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Bielecki und der Fluch von Kielce – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kielce. Die polnischen Fans feierten ihn. Sie riefen Karol Bieleckis Namen und hielten vor der Partie ein riesiges Banner mit dem Gesicht ihres Idols in die Höhe. Der Rückraumspieler der Rhein-Neckar Löwen ist in seiner Heimat ein Held. Er wird verehrt, erst recht nach seinem sensationellen Comeback auf der großen Handball-Bühne.
Hennings Parade beim Siebenmeter war sensationell, ich muss mich bei ihm bedanken

"Ein Sieg ist mit dieser Leistung unmöglich" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kiel. Er war nicht nur ein gefragter Mann, sondern ein gefeierter dazu. Die Ordner, die Fans, die ehemaligen Kollegen – sie alle begrüßten Børge Lund freundlich, fragten nach seinem Wohlbefinden. Sie haben ihn eben nicht vergessen im hohen Norden, an der Ostsee, beim erfolgreichsten deutschen Klub: Hier beim THW Kiel, dem Nonplusultra des Welt-Handballs, ist Lund nach wie vor ein Held, obwohl er den Verein vor der Saison verließ und zu den Rhein-Neckar Löwen wechselte.
So herzlich der Empfang für den 31-Jährigen auch war, umso härter muss ihn der Auftritt

Die Sorgenfalten werden größer (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kopenhagen. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, eines, in dem es hin und her ging, vor und zurück. Und am Ende jubelten die Falschen, die Dänen. Am Sonntagmittag kassierten die Rhein-Neckar Löwen eine 23:25 (11:13)-Niederlage bei KIF Kolding. Für die Gelben war es die erste Pleite im diesjährigen EHF-Cup. Eine vermeidbare noch dazu. „Wenn wir zwei, drei Fehler weniger machen, gewinnen wir am Ende sogar“, grübelte Manager Thorsten Storm.
Das Sportliche muss in jeder Woche neu stimmen, aber die Vergangenheit muss parallel

Ein Turniersieg, der Lust auf mehr macht (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kronau/Ilsenburg. Drei Spiele, drei Siege, macht einen Pokal. Für die Handballer der Rhein-Neckar Löwen hat sich der Wochenend-Trip in den Harz gelohnt. Am Sonntag kehrten sie als Turniersieger in die Kurpfalz zurück. Angeführt von Kapitän Uwe Gensheimer hatten sich die Gelben zuvor den Harz-Energie-Cup gekrallt. Der HK Haslum (33:26), die Kadetten Schaffhausen (33:26) und der ruhmreiche SC Magdeburg (28:25) wollten sie stoppen, schafften es aber nicht. Richtig, das war gut fürs Selbstvertrauen. Gerade bei einer Mannschaft, die auf den Schlüsselpositionen nahezu komplett neu zusammengestellt wurde. Nun wissen sie: es passt, es geht.
Und auch sein Personal wird bald sehen, wo der Hebel angesetzt werden muss.

"Diesmal nicht der Favorit" (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Gudmundur Gudmundsson gilt als Taktikfuchs. Als Handball-Trainer, der auf so ziemlich alles, was auf der Platte passiert, reagieren kann. Zurzeit ist jedoch auch er machtlos. Denn die Rhein-Neckar Löwen haben einen übermächtigen Gegner. Einen, der nicht zu stoppen ist: die Uhr. Sie läuft gegen die Gelben, tickt runter. Sekunde für Sekunde, Minute für Minute. Unaufhaltsam. Das Bittere dabei: Gudmi und seiner neuformierten Mannschaft bleiben – falls nicht doch noch irgendwo ein wundersames Zeitloch aufgetan wird – somit nur zehn Tage, um gemeinsam an der Abstimmung zu arbeiten. Olympia sei Dank.
Dort muss es nämlich nicht nur spielerisch passen, nein, auch kämpferisch.

"Die alleinige Schuld liegt nicht bei den Vereinen" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Der deutsche Handball liegt nach dem WM-Debakel am Boden. Als Schuldige für die Misere wurden die Klubs ausgemacht. Das will Thorsten Storm, Manager der Rhein-Neckar Löwen, so aber nicht stehenlassen. Im Gespräch mit dieser Zeitung äußert er sich zu den Problemen des deutschen Handballs:
Da muss sich jeder an die eigene Nase fassen – die Klubs, aber auch der DHB.

An die Grenze des Machbaren – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Hamburg. Es werden zwei Tage am Limit, auf einem Handball-Niveau der Extraklasse. Das ist die eine Seite des Final Fours, die schöne, die mitreißende. Aber da ist auch noch eine andere. Und die ist vor allem mit einem verbunden: Schmerzen. Zwei Spiele in zwei Tagen, das geht an die Substanz. Gerade im Handball, der vielleicht härtesten Mannschaftssportart der Welt. Klammern, Reißen, Stoßen – erlaubt ist viel, untersagt wenig. Verletzungen sind an der Tagesordnung. Schwere und leichte.
Und der muss es wissen.

Der Blick geht nach vorn – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Nachricht kam unerwartet und war schockierend. Während des EM-Halbfinales zwischen Serbien und Kroatien wurde Žarko Šešum von einem Wurfgeschoss am rechten Auge getroffen, konnte die Partie nicht fortsetzen, verpasste zwei Tage später das Endspiel und wurde in der vergangenen Woche am Auge operiert. Im Interview vor dem Heimspiel am Freitagabend (19:45 Uhr, SAP Arena) verrät Šešum, wie es ihm und seinem Auge geht, wie er über den Werfer in Belgrad denkt und warum er die Entwicklung bei den Löwen positiv sieht.
Ich muss eine weitere Kontroll-Untersuchung abwarten.

"Den Sack nicht zugemacht" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Die Handball-WM in Schweden zeigt derzeit eines ganz deutlich: Deutschland und die absolute Weltspitze, das war einmal. Die Brand-Sieben, der Weltmeister von 2007, geht am Stock, hechelt nur hinterher. Rhein-Neckar Löwe Henning Fritz, der 2007 als Torhüter maßgeblichen Anteil am deutschen WM-Triumph hatte, zieht im RNZ-Interview eine Zwischenbilanz.
Aber man muss einfach auch sehen, dass einige unserer Spieler nicht hundertprozentig