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„Das waren dumme Fehler von mir“ (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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KIEL. Schnellen Schrittes eilte Alexander Petersson aus der Kabine. Der 33-Jährige wollte nur noch weg. Groß war sein Ärger, riesig seine Enttäuschung. Über das 28:31 der Rhein-Neckar Löwen im Topspiel beim THW Kiel. Und über seine eigene Leistung. Erst fluchte der Linkshänder leise, dann übernahm er die Verantwortung für die Niederlage. „Ich bin unzufrieden. Es fühlt sich so an, als hätte ich das Spiel alleine verloren“, ging Petersson nach monatelanger Verletzungspause und gescheitertem Kurz-Comeback Anfang Oktober hart mit sich ins Gericht: „Ich habe dumme Fehler gemacht und wie ein 20-Jähriger gespielt, als ich aufs Feld kam.“
„Aus dem Rückraum muss einfach mehr kommen“, nahm Gudmundsson all seine Distanzschützen

Die Rhein-Neckar Löwen befinden sich auf Meisterschaftskurs (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Dieser Abgang hatte was, war ganz großes Kino. So emotional, so majestätisch. Es war um kurz nach 22 Uhr, der Tribünenbereich in der SAP Arena hatte sich längst geleert. Nur die Treuesten der Treuen harrten noch aus. Ein paar Hundert vielleicht. Und die waren plötzlich wieder hellwach, feierten einen, den sie in der neuen Saison nicht mehr sehen werden: Gudmundur Gudmundsson, den Noch-Trainer der Rhein-Neckar Löwen, den Bald-Nationaltrainer von Dänemark.
Kiel muss am Sonntag nachlegen Mannheim.

Der Mann auf der Königsposition – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Der Stemmsprung ist sein Markenzeichen. Den kann er, den nutzt er, um sich in die Höhe zu schrauben. So hoch, dass er den gegnerischen Abwehrblock überragt. Oben angekommen geht dann alles ganz schnell: Grzegorz Tkaczyk, 29, schaut, nimmt Maß und ballert drauf los. So kennen sie ihn, die Fans der Rhein-Neckar Löwen, so schätzen sie ihn. Vor allem in den letzten Wochen, in seinen Wochen. Denn eigentlich war der Pole immer da, wenn es darauf ankam, wenn es galt, wichtige Tore zu erzielen. Seine Bilanz: In elf Begegnungen traf er 50 Mal. Das macht 4,5 Tore pro Partie. Und zwar alle aus dem Spiel heraus, nicht vom Siebenmeterpunkt. In der Bundesliga liegt er damit unter den Top 20.
„Na, da bist Du der Shooter, der vor allem eines machen muss: treffen!“ Stimmt.

Ausnahmetalent unterschreibt bei den Löwen – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Er ist erst 17, wird im Mai 18 Jahre alt und hat nun seinen ersten Profivertrag unterschrieben:  der Rückraumspieler Tim Suton. Das 1,91 Meter große und 97 Kilogramm schwere Talent hat sich für die nächsten drei Jahre an die  Rhein-Neckar Löwen gebunden, sein Kontrakt läuft bis zum 30. Juni 2017.  Der Jugend-Nationalspieler wechselt vom Zweitligisten HG Saarlouis zu den Badenern.
Also muss sich Suton, der sich eigentlich daran gewöhnt hat, immer der Jüngste zu

"Es liegt alles in unseren Händen" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Rückraumspieler Kim Ekdahl Du Rietz spricht nach dem Hinspiel im Achtelfinale der VELUX EHF Champions League bei HC Zagreb und vor dem Heimspiel seiner Mannschaft am kommenden Mittwoch gegen den Bergischen HC über das Titelrennen, die Europameisterschaft und seinen Job als Model
Man muss diesen Gegner schlagen, entweder im Halbfinale oder im Endspiel.

Der Anführer und sein Blick aufs große Ganze (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Dass er kein Handball-Ästhet, sondern ein Handball-Athlet ist – mit dieser Rolle hat sich Oliver Roggisch längst abgefunden. In seiner Brust schlägt ein Kämpferherz, er liebt das Duell Mann-gegen-Mann, das Ringen um jeden Zentimeter. Keine Frage: Roggischs Offensivqualitäten sind bescheiden, für das Spektakel sorgen die anderen. Das weiß der Modellathlet. „Ich bin überhaupt nicht böse darüber, dass ich fast nur in der Deckung spiele“, sagt der Weltmeister von 2007: „Ich habe mich auf meine Stärken besonnen und aus meinen Möglichkeiten das Maximale herausgeholt.“
„Es muss einen geben, der das Team aufs Feld führt.