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LeMO Kapitel: Literatur Ost

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-gruenderjahre/kulturelles-leben/literatur-ost.html

Kunst und Literatur sind für das SED-Regime „Waffen für den Sozialismus“. Es sieht nach dem Vorbild der Sowjetunion im Sozialistischen Realismus die einzige künstlerische Gestaltungsweise für Künstler und Schriftsteller in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Andere Richtungen werden als „formalistisch“ abgelehnt und bekämpft. Ende der 1950er Jahre versucht das SED-Regime mit dem „Bitterfelder Weg“ die Trennung von Künstlern und Volk zu überwinden, um eine „sozialistische Nationalkultur“ zu schaffen.
Zurück aus dem Exil gründet Bertolt Brecht 1949 mit seiner Frau Helene Weigel in Ost-Berlin

LeMO Kapitel: Reformversuche im Osten

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-modernisierung/reformversuche-im-osten.html

Das SED-Regime in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) unter Walter Ulbricht versucht nach dem Bau der Mauer, mit Reformen einzelne Bereiche des sozialistischen Systems zu modernisieren. Kurzzeitig gewährt es neue Freiheiten. Die Sicherung der Macht bleibt jedoch oberstes Ziel. Die erfolglose Wirtschaftsreform trägt wesentlich zur Ablösung Ulbrichts als SED-Parteichef durch Erich Honecker 1972 bei.
SIG 2009/08/0051 Geteiltes Deutschland: Modernisierung Reformversuche im Osten