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Verträge, Bagger und das Higgs: die Geschichte der Detektoren am LHC

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/vertraege_bagger_und_das_higgs_die_geschichte_der_detektoren_am_lhc/index_html

Weltmaschine wird historisch. Zwar wurde kein neues Teilchen und auch (noch) keine endgültige Antwort auf die verbleibenden Fragen der Teilchenphysik gefunden, aber es gab ein Jubiläum: CMS und ATLAS, die beiden größten Experimente am CERN, feierten ihr 25-jähriges Bestehen. Der 1. Oktober 1992 wird als Geburtsstunde der beiden Kollaborationen betrachtet, und wir beleuchten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Großdetektoren. Herzlichen Glückwunsch (nachträglich), ATLAS und CMS!
Um auf die 100% zu kommen, müssen sowohl der LHC selbst als auch die Detektoren in

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Flotter Bosonen-Dreier beim ATLAS-Experiment

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/flotter_bosonen_dreier_beim_atlas_experiment/

Wissenschaftler:innen aus Deutschland haben in den Daten aus dem Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf einen seltenen, bisher ungesehenen Prozess aufgedeckt, bei dem drei wichtige Botenteilchen auf einmal erzeugt werden. Anhand eines Datensatzes aus der letzten abgeschlossenen Datensammlung, dem so genannten Run 2, hat das Team statistisch signifikante Beweise für einen Prozess gefunden, der die Beziehung zwischen zwei der vier fundamentalen Kräfte des Universums näher beschreibt: die schwache Kraft und den Elektromagnetismus. Bei diesem Prozess entstehen gleichzeitig die beiden Botenteilchen der schwachen Kraft, die W- und Z-Bosonen, sowie das Photon, das Botenteilchen der elektromagnetischen Kraft.
künftige Ergebnisse viel genauer zu machen, so dass wir wissen, wonach wir suchen müssen

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Rekordmessung: Belle II bestimmt die Masse des Tau-Leptons mit der bisher höchsten Präzision 

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/rekordmessung_belle_ii_bestimmt_die_masse_des_tau_leptons_mit_der_bisher_hoechsten_praezision/index_html

Die Belle-II-Kollaboration hat die bisher genaueste Messung der Masse des Tau-Leptons (auch „Tauon“ genannt) durchgeführt. Die ie an dem Belle-II-Detektor des japanischen Forschungslabors KEK arbeitenden Wissenschaftler:innen berichten, dass das Tau-Lepton eine Masse von 1777,09 ± 0,14 MeV hat, was mit früheren Messungen übereinstimmt. Die Studie wurde von Mitarbeitenden des Forschungszentrums DESY geleitet.
Quarks können allerdings nicht einzeln existieren, sondern müssen immer an andere

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Illuminati – Alles über Antimaterie

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2009/illuminati___alles_ueber_antimaterie/index_html

In Kinos auf der ganzen Welt kämpft Tom Hanks als Robert Langdon gegen den Geheimbund „Illuminati“, der mit einer Antimaterie-Bombe den Vatikan zerstören will. Die Antimaterie wurde vom CERN gestohlen – aber ginge das wirklich? Gibt es Antimaterie? Was kann man damit machen? Was aus Dan Browns neu verfilmten Buch „Illuminati“ ist Fakt, was ist Fiktion? Erfahren Sie mehr über die Wissenschaft hinter dem Film….
Wenn diese Vorhersagen jedoch durch Experimente nicht bestätigt werden, müssen die

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Wenn sich die Teilchenstrahlen kreuzen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/wenn_sich_die_teilchenstrahlen_kreuzen/index_html

In den letzten zwei Wochen gab es kaum Daten für die LHC-Experimente. Das hat auch einen guten Grund: Die Beschleunigerexperten sind nämlich gerade damit beschäftigt, den LHC so einzustellen, dass er mehr Kollisionen pro Sekunde liefern kann. Dazu wird der Betrieb gerade von einzelnen Paketen auf so genannte Paketzüge umgestellt.
Doch damit der Betrieb mit Paketzügen überhaupt möglich ist, müssen die Teilchenstrahlen

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Heute schon übermorgen fest im Blick

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/heute_schon_uebermorgen_fest_im_blick/

Bei der Planung von Detektoren für die Teilchenphysik gilt es immer das Maximale aus der Technik herauszuholen, neue Technologien zu nutzen und am Rande dessen, was zur Zeit der Planung machbar scheint, zu planen. „In den 90ern war es bei Weitem noch nicht klar, dass Detektoren wie ATLAS jemals funktionieren würden“, erzählt Hubert Kroha, der schon von Anfang an bei ATLAS, dem größten Teilchendetektor am LHC in Genf, dabei ist.
Ab dieser Zeit müssen dann auch die Detektoren mehr leisten.

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