St. Leon/Rot. Die Blicke leer, die Schultern hängend, die Arme in die Hüfte gepresst. Nein, glücklich sahen sie am späten Samstagabend nicht aus, die Spieler der Rhein-Neckar Löwen. Eher fassungslos, am Boden zerstört, gezeichnet von einem 60-minütigen Handball-Drama. Denn das Endspiel um den zweiten Platz in der Gruppe C der Champions League entwickelte sich zu einem Scheibenschießen, zum Tag des offenen Löwen-Tors. Mit sage und schreibe 28:35 (13:20) gingen die Gelben gegen Vardar Skopje unter, waren völlig chancenlos. Stimmt, irgendwie schwer vorstellbar, aber genau so war’s.
helfen können, für Abwehrarbeit ist es jedoch noch zu früh.“ Im Klartext: Jacobsen muss