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Wie viel Liliental ist in der Liliental-Kirsche? Eine Vaterschaftsanalyse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/pollenanalyse-bei-der-liliental-kirsche

Seit einiger Zeit beklagen Waldbesitzer die sonst so hohe Qualität der Liliental-Herkünfte. Werden diese Herkünfte eventuell durch Fremdpollen aus Kirschen-Obstanbauten beeinträchtigt?
Entsprechend muss die Frage gestellt werden, inwieweit Pollen von Kirschen-Obstbäumen

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Die Höhenverbreitung von Esche, Buche und Tanne an den Luzerner Voralpen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/hoehenverbreitung-von-esche-buche-tanne

Naturnahe, standortgerechte Mischwälder erfüllen die Ansprüche an einen multifunktionalen Wald am besten. Doch bis in welche Höhe wachsen die verschiedenen Baumarten? Eine Untersuchung in den Zentralschweizer Voralpen zeigt als maximale Verbreitungsgrenzen: Tanne 1800m, Buche 1600m, Esche 1400m.
Will man künftig die fehlenden Baumarten fördern, so muss man zuerst das natürliche

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Wertholzproduktion mit Buche, Eiche, Esche und Ahorn – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/wertholzproduktion-im-laubholz

Vorgaben zu Produktionszielen werden aus Gesetzmäßigkeiten des Waldwachstums abgeleitet. Dabei sind die vier Größen Zieldurchmesser, Produktionszeit , Z-Baum-Zahl und astfreie Schaftlänge wie unzertrennliche Geschwister vereint.
einfache Beschreibung wichtiger waldwachstumskundlicher Aspekte eines Produktionsziels muss

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Anwendung von Pflanzenschutzmitteln im Schweizer Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pflanzenschutz/pflanzenschutzmittel-im-wald

In der Schweiz ist die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln im Wald verboten. In besoneren Situationen sind jedoch Ausnahmen möglich. Ein Leitfaden fasst die nötigen Grundlagen zusammen und zeigt die Bedingungen für Ausnahmebewilligungen auf.
Die Anwendung muss fachgerecht erfolgen, damit die Umwelt so wenig wie möglich belastet

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Borkenkäfer und Rüssler profitieren von Trockenstress an Weißtannen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/baumschaedlinge-und-duerre

Im Vergleich zu Fichtenborkenkäfern sind Schädlinge an Tannen und Douglasien wenig erforscht. Trotzdem lassen sich aus den bisherigen Erkenntnissen Maßnahmen ableiten, die das Risiko eines Befalls infolge von Trockenheit reduzieren.
Bei fortschreitender Trockenheit muss mit einem anhaltend hohen Schadniveau über

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Nachhaltigkeit und Erfolgskontrolle im Schutzwald (NaiS) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/nachhaltigkeit-und-erfolgskontrolle-im-schutzwald

2005 hat die Wegleitung „Nachhaltigkeit und Erfolgskontrolle im Schutzwald“ (NaiS) die Wegleitung „Minimale Pflegemassnahmen für Wälder mit Schutzfunktion“ ersetzt. NaiS ist ein Instrument für die Praxis, das einen nachhaltig wirksamen Schutzwald mit möglichst geringem Aufwand sicherstellen soll.
kann dies zur Folge haben, dass der Waldeigentümer massive Einschränkungen dulden muss

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