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„Das Ziel kann nächstes Jahr nur Angriff lauten“ (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Niemand hatte sich den Titel wohl sehnlicher gewünscht als Kapitän Uwe Gensheimer. Der gebürtige Mannheimer ist das Gesicht des Löwen-Projekts, im vergangenen Oktober sagte er Kiel und Barcelona ab, um mit „seinen“ Löwen Titel zu gewinnen. Dass es nun wegen zwei Toren nicht geklappt hat, frustrierte auch den Weltklasse-Linksaußen über die Maßen. Doch nach dem Abschiedsspiel von Oliver Roggisch war wieder Entschlossenheit in Gensheimers Gesicht zu lesen.
Gensheimer: Im Endeffekt war es die sportlich beste Saison der Löwen, das muss man

Befreiungsschlag gegen Kiel? – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Große Spiele werden von großen Spielern entschieden. Von welchen mit guten Nerven, mit dem Gespür für die richtige Aktion, für den alles entscheidenden Einfall. Sie machen den Unterschied, wenn es um die Wurst geht, können zum finalen Schlag ausholen. Den Rhein-Neckar Löwen fehlten sie am Mittwoch, diese Typen. In Hamburg, in der Crunch-Time, in den letzten beiden Minuten des Handball-Knallers gegen den HSV wurden sie schmerzlich vermisst: Keiner behielt den Überblick, alle verloren den Durchblick. Plötzlich wirkte das Rudel einfallslos, ja fast schon hilflos, nicht fähig, die „Big Points“ einzusammeln.
Man muss auch mal böse werden und es mehr wollen als die anderen.“ Aber auch: „Das

Der HSV und der 14. Dezember (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Eine mit rund 13.000 Zuschauern besetzte Arena in Hamburg, eine stimmgewaltige, in vier Fan-Lagerunterteilte Kulisse und drei bis vier hochkarätige Spiele an einem Wochenende – das ist das „Wembley des Handballs“, das Final Four. Von 2006 bis 2010 stets dabei: der Lokalmatador HSV Hamburg, der zwei Mal in fünf Jahren nach dem Endspiel den DHB-Pokal in Empfang nahm. In diesem Frühjahr fehlten die Ballwerfer von der Elbe. „Das hatte sehr weh getan“, verrät Nationalspieler Pascal Hens. „Diesmal wollen wir in unserer eigenen Halle unbedingt wieder dabei sein.“
Storm: „Diese drei Spieler sind nur ganz schwer auszuschalten.“ Undweiter: „Bei uns muss

"Ein richtig geiles Gefühl" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Marius Steinhauser feiert am heutigen Montag seinen 24. Geburtstag. Vor dem Pflichtspielauftakt ins Jahr 2017 der Rhein-Neckar Löwen am kommenden Donnerstag gegen den amtierenden Champions League Sieger KS Vive Tauron Kielce spricht der Rechtsaußen über die vergangenen Wochen, die Ziele für die kommende Rückrunde, sein Studentenleben und über die Gründe für seinen Wechsel zur SG Flensburg-Handewitt am Saisonende.
Ganz ehrlich: Das muss man mal erlebt haben, auch wenn ich kein Ski gefahren bin.

„Alle müssen sich hinterfragen“ (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Am Tag nach der Berlin-Pleite war der Löwen-Kater groß. Es war eine Mischung aus Frust und Enttäuschung, die das Rudel quälte. Bei einem Blick auf die Tabelle wurde es noch schlimmer: Platz fünf, neun Verlustpunkte. Und das bereits nach 13 Spielen! Manager Thorsten Storm kann das nicht gefallen. ImRNZ-Interview zog eramTag danach Stellung.
Uwe Gensheimer einen überragenden Spieler und Klasse-Typen als Kapitän, aber hier muss

"Es kann noch viel passieren" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg/Jönköping. Auch am Tag danach war sie noch im Keller, die Stimmung. Gudmundur Gudmundsson wirkte gestern nachdenklich, in sich gekehrt, richtig enttäuscht. Der Erfolgstrainer der isländischen Handball-Nationalmannschaft, der im „Hauptberuf“ bei den Rhein-Neckar Löwen als Chefcoach die Fäden zieht, konnte es nämlich noch immer nicht fassen: Ausgerechnet gegen Deutschland, ausgerechnet im ersten Hauptrunden-Spiel kassierten seine Eiskrieger die erste Pleite bei den globalen Titelkämpfen in Schweden. Vor allem das Wie wurmte ihn. Seine Analyse: „Keine Abwehr, kein Angriff. Was wir diesmal gezeigt haben, war einfach viel zu wenig.“
Unter dem Strich muss man einfach sagen: Deutschland war besser und hat verdient

Doppelte Entwarnung und ein Neuzugang (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Gudmundur Gudmundsson hatte einen Traum. Drei Spiele, drei Siege. So stellte sich der Trainer der Rhein-Neckar Löwen den Start seiner Mannschaft in die Handball-Bundesliga vor. Nach dem 30:20-Erfolg in Minden steht fest: Der Traum ist wahr geworden. Doch damit nicht genug. Dem Isländer wurde auch noch ein Wunsch erfüllt. Bis zum Saisonende leiht der Europapokalsieger den serbischen Rechtsaußen Rajko Prodanovic von MKB Veszprém aus.
Jetzt muss Patrick Groetzki die Last auf seiner Position nicht mehr allein tragen

Bjarte Myrhol brennt auf Wiedergutmachung – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Bjarte Myrhol war am Sonntag sichtlich geknickt. Die deutliche Niederlage im „Endspiel“ um Platz drei nagte am Kreisläufer der Rhein-Neckar Löwen. Mittlerweile schaut der Norweger nach vorne, denn morgen steht bereits die nächste Aufgabe bevor, in der Karlsruher Europahalle empfangen die Löwen Frisch Auf Göppingen. Mit einem Sieg wollen sich Myrhol und seine Kollegen wieder auf den vierten Platz in der Liga verbessern, Anwurf der Begegnung ist um 19 Uhr.
Das soll und muss am Mittwoch gegen Frisch Auf besser werden.