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Eine Kampagne von „Divest now!“
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„Für eine ökologische Ausrichtung der Digitalisierung muss auch die Frage der Datenregulierung
intensive Öffentlichkeitsarbeit: „Damit die Wohnraummobilisierung funktioniert, muss
Nicht alle zirkulären Wirtschaftsmodelle sind so gestaltet, dass sie die Umwelt relevant entlasten./ Not all Circular Business Models are designed to relieve the environment to the extent that would be necessary.
Vermeidung muss das erste Ziel sein Im Diskurs um die Kreislaufwirtschaft scheinen
Während die EU und Australien mit ähnlichen Herausforderungen rund um die Bezahlbarkeit von Energie konfrontiert sind, gibt es einige bedeutende Unterschiede in den Ansätzen und Erfahrungen, aus denen beide lernen können.
Und dabei muss die Energie für alle Haushalte bezahlbar bleiben.
Anlässlich des Wissenschaftsforums 2024 des Öko-Instituts haben wir mit Expert*innen im digitalen Forum „Kunststoffe von morgen – Kreislaufwirtschaft ohne Erdöl“ diskutiert, welche aktuellen Optionen es für eine kohärente Kunststoffkreislaufwirtschaft gibt und worin Vor-, Nachteile und Sicherheiten bestehen. Andreas Manhart fasst die Erkenntnisse aus Forschung zusammen und greift Lösungsansätze auf.
Denn auch bei Deponierung und ungeregelter Entsorgung muss man davon ausgehen, dass
„China ist bereit, als größter Global Player im Rohstoffsektor Verantwortung zu übernehmen“, sagt Dr. Doris Schüler, Expertin für internationale Rohstoffpolitik und erläutert im Interview die Hintergründe.
Die überwiegende Mehrheit der benötigten Ressourcen muss das Land importieren.
„China ist bereit, als größter Global Player im Rohstoffsektor Verantwortung zu übernehmen“, sagt Dr. Doris Schüler, Expertin für internationale Rohstoffpolitik und erläutert im Interview die Hintergründe.
Die überwiegende Mehrheit der benötigten Ressourcen muss das Land importieren.
Interview des Goethe-Instituts mit Michael Sailer, stellvertretender Geschäftsführer des Öko-Instituts Hat Atomenergie in Deutschland eine Zukunft? Wie sicher sind deutsche Atomkraftwerke? Wir haben darüber mit Michael Sailer vom Öko-Institut in Darmstadt gesprochen. Herr Sailer, die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder hat 2001 zusammen mit den Kraftwerkbetreibern den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Bis 2022 sollen alle 19 deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet sein; die ältesten Anlagen – in Stade und Obrigheim – sind bereits vom Netz gegangen. Was spricht eigentlich für den Ausstieg aus der Atomenergie? Michael Sailer: Aus meiner Sicht gilt vor allem das Sicherheitsargument. In allen Atomreaktoren heutiger Bauart sind aus physikalischen Gründen prinzipiell schwere Kernschmelzunfälle möglich. Solche Unfälle können zu einer sehr massiven Radioaktivitätsfreisetzung führen, die weite Landstriche auf Dauer verseucht. Kernschmelzunfälle können dann entstehen, wenn mehrere Sicherheitssysteme aufgrund der Verkettung unglücklicher Umstände im Anforderungsfall ausfallen. Leider lassen sie sich auch absichtlich herbeiführen, was in der heutigen Weltlage zu besonderen Bedenken Anlass gibt.
Michael Sailer: Bis 2022 muss ohnehin ein erheblicher Teil des Kraftwerkparks erneuert
40 Jahre „Blauer Engel“, 40 Jahre umweltfreundliche Produkte. Jens Gröger berichtet über die Entwicklung des Umweltzeichens für energieverbrauchende Geräte in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut.
Engel zwar die ökologischen Spitzenprodukte identifizieren, die Zeichennutzung muss