MAX-Heft Techmax 36 | max-wissen.de https://www.max-wissen.de/tag/max-heft-techmax-36/
Aus der Forschung direkt in die Schule
Im Unterschied zum XOR-Gatter muss das Quantengatter zwei Eingänge (links im Symbol
Aus der Forschung direkt in die Schule
Im Unterschied zum XOR-Gatter muss das Quantengatter zwei Eingänge (links im Symbol
Aus der Forschung direkt in die Schule
fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Erdgas dann weitgehend verzichten zu können, muss
„Jetzt kann man die Minerva schön sehen“, sagt Eric Jägle. Unter dem Fenster des „3D-Druckers“ verschweißt ein hin und her rasender, glühender Laserlichtpunkt feines Metallpulver zum Kopfrelief der antiken Göttin. Es entsteht eine Münze aus Edelstahl mit Logo der Max-Planck-Gesellschaft, als Geschenk für Besucher. Wir befinden uns in einem Labor im Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf. Jägle forscht mit seiner Gruppe daran, Metall-Werkstoffe für den „3D-Druck“ zu verbessern. Das ist alles andere als einfach, lernt man bei ihm. Schließlich schmilzt das Metall im Laserfokus bei mehreren Tausend Grad kurz auf und wird praktisch sofort wieder fest. Dabei kann viel schiefgehen. […]
befindet sich in solchen Leichtbauteilen nur dort Material, wo es Kräfte aufnehmen muss
Aus der Forschung direkt in die Schule
Allerdings muss es dazu auch wieder effizient in Wasserstoff und Stickstoff zerlegt
Aus der Forschung direkt in die Schule
YouTube-Link: https://youtu.be/5hcECViXenE Knusprig und dunkelbraun muss sie sein
Aus der Forschung direkt in die Schule
YouTube-Link: https://youtu.be/0FqLp9f2pw0 Süß, zartschmelzend – so muss Schokolade
Aus der Forschung direkt in die Schule
neutrophile-abwehrstrategien/ Biomax 34: Der Ursprung des Lebens „Die Evolution muss
Aus der Forschung direkt in die Schule
Im Unterschied zum XOR-Gatter muss das Quantengatter zwei Eingänge (links im Symbol
Ohne die Eigenschaften der Nanowelt ist chemische Forschung heute kaum noch denkbar. Das gilt besonders für die Nanokapseln von Katharina Landfester, Direktorin am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz. Diese Objekte sind mit einigen Hundert Nanometern Durchmesser zwar winzig. Sie sind aber immer noch viel größer als typische Moleküle. Deshalb können an ihren Oberflächen chemische Reaktionen ablaufen, zum Beispiel eine Polymerisation. Sind nun viele Nanoobjekte im Spiel, bieten sie dafür eine gigantisch große Oberfläche an. Genau diese Stärke der Nanowelt nutzt die Mainzer Forscherin in ihren Miniemulsionen aus fein verteilten Nanotröpfchen. Wer in die Forschungsprojekte von Katharina Landfester eintaucht, erkennt, wie […]
Bei einer Polykondensationsreaktion muss immer ein Nebenprodukt abgespalten werden
Aus der Forschung direkt in die Schule
Allerdings muss es dazu auch wieder effizient in Wasserstoff und Stickstoff zerlegt