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Ilse Aigner MdL – Keine Umwege bei seelischen Krisen: CSU-Fraktion kämpft für freien Zugang zu Psychotherapeuten und Psychiatern

https://www.ilse-aigner.de/index.php?ka=1&ska=4&idx=2641&printit=1

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag setzt sich dafür ein, dass es im geplanten Primärarztsystem des Bundes eine klare Ausnahmeregelung für Psychiatrie und Psychotherapie gibt – analog zu bereits vorgesehenen Ausnahmen für Augenärzte, Gynäkologen und chronisch Kranke. Ziel ist ein direkter, niedrigschwelliger Zugang zu Hilfe, ohne Pflichtumweg über den Hausarzt. Einen entsprechenden Antrag hat der Bayerische Landtag auf Initiative von CSU und FREIEN WÄHLERN beschlossen. Präsidentin des Bayerischen Landtags
Deshalb muss der direkte Zugang zu Psychiatern und Psychotherapeuten erhalten bleiben

Ilse Aigner MdL – Bürokratieabbau Thema im Landtag – CSU-Fraktion: Bayern gibt deutschlandweit den Takt vor

https://www.ilse-aigner.de/index.php?ka=1&ska=4&idx=2677&printit=1

Es geht um schnellere Verfahren, konkrete Entlastungen und um das Modellregionen-Gesetz: Mit einer Aktuellen Stunde „Für einen schlanken Staat und eine starke Wirtschaft“ stellt die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag ihre Pläne für konsequenten Bürokratieabbau im Freistaat vor.  Präsidentin des Bayerischen Landtags
der Enquete-Kommission Bürokratieabbau: „Wenn der Staat moderner werden will, muss

Ilse Aigner MdL – Bayern, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen setzen in Wörlitz klares Signal: Reformen von GKV und Pflegeversicherung müssen gerecht, nachhaltig und zukunftsfest sein

https://www.ilse-aigner.de/index.php?ka=1&ska=4&idx=2676&printit=1

Mit einer Resolution zur Gesundheits- und Pflegereform senden die CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden aus Bayern, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bei ihrer Konferenz in Wörlitz ein klares Signal: Sie fordern strukturelle Reformen, die sozial ausgewogen gestaltet sind, Beitragszahler langfristig entlasten und das System auf eine nachhaltige Finanzierungsgrundlage stellen. Dabei begrüßen die Fraktionsvorsitzenden die Reformschritte auf Bundesebene, wie das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz und das Pflegeneuordnungsgesetz. Zugleich kritisieren sie aber, dass pflegende Angehörige, Familien und Krankenhäuser unverhältnismäßig belastet werden. Präsidentin des Bayerischen Landtags
Wer Deutschland wieder wettbewerbsfähiger und gerechter machen will, muss Arbeit

Ilse Aigner MdL – Holetschek: „Bayern ist Gründerland Nummer 1 in Deutschland – Modellregionengesetz ausweiten“

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Die CSU-Fraktion hat sich mit Lea Frank, Co-Founder und CEO von „anybill“ und Sprecherin für Bayern im Bundesverband der Deutschen Startups e.V. über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in der Szene ausgetauscht und dabei einen Fünf-Punkte-Plan vorgestellt. Präsidentin des Bayerischen Landtags
Sprecherin der CSU-Fraktion, betont: „Wir müssen fördern und priorisieren: Der Bund muss

Ilse Aigner MdL – Bayern, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen setzen in Wörlitz klares Signal: Reformen von GKV und Pflegeversicherung müssen gerecht, nachhaltig und zukunftsfest sein

https://www.ilse-aigner.de/trans_1_4_2676_Bayern-Baden-Wuerttemberg-Mecklenburg-Vorpommern-Sachsen-Sachsen-Anhalt-und-Thueringen-setzen-in-Woerlitz-klares-Signal-Reformen-von-GKV-und-Pflegever.html

Mit einer Resolution zur Gesundheits- und Pflegereform senden die CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden aus Bayern, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bei ihrer Konferenz in Wörlitz ein klares Signal: Sie fordern strukturelle Reformen, die sozial ausgewogen gestaltet sind, Beitragszahler langfristig entlasten und das System auf eine nachhaltige Finanzierungsgrundlage stellen. Dabei begrüßen die Fraktionsvorsitzenden die Reformschritte auf Bundesebene, wie das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz und das Pflegeneuordnungsgesetz. Zugleich kritisieren sie aber, dass pflegende Angehörige, Familien und Krankenhäuser unverhältnismäßig belastet werden. Präsidentin des Bayerischen Landtags
Wer Deutschland wieder wettbewerbsfähiger und gerechter machen will, muss Arbeit

Ilse Aigner MdL – Bürokratieabbau im Gesundheitswesen: Enquete-Kommission legt neue Empfehlungen vor

https://www.ilse-aigner.de/trans_1_4_2512_Buerokratieabbau-im-Gesundheitswesen-Enquete-Kommission-legt-neue-Empfehlungen-vor.html

Kaum ein Bereich berührt die Menschen so direkt wie Gesundheit und Pflege. Entsprechend hoch ist der Handlungsdruck. Unter dem Vorsitz des Abgeordneten Steffen Vogel (CSU) hat die Enquete-Kommission Bürokratieabbau des Bayerischen Landtags neue Handlungsempfehlungen vorgelegt. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Vorschläge, damit Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und Fachpersonal mehr Zeit für ihre Patientinnen und Patienten haben. Präsidentin des Bayerischen Landtags
Wenn pflegende Angehörige die ihnen zustehende Unterstützung in Anspruch nehmen, muss

Ilse Aigner MdL – Bürokratieabbau Thema im Landtag – CSU-Fraktion: Bayern gibt deutschlandweit den Takt vor

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Es geht um schnellere Verfahren, konkrete Entlastungen und um das Modellregionen-Gesetz: Mit einer Aktuellen Stunde „Für einen schlanken Staat und eine starke Wirtschaft“ stellt die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag ihre Pläne für konsequenten Bürokratieabbau im Freistaat vor.  Präsidentin des Bayerischen Landtags
der Enquete-Kommission Bürokratieabbau: „Wenn der Staat moderner werden will, muss

Ilse Aigner MdL – Keine Umwege bei seelischen Krisen: CSU-Fraktion kämpft für freien Zugang zu Psychotherapeuten und Psychiatern

https://www.ilse-aigner.de/trans_1_4_2641_Keine-Umwege-bei-seelischen-Krisen-CSU-Fraktion-kaempft-fuer-freien-Zugang-zu-Psychotherapeuten-und-Psychiatern.html

Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag setzt sich dafür ein, dass es im geplanten Primärarztsystem des Bundes eine klare Ausnahmeregelung für Psychiatrie und Psychotherapie gibt – analog zu bereits vorgesehenen Ausnahmen für Augenärzte, Gynäkologen und chronisch Kranke. Ziel ist ein direkter, niedrigschwelliger Zugang zu Hilfe, ohne Pflichtumweg über den Hausarzt. Einen entsprechenden Antrag hat der Bayerische Landtag auf Initiative von CSU und FREIEN WÄHLERN beschlossen. Präsidentin des Bayerischen Landtags
Deshalb muss der direkte Zugang zu Psychiatern und Psychotherapeuten erhalten bleiben