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komplizierte Geräte oder Techniken, dass sie diese erst selbst entwickeln und bauen müssen
komplizierte Geräte oder Techniken, dass sie diese erst selbst entwickeln und bauen müssen
komplizierte Geräte oder Techniken, dass sie diese erst selbst entwickeln und bauen müssen
„Wir haben ein neues Teilchen beobachtet!“ So gaben die Wissenschaftler am LHC letzte Woche die Neuigkeiten bekannt. Doch wie können sie Teilchen beobachten, die viel zu klein sind, um mit klassischen Mikroskopen oder mit dem menschlichen Auge gesehen zu werden?
Um die einzelnen Teilchen zu identifizieren, müssen die verschiedenen Schichten des
Am Freitag den 15. Juni gehen am CERN ganz offiziell die Bauarbeiten für die nächste Phase des Teilchenbeschleunigers LHC los: der Hochluminositäts- oder HL-LHC. Repräsentanten des CERN und seiner Gastgeberländer Schweiz und Frankreich gaben den Startschuss für den Tiefbau in einer Spatenstich-Zeremonie, die ohne Spaten auskam – die großen Bagger standen schon bereit.
Sowohl der Beschleuniger als auch die Detektoren müssen dafür umgebaut werden, auch
Dafür müssen die Magnete auf etwa -271°C heruntergekühlt werden – das ist kälter
Dafür müssen die Magnete auf etwa -271°C heruntergekühlt werden – das ist kälter
komplizierte Geräte oder Techniken, dass sie diese erst selbst entwickeln und bauen müssen
Am Freitag den 15. Juni gehen am CERN ganz offiziell die Bauarbeiten für die nächste Phase des Teilchenbeschleunigers LHC los: der Hochluminositäts- oder HL-LHC. Repräsentanten des CERN und seiner Gastgeberländer Schweiz und Frankreich gaben den Startschuss für den Tiefbau in einer Spatenstich-Zeremonie, die ohne Spaten auskam – die großen Bagger standen schon bereit.
Sowohl der Beschleuniger als auch die Detektoren müssen dafür umgebaut werden, auch
Der Large Hadron Collider erreicht einen neuen Meilenstein nach seinem Neustart: Am Vormittag des 5. Mai lieferte er Teilchenkollisionen bei der (vergleichsweise niedrigen) Energie von 900 GeV an die Teilchendetektoren. Diese Kollisionen sind eine Art „Fingerübung“ für die Kollisionen bei 13 TeV, für die der LHC über die letzten zwei Jahre umgebaut worden ist. Diese werden für Anfang Juni erwartet.
kommen kann, die sich durch die beiden Teilchenstrahlen zu 13 TeV aufaddieren, müssen
Der Large Hadron Collider erreicht einen neuen Meilenstein nach seinem Neustart: Am Vormittag des 5. Mai lieferte er Teilchenkollisionen bei der (vergleichsweise niedrigen) Energie von 900 GeV an die Teilchendetektoren. Diese Kollisionen sind eine Art „Fingerübung“ für die Kollisionen bei 13 TeV, für die der LHC über die letzten zwei Jahre umgebaut worden ist. Diese werden für Anfang Juni erwartet.
kommen kann, die sich durch die beiden Teilchenstrahlen zu 13 TeV aufaddieren, müssen