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Der Umgang mit Risiken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/reaktionen-auf-risiken

Der Umgang mit Risiko ist letztlich entscheidend dafür, ob betriebliche Ziele beeinträchtigt werden, oder ob es gelingt, negative Auswirkungen zu vermindern, oder zu vermeiden. Möglichkeiten einer angemessenen Reaktion auf identifizierte Risiken werden in dem folgenden Artikel vorgestellt.
ein Unfall verursacht an Dritte weitergeben, sodass man diese nicht selber tragen muss

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Die Arbeitsgruppe Rauhfußhühner – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/die-arbeitsgruppe-rauhfusshuehner

Der nachhaltige Schutz der Raufußhühner im Schwarzwald – dies ist das erklärte Ziel der AGR-Rauhfußhühner. Damit dies realisiert werden kann, haben die teilnehmenden Interessensgruppen und Verbände Leitbilder formuliert, die als Basis für alle Aktivitäten dienen sollen.
Die touristische Nutzung von Natur und Landschaft muss in Form naturverträglicher

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Anmerkungen zur Edellaubholzpflege – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/anmerkungen-zur-edellaubholzpflege

Nach Vivian und Wiebke wurden viele Schadflächen mit Laubholz aufgeforstet. Diese Bestände stehen jetzt zur Pflege an. Hier werden ein paar unkonventionelle Vorgehensweisen nach Erfahrungen im bayerischen Tertiär-Hügelland vorgestellt.
Eines ist sicher: der Waldbesitzer muss rechtzeitig entscheiden und steuernd eingreifen

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Am Kaiserstuhl vermehrt sich die Wildkatze wieder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/am-kaiserstuhl-vermehrt-sich-die-wildkatze-wieder

Die Wildkatze galt in Baden-Württemberg lange als verschollen. Die Untersuchung zweier überfahrener Katzen am Kaiserstuhl erbrachte 2007 den ersten sicheren Nachweis der Wildkatze im Land. Im Juni 2009 wurde nun auch die Reproduktion nachgewiesen.
Werden Jungtiere in der Natur ohne Mutter aufgefunden, so muss zunächst davon ausgegangen

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Feuerwetter erkennen, Waldbrandgefahr einschätzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/feuerwetter-erkennen-waldbrandgefahr-einschaetzen

Mit dem Klimawandel steigt die Waldbrandgefahr. Ob sich ein Feuer tatsächlich entzündet, wie und in welcher Geschwindigkeit es sich ausbreitet, hängt von konkreten Wetterlagen ab. Das Wissen über kritische meteorologische Konstellationen und Werte hilft Forstleuten und Feuerwehren bei der Prävention und Bekämpfung von Bränden.
Jedoch muss zwischen allgemeinen und lokalen Winden unterschieden werden.

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Wald und Wild sind im Isar-Auwald in Einklang zu bringen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wald-und-wild-im-isar-auwald

Rotwild in den Isarauen bei Freising, ein echtes Reizthema für Staatsforstverwaltung und private Jägerschaft. Ein Gutachten soll die Fakten bewerten und Empfehlung zum weiteren Vorgehen geben.
Teilflächen ein Ausmaß, dass mit einer Auflösung der Waldbestockung gerechnet werden muss

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Logistik in der Forst- und Holzwirtschaft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/transport-und-logistik/logistik-in-forst-und-holzwirtschaft

Logistik ist heute für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens entscheidend, zumal gerade hier oft noch ein großes Rationalisierungspotenzial besteht. Ganz besonders gilt dies für die Forst- und Holzwirtschaft, die auf einen immer globaler ausgerichteten Holzmarkt trifft.
Das Holz der bayerischen Waldbesitzer muss seinen Platz neben Plantagenholz aus Südamerika

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Der Brandkrustenpilz – unsichtbare Gefahr für zahlreiche Laubbäume – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/der-brandkrustenpilz

Der Brandkrustenpilz zählt zu den gefährlichsten Holz abbauenden Pilzarten. Neben einer intensiven Weißfäule kann er eine Moderfäule hervorrufen und unter hohen Feuchtigkeitsverhältnissen im Holz die Stand- und Bruchsicherheit von befallenen Bäumen extrem gefährden.
sodass der Brandkrustenpilz je nach Wirtsbaumart unterschiedlich beurteilt werden muss

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