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Video der Woche: ALPS II-Experiment nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/video_der_woche_alps_ii_experiment_nimmt_die_suche_nach_dunkler_materie_auf/index_html

Unter Schrebergärten und einem großen Park im Hamburger Westen, in einem ehemaligen Beschleunigertunnel, steht ein ganz besonderes Experiment: ALPS II. ALPS II geht diese Woche in Betrieb und nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf. Eine neue Animation erklärt, was Dunkle Materie ist, wie man nach ihr sucht und wie das ALPS II-Experiment funktioniert.
Sieht man jetzt also Licht hinter der Wand, so muss es zwischendurch ein Axion gewesen

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Hängen Antimaterie und Dunkle Materie zusammen?

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2019/haengen_antimaterie_und_dunkle_materie_zusammen/index_html

Gesucht, aber noch nicht gefunden: Ein Experiment namens BASE sucht an CERNs Antimateriefabrik, dem Antiprotonen-Entschleuniger AD, nach dem Unterschied zwischen Materie und Antimaterie. Jetzt hat das Forschungsteam zum ersten Mal nach einer Interaktion zwischen Antimaterie und Dunkler Materie gesucht.
die Dunkle Materie besteht, die einen Großteil der Materie im Universum ausmachen muss

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Auf der Jagd nach b-Teilchen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/auf_der_jagd_nach_b_teilchen

Carlos Marinas von der Uni Bonn ist Teilchenjäger an einem Experiment, das sich gerade noch im Bau befindet. Am japanischen Forschungszentrum KEK wird nächstes Jahr ein runderneuerter Teilchenbeschleuniger mit einem massiv umgebauten Teilchendetektor in Betrieb gehen: Belle II am Beschleuniger SuperKEKB.
andere Kultur, in der ich erst einmal verstehen musste, wie man sich verhalten muss

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Auf der Jagd nach b-Teilchen

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Carlos Marinas von der Uni Bonn ist Teilchenjäger an einem Experiment, das sich gerade noch im Bau befindet. Am japanischen Forschungszentrum KEK wird nächstes Jahr ein runderneuerter Teilchenbeschleuniger mit einem massiv umgebauten Teilchendetektor in Betrieb gehen: Belle II am Beschleuniger SuperKEKB.
andere Kultur, in der ich erst einmal verstehen musste, wie man sich verhalten muss

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Neutrinos auf der Goldwaage: das JUNO-Experiment

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/neutrinos_auf_der_goldwaage_das_juno_experiment/

Sie kommen aus dem All, von der Sonne und anderen Sternen, mehrere Milliarden von ihnen durchqueren sekündlich jeden Quadratzentimeter unseres Körpers: Neutrinos sind die am häufigsten vorkommenden Teilchen im Universum. Allerdings sind sie durch ihre schwache Wechselwirkung nur sehr schwierig experimentell nachweisbar. Die Universität Hamburg ist jetzt Teil einer Arbeitsgruppe, die den geheimnisvollen Neutrinos genauer auf die Spur kommen will.
Da nur eine Neutrino-Art vom Reaktor ausgesandt wird, muss sich ein Neutrino also

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Neutrinos auf der Goldwaage: das JUNO-Experiment

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Sie kommen aus dem All, von der Sonne und anderen Sternen, mehrere Milliarden von ihnen durchqueren sekündlich jeden Quadratzentimeter unseres Körpers: Neutrinos sind die am häufigsten vorkommenden Teilchen im Universum. Allerdings sind sie durch ihre schwache Wechselwirkung nur sehr schwierig experimentell nachweisbar. Die Universität Hamburg ist jetzt Teil einer Arbeitsgruppe, die den geheimnisvollen Neutrinos genauer auf die Spur kommen will.
Da nur eine Neutrino-Art vom Reaktor ausgesandt wird, muss sich ein Neutrino also

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Kontrolle behalten

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/kontrolle_behalten/

Live dabei sein und den Detektor kontrollieren ist ein wichtiger Teil des Arbeitsalltags der Physiker, die an einem der LHC-Experimente forschen. Zum Beispiel fährt Julian Wishahi alle zwei Monate zum LHCb-Experiment ans CERN, um Schichten zu übernehmen. Dann ist er meist vier Tage lang für jeweils achteinhalb Stunden im Kontrollraum. Als Data Manager ist der Doktorand der TU Dortmund dann dafür verantwortlich die gerade genommenen Daten zu überprüfen:
dass man den Experten, der für diesen Teildetektor verantwortlich ist, anrufen muss

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CMS veröffentlicht die erste Messung bei Rekord-Kollisionsenergie

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/cms_veroeffentlicht_die_erste_messung_bei_rekord_kollisionsenergie/index_html

Die CMS-Gruppe am Forschungszentrum DESY hat gerade die erste physikalische Messung am Large Hadron Collider (LHC) am CERN bei 13,6 Teraelektronenvolt, der höchsten jemals erreichten Energie, abgeschlossen. Sie haben Paare von Top-Quarks und Antiquarks untersucht, die in Proton-Proton-Kollisionen entstehen. Das DESY-Team hat eine neue Analysestrategie entwickelt und implementiert, die es möglich macht, die Qualität der vom CMS-Experiment gesammelten Daten effizient zu überprüfen.
an der Universität Hamburg arbeitet. " Die Analyse ist selbstkalibrierend, man muss

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CMS veröffentlicht die erste Messung bei Rekord-Kollisionsenergie

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Die CMS-Gruppe am Forschungszentrum DESY hat gerade die erste physikalische Messung am Large Hadron Collider (LHC) am CERN bei 13,6 Teraelektronenvolt, der höchsten jemals erreichten Energie, abgeschlossen. Sie haben Paare von Top-Quarks und Antiquarks untersucht, die in Proton-Proton-Kollisionen entstehen. Das DESY-Team hat eine neue Analysestrategie entwickelt und implementiert, die es möglich macht, die Qualität der vom CMS-Experiment gesammelten Daten effizient zu überprüfen.
an der Universität Hamburg arbeitet. " Die Analyse ist selbstkalibrierend, man muss

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