Fakt der Woche https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2015/17112015/
November nimmt das "BL4S"-Team Registrierungen entgegen, bis März 2016 müssen die
November nimmt das "BL4S"-Team Registrierungen entgegen, bis März 2016 müssen die
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Schüler ab 16 Jahren können sich bewerben, die Gruppen müssen aus mindestens 5 Personen
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Gespannte Erwartung in der Teilchenphysik: In den Daten des vergangenen Jahres vom weltgrößten Teilchenbeschleuniger, dem Large Hadron Collider (LHC) am Genfer Forschungszentrum CERN, haben Forscher eine auffällige Abweichung der Messwerte von der Erwartung beobachtet. Diese Beule im Massenspektrum bei 750 Giga-Elektronenvolt (GeV) könnte womöglich ein Hinweis auf ein unbekanntes Teilchen sein.
In der Regel klemmt es irgendwo in der Interpretation, und es müssen zusätzliche
Gespannte Erwartung in der Teilchenphysik: In den Daten des vergangenen Jahres vom weltgrößten Teilchenbeschleuniger, dem Large Hadron Collider (LHC) am Genfer Forschungszentrum CERN, haben Forscher eine auffällige Abweichung der Messwerte von der Erwartung beobachtet. Diese Beule im Massenspektrum bei 750 Giga-Elektronenvolt (GeV) könnte womöglich ein Hinweis auf ein unbekanntes Teilchen sein.
In der Regel klemmt es irgendwo in der Interpretation, und es müssen zusätzliche
In den letzten zwei Wochen gab es kaum Daten für die LHC-Experimente. Das hat auch einen guten Grund: Die Beschleunigerexperten sind nämlich gerade damit beschäftigt, den LHC so einzustellen, dass er mehr Kollisionen pro Sekunde liefern kann. Dazu wird der Betrieb gerade von einzelnen Paketen auf so genannte Paketzüge umgestellt.
Doch damit der Betrieb mit Paketzügen überhaupt möglich ist, müssen die Teilchenstrahlen
In den letzten zwei Wochen gab es kaum Daten für die LHC-Experimente. Das hat auch einen guten Grund: Die Beschleunigerexperten sind nämlich gerade damit beschäftigt, den LHC so einzustellen, dass er mehr Kollisionen pro Sekunde liefern kann. Dazu wird der Betrieb gerade von einzelnen Paketen auf so genannte Paketzüge umgestellt.
Doch damit der Betrieb mit Paketzügen überhaupt möglich ist, müssen die Teilchenstrahlen
Bei der Planung von Detektoren für die Teilchenphysik gilt es immer das Maximale aus der Technik herauszuholen, neue Technologien zu nutzen und am Rande dessen, was zur Zeit der Planung machbar scheint, zu planen. „In den 90ern war es bei Weitem noch nicht klar, dass Detektoren wie ATLAS jemals funktionieren würden“, erzählt Hubert Kroha, der schon von Anfang an bei ATLAS, dem größten Teilchendetektor am LHC in Genf, dabei ist.
Ab dieser Zeit müssen dann auch die Detektoren mehr leisten.
Bei der Planung von Detektoren für die Teilchenphysik gilt es immer das Maximale aus der Technik herauszuholen, neue Technologien zu nutzen und am Rande dessen, was zur Zeit der Planung machbar scheint, zu planen. „In den 90ern war es bei Weitem noch nicht klar, dass Detektoren wie ATLAS jemals funktionieren würden“, erzählt Hubert Kroha, der schon von Anfang an bei ATLAS, dem größten Teilchendetektor am LHC in Genf, dabei ist.
Ab dieser Zeit müssen dann auch die Detektoren mehr leisten.
Der Schweizer Fotograf Andri Pol hat in seinem Fotobuch „Menschen am CERN“ den Alltag der Mitarbeiter und die Arbeitsatmosphäre im Forschungszentrum eingefangen. In der vergangenen Woche bekam er den Hauptpreis der «Hotlist 2014». Der alternative Buchpreis würdigt ausschließlich Bücher aus unabhängigen Verlagen.
Ratlos vor der Kaffeemaschine: Neben den großen Fragen der Grundlagenforschung, müssen