Warum brauchen wir den LHC? https://www.weltmaschine.de/cern_und_lhc/lhc/warum_brauchen_wir_den_lhc/index_html
Durch einen noch ungeklärten Vorgang in der Entwicklung des Universums muss jedoch
Durch einen noch ungeklärten Vorgang in der Entwicklung des Universums muss jedoch
Wissenschaftler vom Forschungszentrum DESY haben eine neue Methode entwickelt, um die Kollisionsdaten des Large Hadron Collider (LHC) wesentlich präziser zu machen. Im Rahmen seiner Doktorarbeit hat David Walter gemeinsam mit seinem Kollegen Andreas Meyer ein System erarbeitet, das die bisherigen Messungen der Kollisionsrate im Large Hadron Collider mit der Messung eines bekannten und viel produzierten Teilchens, nämlich dem Z-Boson, ergänzt.
von Kollisionen braucht, sondern auch die integrierte Luminosität genau kennen muss
Präzision als Schlüssel zu neuer Physik – DESY Wissenschaftler:innen leiten eine wichtige neue Analyse
Um dies unterscheiden zu können, muss die Größe der starken Kraft, also der Kopplungskonstante
Sie kommen aus dem All, von der Sonne und anderen Sternen, mehrere Milliarden von ihnen durchqueren sekündlich jeden Quadratzentimeter unseres Körpers: Neutrinos sind die am häufigsten vorkommenden Teilchen im Universum. Allerdings sind sie durch ihre schwache Wechselwirkung nur sehr schwierig experimentell nachweisbar. Die Universität Hamburg ist jetzt Teil einer Arbeitsgruppe, die den geheimnisvollen Neutrinos genauer auf die Spur kommen will.
Da nur eine Neutrino-Art vom Reaktor ausgesandt wird, muss sich ein Neutrino also
Live dabei sein und den Detektor kontrollieren ist ein wichtiger Teil des Arbeitsalltags der Physiker, die an einem der LHC-Experimente forschen. Zum Beispiel fährt Julian Wishahi alle zwei Monate zum LHCb-Experiment ans CERN, um Schichten zu übernehmen. Dann ist er meist vier Tage lang für jeweils achteinhalb Stunden im Kontrollraum. Als Data Manager ist der Doktorand der TU Dortmund dann dafür verantwortlich die gerade genommenen Daten zu überprüfen:
dass man den Experten, der für diesen Teildetektor verantwortlich ist, anrufen muss
Wissenschaftler vom Forschungszentrum DESY haben eine neue Methode entwickelt, um die Kollisionsdaten des Large Hadron Collider (LHC) wesentlich präziser zu machen. Im Rahmen seiner Doktorarbeit hat David Walter gemeinsam mit seinem Kollegen Andreas Meyer ein System erarbeitet, das die bisherigen Messungen der Kollisionsrate im Large Hadron Collider mit der Messung eines bekannten und viel produzierten Teilchens, nämlich dem Z-Boson, ergänzt.
von Kollisionen braucht, sondern auch die integrierte Luminosität genau kennen muss
Zum ersten Mal ist es Forschenden gelungen, Antimaterie mit einem LKW über eine Streck von mehreren Kilometern zu transportieren – das ist ein wichtiger Schritt, um Antimaterie künftig zu Präzisionsexperimenten in europäische Labore, insbesondere in Deutschland, zu bringen.
Man muss sie also so verpacken, dass kein Kontakt zustande kommen kann.
Der LHC steht vor dem Wiederanlauf nach seiner zweijährigen Betriebs- und Überholungspause. Am Large Hadron Collider und seinen Vorbeschleunigern ist viel passiert, um sie für die erhöhten Energien vorzubereiten. Aber auch die Detektoren haben einiges an Reparaturen und Ergänzungen hinter sich. Generalüberholt und mit neuen Technologien ausgestattet werden sie jetzt für die ersten Hochenergie-Kollisionen vorbereitet, die für den Frühsommer geplant sind.
bisherige Löcher in der Suche nach Supersymmetrie noch besser abzudecken – irgendwo muss
Bild: CERN femto: Wie muss man es sich konkret vorstellen, wenn es heißt: „Wir entdecken
Bild: CERN femto: Wie muss man es sich konkret vorstellen, wenn es heißt: „Wir entdecken