägt das Profil der Stadt und spiegelt sich im Stadtmotto wider: „Ludwigslust – Lust auf Leben“.
Bilder: 1862 BAMA / Gewerbe"park" am Grandweg, Paschenstraße Bilder: 32 Deutschland