Kulturelle Amnesie – Kulturstiftung https://www.kulturstiftung.de/kulturelle-amnesie-2/
Über die Zerstörung von Bibliotheken in Kriegszeiten und ihre Langzeitwirkung.
Man muss auch vorbehaltlos darüber sprechen, was in der Zeit des „Dritten Reiches
Über die Zerstörung von Bibliotheken in Kriegszeiten und ihre Langzeitwirkung.
Man muss auch vorbehaltlos darüber sprechen, was in der Zeit des „Dritten Reiches
Forschungsprojekts zum Thema „Imitatio oder innovatio“: „Wer den sozialen Aufstieg versucht, muss
Die alten Kunstsammlungen der Stadt Neubrandenburg sind seit 1945 verschollen.
Da muss die Sammlung noch vollständig gewesen sein, denn unter der Aktion „Entartete
Steffen Kampeter, Vorsitzender des Freundeskreises der Kulturstiftung der Länder, spricht im Interview über Ehrenamt und Inspiration.
Anfang seines Berufslebens steht und einen breiteren Erfahrungsschatz einbringen muss
Isabel Pfeiffer-Poensgen spricht im Interview für das Magazin Arsprototo über ihre Agenda für die Kulturministerkonferenz.
ist sie bisweilen ungemütlich, oft irritierend und manchmal ärgerlich – und das muss
Aristide Maillols Skulptur „Jeune fille debout“ war schon einmal ein Höhepunkt der Sammlung. Damals noch eine Leihgabe, gelang dem Museum Folkwang in Essen jetzt der Erwerb dieses Hauptwerks der „Modernen Klassik“.
„Eine Skulptur muss schön sein, auch wenn ihre Oberfläche zerstört und kieselglatt
Wir stellen Ihnen einige Erwerbungen, Restaurierungen und Rückführungen vor, die von der Kulturstiftung der Länder gefördert wurden.
Dass sich der Fokus jedoch nicht nur auf die eigenen Verluste richten muss, hat nun
Albert Ebert – Wie der Hallenser Heizer zum Malerstar wurde.
Museum in Frankfurt gekauft worden, wo sie allerdings bis heute im Depot schlummern muss
Die Sammlung Prinzhorn: Ausgewählt hat der Heidelberger Psychiater Hans Prinzhorn die Objekte seiner Sammlung nicht, doch er hat ein Buch über sie geschrieben. Seine „Bildnerei der Geisteskranken“ wurde eines der einflussreichsten Bücher über Kunst
einen rechtschaffenen Beruf anzugehen, in dem man unzweifelhaft etwas Gutes tun muss
Das Lübecker Buddenbrookhaus erhält 81 Postkarten von Thomas Mann an seinen Bruder Heinrich aus den Jahren 1901 bis 1928.
Anhand der neu aufgefundenen Dokumente muss die Familiengeschichte nicht neu geschrieben