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Der Weg einer CMS-Veröffentlichung

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/der_weg_einer_cms_veroeffentlichung/

Im letzten Jahr haben die großen Detektoren am LHC einiges an Daten aufgezeichnet. Bei den Analysen sind viele Ergebnisse entstanden, die die Wissenschaftler veröffentlichen wollen. Bereits im letzten Jahr gab es viel Spannendes zu berichten und in diesem Jahr wird es noch viel mehr zu berichten geben – und damit auch umso mehr zu veröffentlichen. Doch welchen Weg geht so eine Veröffentlichung überhaupt? Wie schaffen es die großen Kollaborationen, dass jedes Mitglied, das die Veröffentlichung unterzeichnet, auch wirklich den Inhalt kennt, mitreden kann und dahintersteht? Am Beispiel von CMS, eine Kollaboration mit über 3000 Mitgliedern, berichtete Achintya Rao in CMS Times über den Weg den eine Analyse vor der Veröffentlichung in einer Kollaboration durchläuft.
Kollaboration hat das Recht und die Pflicht, zu einer Veröffentlichung beizutragen und muss

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https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2012/weiter_gehts/

Seit einer Woche hat der LHC seine Winterpause beendet: am 14. März kurz vor Mitternacht kreisten die ersten Strahlen des Jahres durch den LHC. Bereits zwei Tage später hatten die Strahlen dann die neue Rekordenergie erreicht: 4 Teraelektronenvolt pro Strahl. Damit hat der LHC zum wiederholten Mal seinen selbstaufgestellten Energierekord gebrochen. Die Erhöhung der Energie der Teilchenstrahlen im LHC wurde letzten Monat auf einem Meeting in Chamonix beschlossen.
Teralektronenvolt bedeutet, dass mehr Strom durch die supraleitenden Magnete gepumpt werden muss

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Seit einer Woche hat der LHC seine Winterpause beendet: am 14. März kurz vor Mitternacht kreisten die ersten Strahlen des Jahres durch den LHC. Bereits zwei Tage später hatten die Strahlen dann die neue Rekordenergie erreicht: 4 Teraelektronenvolt pro Strahl. Damit hat der LHC zum wiederholten Mal seinen selbstaufgestellten Energierekord gebrochen. Die Erhöhung der Energie der Teilchenstrahlen im LHC wurde letzten Monat auf einem Meeting in Chamonix beschlossen.
Teralektronenvolt bedeutet, dass mehr Strom durch die supraleitenden Magnete gepumpt werden muss

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Bild der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2020/25092020/index_html

Das Finale des internationalen „Beamline for Schools“-Schulwettbewerbs ist gerade beim Forschungszentrum DESY in Hamburg angelaufen. Dieses Jahr ist alles anders, aber die Schülerinnen und Schüler werden auch unter Corona-Bedingungen wie echte Forscherinnen und Forscher ihre Experimente durchführen.
Allerdings muss ein Team – "Nations‘ Flying Foxes" von der Internationalen Schule

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https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2020/25092020/

Das Finale des internationalen „Beamline for Schools“-Schulwettbewerbs ist gerade beim Forschungszentrum DESY in Hamburg angelaufen. Dieses Jahr ist alles anders, aber die Schülerinnen und Schüler werden auch unter Corona-Bedingungen wie echte Forscherinnen und Forscher ihre Experimente durchführen.
Allerdings muss ein Team – "Nations‘ Flying Foxes" von der Internationalen Schule

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Bild der Woche: Bei "Beamline for Schools" 2020 starten die Schülerinnen und Schüler ihre Experimente auch virtuell

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/bild_der_woche_bei_beamline_for_schools_2020_starten_die_schuelerinnen_und_schueler_ihre_experimente_auch_virtuell/index_html

Das Finale des internationalen „Beamline for Schools“-Schulwettbewerbs ist gerade beim Forschungszentrum DESY in Hamburg angelaufen. Dieses Jahr ist alles anders, aber die Schülerinnen und Schüler werden auch unter Corona-Bedingungen wie echte Forscherinnen und Forscher ihre Experimente durchführen.
Allerdings muss ein Team – "Nations‘ Flying Foxes" von der Internationalen Schule

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LHC soll im Sommer 2009 Betrieb wieder aufnehmen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2009/lhc_soll_im_sommer_2009_betrieb_wieder_aufnehmen/index_html

CERN bestätigte Anfang Dezember in einer Pressemeldung, dass der Large Hadron Collider LHC im Sommer 2009 seinen Betrieb wiederaufnehmen soll. Robert Aymar, der im Dezember noch amtierende Generaldirektor des CERN, sagte, dass höchste Priorität am CERN die Bereitstellung von Kollisionsdaten für die Forschung habe. Dies werde im Sommer 2009 der Fall sein.
Anschließend muss der LHC langsam und vorsichtig auf die Betriebstemperatur von minus

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LHC soll im Sommer 2009 Betrieb wieder aufnehmen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2009/lhc_soll_im_sommer_2009_betrieb_wieder_aufnehmen/

CERN bestätigte Anfang Dezember in einer Pressemeldung, dass der Large Hadron Collider LHC im Sommer 2009 seinen Betrieb wiederaufnehmen soll. Robert Aymar, der im Dezember noch amtierende Generaldirektor des CERN, sagte, dass höchste Priorität am CERN die Bereitstellung von Kollisionsdaten für die Forschung habe. Dies werde im Sommer 2009 der Fall sein.
Anschließend muss der LHC langsam und vorsichtig auf die Betriebstemperatur von minus

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Fakt der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2016/04112016/index_html

Forscher am CERN haben die Masse des Antiprotons nach genauer vermessen und dabei keinen Unterschied zum Proton festgestellt. Dafür haben sie ein neues Verfahren entwickelt, das Antiprotonen auf extrem niedrige Temperaturen bringt. Materie- und Antimaterieteilchen werden immer gemeinsam in Teilchenkollisionen erzeugt, sie haben dieselbe Masse und eine gegensätzliche elektrische Ladung. Untersuchungen von Antimaterie sind allerdings schwierig, weil sie sich im Kontakt mit Materie sofort auslöscht. Der Antiproton Decelerator am CERN liefert einen Antiprotonen-Strahl mit niedriger Energie, der Experimente mit Antimaterie ermöglicht. Wissenschaftler des ASACUSA-Experiments nutzen diesen Strahl, um Heliumatome zu erzeugen, in denen ein Elektron durch ein Antiproton ausgetauscht wird. In einem Spektroskopieverfahren mit einem Laserstrahl kann die Masse der Antiprotonen in diesen Teilchen im Vergleich zu der eines Elektrons gemessen werden.
besagt, dass die Masse von Materie- und Antimaterieteilchen exakt identisch sein muss

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