Dein Suchergebnis zum Thema: muss

Europäische Kommission: Umfrage zum Digital Fairness Act: DE

https://www.kinderrechte.digital/hintergrund/detail/europaeische-kommission-umfrage-zum-digital-fairness-act-1

Die Europäische Union möchte, dass Kinder und Jugendliche bei der Nutzung von Apps, Websites, Spielen und sozialen Medien sichere und positive Erfahrungen machen, und schafft daher ein neues Gesetz namens Digital Fairness Act. Um dieses Gesetz mitzugestalten, möchte die EU von Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren über ihre Erfahrungen als Verbraucher*innen hören, einschließlich darüber, wie Apps und Websites bei der Auswahl, Nutzung oder Bezahlung von Online-Angeboten agieren. Die Erkenntnisse werden dazu beitragen, die digitale Welt für alle gerechter zu gestalten.
fortgesetzt werden soll, ist es notwendig, den Fortschritt zu speichern; sonst muss

Künstliche Intelligenz soll Kinderrechte befördern: DE

https://www.kinderrechte.digital/fokus/detail/kuenstliche-intelligenz-soll-kinderrechte-befoerdern

Gemeinsam haben die Internationalen Fernmeldeunion (ITU), der Ausschuss für die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen, UNICEF, die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), die Interparlamentarische Union (IPU), UNESCO, UNICRI, UNODA, das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, die Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für Kinder in bewaffneten Konflikten sowie für Gewalt gegen Kinder und die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für den Handel, die sexuelle Ausbeutung und den sexuellen Missbrauch von Kindern am 19. Januar 2026 in Genf die Gemeinsame Erklärung zu künstlicher Intelligenz und den Rechten des Kindes veröffentlicht.
, Stiftung Digitale Chancen Das könnte Sie auch interessieren KI-Regulierung muss

Künstliche Intelligenz soll Kinderrechte befördern: DE

https://www.kinderrechte.digital/hintergrund/detail/kuenstliche-intelligenz-soll-kinderrechte-befoerdern

Gemeinsam haben die Internationalen Fernmeldeunion (ITU), der Ausschuss für die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen, UNICEF, die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), die Interparlamentarische Union (IPU), UNESCO, UNICRI, UNODA, das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, die Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für Kinder in bewaffneten Konflikten sowie für Gewalt gegen Kinder und die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für den Handel, die sexuelle Ausbeutung und den sexuellen Missbrauch von Kindern am 19. Januar 2026 in Genf die Gemeinsame Erklärung zu künstlicher Intelligenz und den Rechten des Kindes veröffentlicht.
, Stiftung Digitale Chancen Das könnte Sie auch interessieren KI-Regulierung muss

Sind wir auf dem richtigen Weg, um Kinderrechte bei der Internet Governance zu berücksichtigen?: DE

https://www.kinderrechte.digital/fokus/detail/sind-wir-auf-dem-richtigen-weg-um-kinderrechte-bei-der-internet-governance-zu-beruecksichtigen-kr

Die Debatten an Tag 2 des Internet Governance Forums befassten sich auf unterschiedliche Weise mit den Rechten von Kindern auf Schutz, Befähigung und Teilhabe.
Kindern hat, so dass der Weg zur Durchsetzung der Rechte sofort begonnen werden muss