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Herkunft spielt zentrale Rolle im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunft-und-klimawandel

Der Klimawandel geht so rasch voran, dass die Situation für unsere Baumarten schwieriger sein wird, als nach der letzten Eiszeit. Ihre Anpassungsfähigkeit hängt maßgeblich von der genetischen Ausstattung ab, wird aber dennoch in fast allen Klimaszenarien nicht ausreichend berücksichtigt.
Holzproduktion, Schutzwaldfunktion, etc.) erbringen können. 06.04.2006 3.22 Ziel muss

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LWF-Merkblatt Nr. 47 – Wurzelschutz bei der Pflanzung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/lwf-merkblatt-nr-47-wurzelschutz-bei-der-pflanzung

Ausgeprägte Trockenperioden in Frühjahr und Herbst sowie hohe Temperaturen schon zu Beginn der Vegetationsperiode führen oft zu hohen Ausfällen bei der Kulturbegründung. Eine kleine, aber wirksame Methode, die Wurzeln vor schädigenden Einflüssen nach dem Ausheben im Pflanzgarten und auf den Transportwegen zu schützen, ist die Wurzelschutzbehandlung mit Alginaten.
Abb. 1: Von der Baumschule muss die Pflanze möglichst vital an den Pflanzort und

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Wegeinstandsetzung mit Schlepperanbaugeräten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/walderschliessung/wegeinstandsetzung-mit-schlepperanbaugeraeten

Forstwege stellen als „Tor zum Wald“ die Grundlage für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung dar. Damit ein Forstweg langfristig den Anforderungen an Befahrbarkeit und Tragfähigkeit genügen kann, bedarf es einer kontinuierlichen Pflege. Dafür gibt es Geräte zum Anbau an den Schlepper. Aber worauf kommt es bei deren Einsatz an?
Mit dem Schlepper sehr beweglich Um Wege langfristig intakt halten zu können, muss

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Wie reagieren Bäume auf Temperatur und Niederschlag? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/baumwachstum-und-klima

Für Fichte und Buche liegen erste Ergebnisse von Zuwachsuntersuchungen in Trockenjahren vor. Eines kann jetzt schon gesagt werden: Das Bewirtschaftungsrisiko für Fichte wird sich in klimatisch kritischen Randgebieten und tieferen Lagen erhöhen.
Daraus muss man eine Erhöhung des Bewirtschaftungsrisikos für Fichte in klimatisch

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Luchse im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/luchse-im-bergwald

Der Rückkehr des Luchses wird durchweg positiv gesehen, nur die Jägerschaft ist skeptisch. Dabei ist das Wissen über die Folgen einer Wiederansiedlung des Luchses generell lückenhaft und sorgt so für Konfliktpotenzial. Ein umfangreiches Projekt hilft nun, diese Lücken zu schließen.
und Rothirsch Sollen Luchsrisse in die Abschussplanung mit einbezogen werden, muss

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Die Braunfleckenkrankheit in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/braunfleckenkrankheit-lecanosticta-schweiz

Die Braunfleckenkrankheit, verursacht durch den Pilz *Lecanosticta acicola*, gehört zu den wichtigsten Krankheiten an Föhrennadeln. *Lecanosticta acicola* gilt als besonders gefährlich und ist in der Schweiz und der EU als geregelter Nicht-Quarantäneorganismus (GNQO) eingestuft. Die Bekämpfung der Braunfleckenkrankheit ist nach wie vor wichtig.
Da die anderen Arten jedoch ähnliche Symptome hervorrufen, muss davon ausgegangen

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Von Nichts kommt Nichts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/von-nichts-kommt-nichts

Die größten Waldschäden des 20. Jahrhunderts in Mitteleuropa verursachten die Orkane Vivian und Wiebke. Erfahrungen aus einem Netz von 70 Beobachtungsflächen zeigen, was aus dem Umgang mit dieser Katastrophe über die Wiederbewaldung gelernt werden kann.
Sturmwurf, Schneebruch, Borkenkäferfraß – Wer Forstwirtschaft betreibt, muss stets

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Habitatbaumgruppen – Kosten und Arbeitssicherheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/habitatbaumgruppen

Seit Februar 2010 werden im baden-württembergischen Staatswald Habitatbäume, Habitatbaumgruppen (HBG) und Waldrefugien ausgewiesen und stillgelegt. Anlass ist die „Gesamtkonzeption Waldnaturschutz“ von ForstBW. Die Bündelung in HBGs soll die Arbeitssicherheit erhöhen.
Produktionsverlust Mit der Stilllegung einer Waldfläche muss der aufstockende Bestand

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