Dein Suchergebnis zum Thema: muss

Pro & Contra: Kernfusion als realistische Zukunftsoption oder vergebene Mühe? | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/pro-contra-kernfusion-als-realistische-zukunftsoption-oder-vergebene-muehe/

Ende 2022 haben Forschende in den USA damit Schlagzeilen gemacht, dass sie erstmals mehr Energie aus einer Kernfusion gewonnen als unmittelbar hineingegeben haben. Aber wie realistisch ist es, dass diese Technologie tatsächlich zu einer verlässlichen Energiequelle für die Menschheit wird? Plasmaphysikerin Prof. Dr. Ursel Fantz und Nuklearexperte Dr. Christoph Pistner diskutieren.
Grad Celsius betragen muss.

„Fix und flexibel durchs Fichtelgebirge“ | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/fix-und-flexibel-durchs-fichtelgebirge/

fichtelbus, fichtelflitzer, fichtelflexi – wer in die Welt von Benjamin Fischer eintaucht, kann schnell die Orientierung verlieren. Denn an seinem Arbeitsort, dem Landratsamt Wunsiedel, wurden zahlreiche innovative Mobilitätsangebote erdacht. Wie werden sie angenommen? Sind sie für alle Zielgruppen geeignet? Und wie erhält man sie in Zeiten klammer Kassen? Über diese Fragen haben wir mit dem Mobilitätsmanager aus dem Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge gesprochen.
das einem festen Fahrplan folgt und bei dem man die Fahrt ebenso vorher buchen muss

Chinas neue Rolle im internationalen Rohstoffsektor | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/chinas-neue-rolle-im-internationalen-rohstoffsektor/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=40c1de83421b1684b9ea35d045be80ee

„China ist bereit, als größter Global Player im Rohstoffsektor Verantwortung zu übernehmen“, sagt Dr. Doris Schüler, Expertin für internationale Rohstoffpolitik und erläutert im Interview die Hintergründe.
Die überwiegende Mehrheit der benötigten Ressourcen muss das Land importieren.

"Strom aus neuen Atomkraftwerken ist unwirtschaftlich" | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/strom-aus-neuen-atomkraftwerken-ist-unwirtschaftlich/

Interview des Goethe-Instituts mit Michael Sailer, stellvertretender Geschäftsführer des Öko-Instituts Hat Atomenergie in Deutschland eine Zukunft? Wie sicher sind deutsche Atomkraftwerke? Wir haben darüber mit Michael Sailer vom Öko-Institut in Darmstadt gesprochen. Herr Sailer, die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder hat 2001 zusammen mit den Kraftwerkbetreibern den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Bis 2022 sollen alle 19 deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet sein; die ältesten Anlagen – in Stade und Obrigheim – sind bereits vom Netz gegangen. Was spricht eigentlich für den Ausstieg aus der Atomenergie? Michael Sailer: Aus meiner Sicht gilt vor allem das Sicherheitsargument. In allen Atomreaktoren heutiger Bauart sind aus physikalischen Gründen prinzipiell schwere Kernschmelzunfälle möglich. Solche Unfälle können zu einer sehr massiven Radioaktivitätsfreisetzung führen, die weite Landstriche auf Dauer verseucht. Kernschmelzunfälle können dann entstehen, wenn mehrere Sicherheitssysteme aufgrund der Verkettung unglücklicher Umstände im Anforderungsfall ausfallen. Leider lassen sie sich auch absichtlich herbeiführen, was in der heutigen Weltlage zu besonderen Bedenken Anlass gibt.
Michael Sailer: Bis 2022 muss ohnehin ein erheblicher Teil des Kraftwerkparks erneuert