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Geeignetes Vermehrungsgut für den Waldumbau im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/vermehrungsgut-im-klimawandel

In Österreich konnten Forstbetriebe bis vor kurzem Fichten und andere Nadelbaumarten in fast allen Tieflagen kultivieren. Künftig sind viele dieser Standorte jedoch ungeeignet, da sie außerhalb der ökologischen Amplitude dieser Baumarten liegen.
Österreich muss die Herkunftsforschung intensivieren, insbesondere Baumarten aus

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Spessartförster erfindet Totholz-Pyramiden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/totholz-pyramiden

Ernst Tochtermann hat sich der Hirschkäferrettung verschrieben. Um den größten einheimischen Käfer zu fördern, entwickelt er das Konzept der Totholzmeiler, die den Larven Lebensraum bieten und die inzwischen in ganz Deutschland nachgebaut werden.
Mir war schnell klar, dass erst die Biologie erarbeitet werden muss, um die Art effizient

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Seilwinden im Härtetest: Tipps für den Kauf – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/forstmaschinen/seilwinden-im-haertetest-tipps-fuer-den-kauf

Die forstliche Ausbildungsstätte Ort/ Gmunden des BFW testete gemeinsam mit der Zeitschrift „Der fortschrittliche Landwirt“ und der FJ-BLT Wieselburg zwölf Seilwinden der 6 Tonnen-Klasse. Zehn bestanden die Prüfung.
Für ein reibungsloses Arbeiten muss sichergestellt sein, dass die Betätigung der

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Die Verbreitung der Weisstanne in den Zwischenalpen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-weisstanne-in-den-zwischenalpen

Die Weisstanne ist in den ozeanischen Randalpen natürlicherweise weit verbreitet. In den kontinentalen Hochalpen fehlt sie fast ganz. In den Schweizer Zwischenalpen zeigt die Tanne hingegen ein unregelmässiges Verbreitungsmuster. Wie lässt sich dies erklären?
ihrer Höhenverbreitung gegen den zunehmenden Konkurrenzdruck der Buche durchsetzen muss

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Nicht nur die Regenwürmer freut‘s: Mit Kalk den Waldboden regenerieren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/bodenschutzkalkung-in-bw

In BaWü wurde 2010 ein Programm verabschiedet, mit dem der Bedarf für Waldkalkungen innerhalb von 40 Jahren gedeckt werden soll. Nach 10 Jahren belegt eine Evaluierung eine erfolgreiche Umsetzung und die positive Wirkung auf Boden und Waldvitalität, zeigt aber auch Nachbesserungsbedarf.
Insbesondere muss eine Schädigung der natürlich vorkommenden Lebensgemeinschaft am

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Solare Trocknung von Scheitholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/solare-trocknung-von-scheitholz

Holzpellets werden auf dem Markt inzwischen generell als getrockneter Normbrennstoff angeboten. Längerfristig wird man auch bei Scheitholz und Hackschnitzeln kaum darum herum kommen, auch diese Sortimente auf eine bestimmte Endfeuchte vorzutrocknen.
Nachteilen auf: Die Absatzplanung beziehungsweise Disponierung des Rohmaterials muss

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Wasserversorgung forstlicher Standorte im Klimawandel beurteilen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/wasserversorgung-forstlicher-standorte-im-klimawandel-beurteilen

Bei Betrachtung forstlicher Standortsinformationssysteme entstand häufig der Eindruck, dass diese den Wassermangel in Folge von Hitze und Trockenperioden nicht adäquat abbilden. 2019 startete deshalb das Projekt „Standortsfaktor Wasserhaushalt im Klimawandel“, um die Wasserversorgung der Wälder im Rahmen der fortschreitenden Klimaerwärmung neu zu beurteilen.
durchgeführt wurde und vor einer bayernweiten Anwendung vereinheitlicht werden muss

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Die Edelkastanie: Nahrungsquelle und Holzlieferantin – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-edelkastanie-baum-des-jahres-2018

Die Edelkastanie ist Baum des Jahres 2018. Sie kam vor 2.000 Jahren mit den Römern zu uns und liefert seit dem Nahrung und Holz. Die Edelkastanie ist eine wärme- und lichtliebende Baumart und wächst heutzutage in Deutschland vorwiegend im Südwesten im Weinanbauklima.
liegt daran, dass das schwache Holz nicht eingeschnitten oder verarbeitet werden muss

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