Physik jenseits des Standardmodells https://www.weltmaschine.de/physik/supersymmetrie/physik_jenseits_des_standardmodells
Bild: CERN femto: Wie muss man es sich konkret vorstellen, wenn es heißt: „Wir entdecken
Bild: CERN femto: Wie muss man es sich konkret vorstellen, wenn es heißt: „Wir entdecken
Der LHC steht vor dem Wiederanlauf nach seiner zweijährigen Betriebs- und Überholungspause. Am Large Hadron Collider und seinen Vorbeschleunigern ist viel passiert, um sie für die erhöhten Energien vorzubereiten. Aber auch die Detektoren haben einiges an Reparaturen und Ergänzungen hinter sich. Generalüberholt und mit neuen Technologien ausgestattet werden sie jetzt für die ersten Hochenergie-Kollisionen vorbereitet, die für den Frühsommer geplant sind.
bisherige Löcher in der Suche nach Supersymmetrie noch besser abzudecken – irgendwo muss
Der LHC steht vor dem Wiederanlauf nach seiner zweijährigen Betriebs- und Überholungspause. Am Large Hadron Collider und seinen Vorbeschleunigern ist viel passiert, um sie für die erhöhten Energien vorzubereiten. Aber auch die Detektoren haben einiges an Reparaturen und Ergänzungen hinter sich. Generalüberholt und mit neuen Technologien ausgestattet werden sie jetzt für die ersten Hochenergie-Kollisionen vorbereitet, die für den Frühsommer geplant sind.
bisherige Löcher in der Suche nach Supersymmetrie noch besser abzudecken – irgendwo muss
Sascha Mehlhase von der Ludwig-Maximilians-Universität München beschäftigt sich mit exotischen langlebigen Teilchen bei ATLAS. Und auch wenn er den CERN-Helm abnimmt und den Kommunikations- und Outreach-Hut aufsetzt, bleibt seine Arbeit ziemlich bunt.
„Man muss anders denken als bei konventionellen Analysen und Signaturen“, sagt er
Sascha Mehlhase von der Ludwig-Maximilians-Universität München beschäftigt sich mit exotischen langlebigen Teilchen bei ATLAS. Und auch wenn er den CERN-Helm abnimmt und den Kommunikations- und Outreach-Hut aufsetzt, bleibt seine Arbeit ziemlich bunt.
„Man muss anders denken als bei konventionellen Analysen und Signaturen“, sagt er
Physiker versuchen ihre Daten so unvoreingenommen wie möglich anzugehen. Sie wollen vermeiden, dass sie etwas in den Daten sehen, weil sie es sehen möchten – oder dass sie umgekehrt etwas fälschlicherweise nicht sehen, was sie für unerwünscht halten. Aber Physik ist auch ein Wettrennen um die erste Veröffentlichung zu einem neuen Thema, insbesondere, wenn es sich um die erste Beobachtung neuer Physik handelt. Deswegen gibt es bei den LHC-Experimenten eine Art Schnellwarnsystem für interessante Daten – und Physiker wären nicht Physiker, wenn sie sich nicht einen passenden Namen für ihr Werkzeug ausdenken würden. In dem ATLAS-Experiment klingt wie ein Tusch: TADA!
Um ein optimales Ergebnis zu erreichen muss diese Suche nach der besten Strategie
Physiker versuchen ihre Daten so unvoreingenommen wie möglich anzugehen. Sie wollen vermeiden, dass sie etwas in den Daten sehen, weil sie es sehen möchten – oder dass sie umgekehrt etwas fälschlicherweise nicht sehen, was sie für unerwünscht halten. Aber Physik ist auch ein Wettrennen um die erste Veröffentlichung zu einem neuen Thema, insbesondere, wenn es sich um die erste Beobachtung neuer Physik handelt. Deswegen gibt es bei den LHC-Experimenten eine Art Schnellwarnsystem für interessante Daten – und Physiker wären nicht Physiker, wenn sie sich nicht einen passenden Namen für ihr Werkzeug ausdenken würden. In dem ATLAS-Experiment klingt wie ein Tusch: TADA!
Um ein optimales Ergebnis zu erreichen muss diese Suche nach der besten Strategie
Sascha Mehlhase von der Ludwig-Maximilians-Universität München beschäftigt sich mit exotischen langlebigen Teilchen bei ATLAS. Und auch wenn er den CERN-Helm abnimmt und den Kommunikations- und Outreach-Hut aufsetzt, bleibt seine Arbeit ziemlich bunt.
„Man muss anders denken als bei konventionellen Analysen und Signaturen“, sagt er
Sascha Mehlhase von der Ludwig-Maximilians-Universität München beschäftigt sich mit exotischen langlebigen Teilchen bei ATLAS. Und auch wenn er den CERN-Helm abnimmt und den Kommunikations- und Outreach-Hut aufsetzt, bleibt seine Arbeit ziemlich bunt.
„Man muss anders denken als bei konventionellen Analysen und Signaturen“, sagt er
Phänomenologiestudentin sucht nach verborgenen Symmetrien im Universum und nach einer besseren Symmetrie im täglichen Leben
Jemand muss genau definieren, wie die Signale aussehen, nach denen die Experimentierenden