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Verändert dieser Hubbel die Welt?

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/veraendert_dieser_hubbel_die_welt

Ein unerwarteter Hubbel in Messdaten sorgt im Moment bei Teilchenphysikern für Aufregung. Viele Physiker deuten und spekulieren, was der Hubbel bedeuten könnte. Es wird gewettet und gehofft. Sicherheit wird es allerdings erst mit neuen Kollisionsdaten vom Large Hadron Collider geben, der gerade die ersten Physik-Kollisionen in diesem Jahr produziert hat. Weltmaschine guckt sich den Hubbel in den Daten zusammen mit zwei Physikern an.
„Zuerst müssen wir klären: Bleibt der Hubbel da oder geht er weg?

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Made in Germany und big in Japan: Pixel-Vertex-Detektor im Belle II-Experiment installiert

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/made_in_germany_und_big_in_japan_pixel_vertex_detektor_im_belle_ii_experiment_installiert/index_html

Der Pixel Vertex Detektor (PXD) bildet mit der Größe von gerade einmal einer Getränkedose die innerste Detektorlage des internationalen Belle II-Experiments. Jetzt wurde er an seinem Bestimmungsort, dem SuperKEKB Elektron-Positron Beschleuniger in Japan, installiert. Das ultrasensitive Gerät wurde an den deutschen Belle II-Instituten entwickelt. Der kleine PXD ist speziell für das Aufspüren bestimmter Teilchenzerfälle konzipiert, die Licht in das große Rätsel um das Ungleichgewicht von Materie und Antimaterie im Universum bringen sollen.
CP-Symmetrie (Paritäts-Ladungssymmetrie) ist eine von drei Bedingungen, die erfüllt sein müssen

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Made in Germany und big in Japan: Pixel-Vertex-Detektor im Belle II-Experiment installiert

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Der Pixel Vertex Detektor (PXD) bildet mit der Größe von gerade einmal einer Getränkedose die innerste Detektorlage des internationalen Belle II-Experiments. Jetzt wurde er an seinem Bestimmungsort, dem SuperKEKB Elektron-Positron Beschleuniger in Japan, installiert. Das ultrasensitive Gerät wurde an den deutschen Belle II-Instituten entwickelt. Der kleine PXD ist speziell für das Aufspüren bestimmter Teilchenzerfälle konzipiert, die Licht in das große Rätsel um das Ungleichgewicht von Materie und Antimaterie im Universum bringen sollen.
CP-Symmetrie (Paritäts-Ladungssymmetrie) ist eine von drei Bedingungen, die erfüllt sein müssen

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Weltmaschine

https://www.weltmaschine.de/

Weltmaschine – das ist der Large Hadron Collider LHC, ein riesiger Teilchenbeschleuniger am Forschungszentrum CERN in Genf, der die Geheimnisse der Universums erforscht
Präzisionswaage KATRIN am KIT setzt neue Obergrenze für die Masse der Neutrinos: Sie müssen

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Neuer Erfolg in der Higgs-Fahndung

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2013/neuer_erfolg_in_der_higgs_fahndung/index_html

Die Indizien werden immer eindeutiger: Heute haben Wissenschaftler der beiden LHC-Experimente CMS und ATLAS auf der Moriond-Konferenz in La Thuile (Italien) bekanntgegeben, dass das Teilchen, welches sie im letzten Jahr am größten Teilchenbeschleuniger der Welt gefundenen hatten, immer deutlicher wie ein Higgs-Teilchen aussieht.
Diese müssen identifiziert und aufs Genaueste ausgewertet werden.

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Zahl der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2018/17012018/

Unsere Zahl der Woche ist 1060 Terabyte. Das sind mehr 1 Petabyte und entspricht ungefähr der Speicherkapazität von 21000 Smartphones. Denn so viele Originaldaten hat das CMS-Experiment am Large Hadron Collider jetzt im „Open Data“-Portal veröffentlicht. Es sind Daten aus dem Jahr 2012, dem Jahr der Higgs-Entdeckung. Jetzt kann also jeder mit etwas Geduld und der ebenfalls freien Software vom Sofa aus auf Higgs-Jagd gehen.
Maschine greift bei jeder Nutzung auf die Daten im Open Data-Portal zu; die Nutzer müssen

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Erste Kollisionen im LHC

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2009/erste_kollisionen_im_lhc/

Am 23. November zirkulierten zum ersten Mal zwei Teilchenstrahlen gleichzeitig im LHC und sorgten für Kollisionen in allen vier LHC-Detektoren. Damit konnte die Synchronisation der Strahlen getestet werden, so dass die Experimente ab jetzt die Chance hatten, nach Proton-Proton Kollisionen zu fahnden.
„Wir müssen sie allerdings immer in Perspektive sehen – es liegt noch viel Arbeit

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