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Ein guter Riecher trotz krummer Nase (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Das Lob heimsen die anderen ein: Uwe Gensheimer zum Beispiel, wenn er Spektakuläres zeigt. Oder Bjarte Myrhol, wenn er zweistellig trifft. Die Protagonisten in der Abwehr stehen dagegen im Hintergrund. Wenn überhaupt, dann werden die Torhüter herausgehoben, ihre Paraden gezählt, ihre Reflexe gelobt.
Rechtshänder durch den Mund atmen und sich deshalb von seinen Kollegen aufziehen lassen muss

Bielecki und der Fluch von Kielce – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kielce. Die polnischen Fans feierten ihn. Sie riefen Karol Bieleckis Namen und hielten vor der Partie ein riesiges Banner mit dem Gesicht ihres Idols in die Höhe. Der Rückraumspieler der Rhein-Neckar Löwen ist in seiner Heimat ein Held. Er wird verehrt, erst recht nach seinem sensationellen Comeback auf der großen Handball-Bühne.
Hennings Parade beim Siebenmeter war sensationell, ich muss mich bei ihm bedanken

"Eine Riesen-Katastrophe" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Karlsruhe. In der Mixed-Zone waren sich alle Löwen einig, sprachen von einer deutlichen Leistungssteigerung, einem Spiel das Mut macht. „Für mich war das nahezu eine hundertprozentige Leistungssteigerung im Vergleich zu den letzten Tests“, sagte beispielsweise Neuzugang Michael Müller. Wunschlos glücklich sahen sie dennoch nicht aus, die Gelbhemden. Die 22:27_Niederlage gegen Ciudad Real nagte an ihnen, der Leistungseinbruch in der zweiten Halbzeit dämpfte die Euphorie, ließ keinen Raum für ein zufriedenes Grinsen.
Situation derzeit ebenfalls: „Ich weiß nicht, was ich von dem Ganzen halten soll – da muss

28:35 gegen Skopje: Für die Löwen war’s ein Handball-Abend zum Vergessen (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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St. Leon/Rot. Die Blicke leer, die Schultern hängend, die Arme in die Hüfte gepresst. Nein, glücklich sahen sie am späten Samstagabend nicht aus, die Spieler der Rhein-Neckar Löwen. Eher fassungslos, am Boden zerstört, gezeichnet von einem 60-minütigen Handball-Drama. Denn das Endspiel um den zweiten Platz in der Gruppe C der Champions League entwickelte sich zu einem Scheibenschießen, zum Tag des offenen Löwen-Tors. Mit sage und schreibe 28:35 (13:20) gingen die Gelben gegen Vardar Skopje unter, waren völlig chancenlos. Stimmt, irgendwie schwer vorstellbar, aber genau so war’s.
helfen können, für Abwehrarbeit ist es jedoch noch zu früh.“ Im Klartext: Jacobsen muss

"Diesmal nicht der Favorit" (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Gudmundur Gudmundsson gilt als Taktikfuchs. Als Handball-Trainer, der auf so ziemlich alles, was auf der Platte passiert, reagieren kann. Zurzeit ist jedoch auch er machtlos. Denn die Rhein-Neckar Löwen haben einen übermächtigen Gegner. Einen, der nicht zu stoppen ist: die Uhr. Sie läuft gegen die Gelben, tickt runter. Sekunde für Sekunde, Minute für Minute. Unaufhaltsam. Das Bittere dabei: Gudmi und seiner neuformierten Mannschaft bleiben – falls nicht doch noch irgendwo ein wundersames Zeitloch aufgetan wird – somit nur zehn Tage, um gemeinsam an der Abstimmung zu arbeiten. Olympia sei Dank.
Dort muss es nämlich nicht nur spielerisch passen, nein, auch kämpferisch.

„Der erste Titel der Vereinsgeschichte ist historisch“ – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Thorsten Storm ist seit 2007 Manager bei den Rhein-Neckar Löwen und hat in dieser Zeit bereits einige Aufs und Abs erlebt. Er gilt als akribischer Arbeiter, der nun mit seinem Team den erhofften Erfolg einfuhr: EHF-Cup-Sieger 2013. „Dieser Titel ist wie eine Befreiung“, sagt Storm vor dem letzten Heimspiel der Saison am Samstag (16.30 Uhr) gegen den HBW Balingen-Weilstetten. Die Halle öffnet um 15 Uhr, es gibt noch Tickets an der Tageskasse. Wir sprachen vor dem Duell mit Thorsten Storm.
Tabellenführung zum Jahreswechsel das wahre Leistungsvermögen der Mannschaft und muss