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Die Zeit-Geld-Maschine :: Kinderfunkkolleg Geld

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Riesengroß war die Freude in der Klasse, als Herr Otten uns erzählte, dass wir mit dem Hessischen Rundfunk ein Hörspiel aufnehmen würden. Von Anfang an hatten wir den Wunsch ein eigenes Hörspiel zu schreiben und machten uns sogleich an die Arbeit. Bereits die erste Ideensammlung machte uns deutlich: Wir wollen gemeinsam als Klasse auf eine Zeitreise gehen! Die größte Frage dabei war: Was könnte unsere Zeitreise mit dem Thema Geld zu tun haben? Schnell war klar, dass uns eine seltsame Münze bei einem Museumsbesuch auf die Reise schicken sollte. Dann überlegten wir uns eine Handlung zur Geschichte des Geldes. Anfangs gab es nämlich gar kein Geld, sondern es wurden Waren gegen Waren gehandelt. Später gab es lange Zeit sehr viele völlig verschiedene Währungen, die auch unterschiedlich viel wert waren. Aber die interessanteste Frage für uns war die, wie man wohl in der Zukunft bezahlen würde. So entstanden die Orte und Zeiten, die wir mit der Zeit-Geld-Maschine bereisten. Die zwei Projekttage waren wirklich spannend. Damit alle Kinder etwas zu tun hatten, teilten wir uns in zwei Gruppen ein. Die eine nahm die Sprechrollen, die andere die Geräusche auf. Besonders groß war der Spaß bei den Klangteppichen in Ägypten und im Mittelalter. Was man mit wenigen Mitteln und alltäglichen Gegenständen erreichen kann, hat uns sehr beeindruckt. Wir haben aber auch gemerkt, wie anstrengend so ein Hörspiel sein kann. Dementsprechend groß war die Freude, als wir am zweiten Tag bei der Bühnenshow in unserer Aula gemerkt haben, dass sich die Arbeit gelohnt hat und wir gemeinsam etwas Tolles auf die Beine gestellt haben. Unsere Eltern und die anderen Gäste waren jedenfalls schwer begeistert und unsere Klasse und unsere beiden Lehrer sehr stolz.
Projekttage Der Baum mit den goldenen Äpfeln Eine magische Kraft für Arthur Geld muss

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Eine magische Kraft für Arthur :: Kinderfunkkolleg Geld

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​Zuerst haben wir gemeinsam überlegt, was uns alles rund um das Thema Geld einfällt. Das war ganz schön viel, die Tafel war ruckzuck vollgeschrieben. Uns war klar, dass wir niemals alles in einem einzigen Hörspiel unterbringen würden. Daher haben wir uns auf 5 Begriffe geeinigt, die im Hörspiel vorkommen sollen. Alleine oder mit einem Partner zusammen entstanden die ersten Geschichten für ein Hörspiel. Dabei kamen 12 verschiedene Geschichten heraus. Es folgten mehrere Besprechungen in denen wir uns einigten welche Dinge aus welcher Geschichte uns allen gut gefallen und was wir für unser Hörspiel übernehmen wollen. Nachdem wir die Endversion unseres Hörspiels auf dem Papier hatten, überlegten wir gemeinsam an welchen Stellen welche Geräusche passen würden. Und auch, wie man diese Geräusche erzeugen könnte. Das war richtig schwer. Viele Ideen haben wir wieder verworfen, denn nicht alles hört sich so an, wie man zunächst vermutet. Als auch dies erledigt war, fand in unserer Klasse ein Casting statt. Jeder der wollte durfte für die verschiedenen Rollen vorsprechen und gemeinsam haben wir dann besprochen wer sich für welche Rolle gut eignet. Bei den Geräuschen haben wir uns ebenfalls aufgeteilt, jeder durfte an dem Geräusch arbeiten, zu dem er eine gute Idee hatte. Verschiedene Gegenstände wurden von zu Hause mitgebracht und gemeinsam haben wir dann überlegt, welche Geräusche sich auch tatsächlich so anhören, wie wir uns das vorgestellt haben. Nun sollte unser Hörspiel zu Beginn und am Ende mit einer schönen Melodie umrahmt werden. Die Musiker der 3b einigten sich auf ein Musikstück und machten sich eifrig ans Proben. Zu guter Letzt brauchte unser Hörspiel noch einen Titel. Jeder hatte eine andere Idee, doch mittels Abstimmung war auch dieses Problem am Ende gelöst. Tja und dann ging es ans Üben. Sprecher, Geräuschemacher, Musiker, alle gaben ihr Bestes. Während der Tonaufnahmen für das Hörspiel schrieben wir für die Bühnenshow noch Begrüßung und Verabschiedungstexte, arbeiteten an Bildern für Plakate und auch die Eintrittskarte haben wir entworfen. Der große Abend war vorbereitet und unser Hörspiel „im Kasten“. Unser Hörspiel „Eine magische Kraft für Arthur“ spielt im Jahre 2046. Trotz des technischen Fortschritts auf der Erde gibt es noch immer reiche und arme Menschen. Arthur, der an einer unheilbaren besonderen Krankheit leidet, bekommt von seinem Vater einen Roboter geschenkt. Über eine Rolltreppe gelangen Arthur und sein Roboterfreund XK7 zum Planeten Tirmon und lernen dort Yochie kennen. Nun nimmt die Geschichte ihren phantastischen Lauf…
Zusatzmaterial Weitere Projekttage Die Höhle des Goldes Geld muss her – rettet

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Der Baum mit den goldenen Äpfeln :: Kinderfunkkolleg Geld

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Anfang des Jahres erzählte uns Frau Leipold, dass wir beim Bildungsprojekt des Hessischen Rundfunks mitmachen dürfen. Darüber haben wir uns sehr gefreut und waren ganz gespannt. Wir wollten unser eigenes Hörspiel produzieren. Sofort begannen wir, Ideen für unser Märchen zu sammeln und stimmten über die verschiedenen Ideen ab. Bald stand fest, wie unser Märchen heißt: Der Baum mit den goldenen Äpfeln. Wir dachten uns erst in Gruppen das Märchen aus, dann haben wir für alle Rollen die Redetexte überlegt. Es gab eine Melodie zu unserem Hörspiel. Einige Kinder haben sie auf ihren Instrumenten geübt. Während der beiden Projekttage haben wir überlegt, an welcher Stelle welche Geräusche zum Hörspiel passen. In kleinen Gruppen wurden erst die Stimmen, dann die Geräusche und schließlich die Instrumente aufgenommen. Für die Präsentation mussten wir uns die Reihenfolge genau einprägen. In der Aula haben wir unser Hörspiel dann allen Kindern der Schule präsentiert. Einmal als gespielte Version, so dass sie sehen konnten, wie die Klänge erzeugt wurden; danach als reines Hörspiel.
Ganz wichtig: das Mikrofon muss immer nah ran!

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