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Auslesedurchforstung in Fichtenbeständen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/auslesedurchforstung

Speziell Fichtenbestände sollen möglichst rasch verkaufbare Dimensionen liefern und die Umtriebszeit, also der Zeitraum zwischen Bestandesbegründung und Schlägerung, soll möglichst kurz sein. Das spricht für eine Auslesedurchforstung.
Diese muss sich am Standort, am Zustand des Bestandes und am Betriebsziel orientieren

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Unser Wald im Wandel: Wiederbewaldung seit 2018 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wiederbewaldung-seit-2018

Seit 2018 haben extreme Schäden unsere Wälder verändert – mit gravierenden Folgen für Forstbetriebe und Waldbesitzende. Gefragt sind fundierte Analysen, pragmatische Lösungen und ein anpassungsfähiger Waldbau, um den Wald der Zukunft trotz Klimawandel nachhaltig aufzubauen.
Auch die Beratung und Förderung muss sich an diesen nachwachsenden Wäldern, bezüglich

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Aufforsten mit Topfpflanzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/aufforsten-mit-topfpflanzen

In der Schweiz verwendet man seit einigen Jahrzehnten meistens Topfpflanzen für Hochlagenaufforstungen auf Extremstandorten. Topfpflanzen spielen dennoch zahlenmässig in der Forstpflanzen-Produktion nur eine untergeordnete Rolle, da in der Regel auch günstigere Varianten erfolgreich sind.
Je nach Baumart und Lage des Forstgartens muss vor Frost- und Sonne geschützt werden

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LWF-Merkblatt Nr. 46 – Anreicherungskulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/lwf-merkblatt-nr-46-anreicherungskulturen

Eine flächige Bepflanzung von Kulturflächen ist aufgrund von Trockenjahren, dem Mangel an Vermehrungsgut und verkürzten Pflanzzeiten zunehmend risikobehaftet. Als Lösung bietet sich bereits vorhandene oder zu erwartende Naturverjüngung an, die punktuell mit weiteren Baumarten angereichert werden kann.
Sollen Anreicherungskulturen gelingen, muss auf der Kulturfläche auf Teilfläche zielgemäße

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Vorgehen und Lösungsansätze zum Schutz der Bodenfruchtbarkeit in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/schutz-der-bodenfruchtbarkeit

Der Boden gilt als fruchtbar, wenn er eine standortsspezifische, artenreiche, biologisch aktive Lebensgemeinschaft, eine typische Bodenstruktur sowie eine ungestörte Abbaufähigkeit der Vegetationsrückstände aufweist. Wie lässt sich die Bodenfruchtbarkeit vor Beeinträchtigung schüzten?
Auf den Wald bezogen muss die Selbsterhaltung der standortstypischen Lebensgemeinschaft

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