LHC Computing Grid https://www.weltmaschine.de/cern_und_lhc/experimente_am_lhc/lhc_computing_grid
und zwar immer dann, wenn sehr große Datenmengen gesammelt und analysiert werden müssen
und zwar immer dann, wenn sehr große Datenmengen gesammelt und analysiert werden müssen
Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: Theoretischer Physiker Robert Harlander im Portrait. „Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unseren zweiten Teilchenjäger vor: Robert Harlander. Er ist Experte auf dem Gebiet der Elementarteilchenphysik, Professor an der RWTH Aachen und Spezialist für Fragen nach dem Higgs-Teilchen.
werden oder wir angesichts der experimentellen Ergebnisse unsere Theorien überdenken müssen
Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: Theoretischer Physiker Robert Harlander im Portrait. „Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unseren zweiten Teilchenjäger vor: Robert Harlander. Er ist Experte auf dem Gebiet der Elementarteilchenphysik, Professor an der RWTH Aachen und Spezialist für Fragen nach dem Higgs-Teilchen.
werden oder wir angesichts der experimentellen Ergebnisse unsere Theorien überdenken müssen
Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: Theoretischer Physiker Robert Harlander im Portrait. „Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unseren zweiten Teilchenjäger vor: Robert Harlander. Er ist Experte auf dem Gebiet der Elementarteilchenphysik, Professor an der RWTH Aachen und Spezialist für Fragen nach dem Higgs-Teilchen.
werden oder wir angesichts der experimentellen Ergebnisse unsere Theorien überdenken müssen
Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: Theoretischer Physiker Robert Harlander im Portrait. „Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unseren zweiten Teilchenjäger vor: Robert Harlander. Er ist Experte auf dem Gebiet der Elementarteilchenphysik, Professor an der RWTH Aachen und Spezialist für Fragen nach dem Higgs-Teilchen.
werden oder wir angesichts der experimentellen Ergebnisse unsere Theorien überdenken müssen
Physikwelt schaut gespannt auf Ergebnisse des Muon g-2-Experiments am US-amerikanischen Fermilab
teilchenphysikalische Größen – zum Beispiel neue Teilchen oder Kräfte – dafür verantwortlich sein müssen
Die Gewinnerteams des diesjährigen Wettbewerbs haben ihre Experimente erfolgreich abgeschlossen. Nach zwei Wochen lernen, messen, Nachtschicht schieben und Besichtigungen sind sie wieder abgereist und planen ihre ersten wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Gleichzeitig hat die nächste Runde BL4S begonnen.
„Wir haben viele Daten, die wir verarbeiten müssen, aber es ist schade, dass unsere
Die Gewinnerteams des diesjährigen Wettbewerbs haben ihre Experimente erfolgreich abgeschlossen. Nach zwei Wochen lernen, messen, Nachtschicht schieben und Besichtigungen sind sie wieder abgereist und planen ihre ersten wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Gleichzeitig hat die nächste Runde BL4S begonnen.
„Wir haben viele Daten, die wir verarbeiten müssen, aber es ist schade, dass unsere
Unsere Zahl der Woche ist 1060 Terabyte. Das sind mehr 1 Petabyte und entspricht ungefähr der Speicherkapazität von 21000 Smartphones. Denn so viele Originaldaten hat das CMS-Experiment am Large Hadron Collider jetzt im „Open Data“-Portal veröffentlicht. Es sind Daten aus dem Jahr 2012, dem Jahr der Higgs-Entdeckung. Jetzt kann also jeder mit etwas Geduld und der ebenfalls freien Software vom Sofa aus auf Higgs-Jagd gehen.
Maschine greift bei jeder Nutzung auf die Daten im Open Data-Portal zu; die Nutzer müssen
Am 23. November zirkulierten zum ersten Mal zwei Teilchenstrahlen gleichzeitig im LHC und sorgten für Kollisionen in allen vier LHC-Detektoren. Damit konnte die Synchronisation der Strahlen getestet werden, so dass die Experimente ab jetzt die Chance hatten, nach Proton-Proton Kollisionen zu fahnden.
„Wir müssen sie allerdings immer in Perspektive sehen – es liegt noch viel Arbeit