QUEERE VISIONEN | Hamburger Kunsthalle https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/queere-visionen-0
VISIONEN: ADNAN, TILLMANS, THEK – WIE QUEERE ÄSTHETIKEN DIE KUNST BEREICHERN Muss
VISIONEN: ADNAN, TILLMANS, THEK – WIE QUEERE ÄSTHETIKEN DIE KUNST BEREICHERN Muss
E-Mail: ferien@hamburger-kunsthalle.de ferien@hamburger-kunsthalle.de JavaScript muss
Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren. Mit Katarina Balo
Einsatz des Computers und der Möglichkeiten neuer Technologien. »Fertig machen muss
UNFINISHED STORIES nimmt die Geschichte der Kunst seit den 1960er Jahren bis in die 2000er Jahre in den Blick. Die Ausstellung macht die Gleichzeitigkeit des Ungleichen, das Nebeneinander und Überlappen unterschiedlicher Stile und Strömungen anschaulich. Vor allem jedoch setzt UNFINISHED STORIES auf das erzählerische Potential der Kunst und ihre Fähigkeit, Geschichten zu entwickeln, die uns fesseln, bereichern, berühren, irritieren, provozieren und zum Weitererzählen einladen.
Die Idee wird zur Kunst erhoben und muss nicht zwangsläufig materialisiert oder ausgeführt
Direkt zum Inhalt Main Content Leihanfrage JavaScript muss aktiviert sein, um
Schlüsse aus seiner Beschäftigung mit Computerkunst ernst nimmt: »Fertig machen muss
Lippen kommt, wird in der Kunsthalle in Redefluss gebracht, denn vor den Bildern muss
Horst Janssen (1929 – 1995) nannte ihn seinen »Zwilling« und bezeichnete die Beziehung zu ihm als »Symbiose«: Das Janssen-Kabinett würdigt Horst Janssen und seinem Drucker Hartmut Frielinghaus ( 1937-1995) nun eine Ausstellung. Gezeigt werden Janssens Portraits von »Friely«, vor allem jedoch Radierungen in zahlreichen Druckvarianten und Probedrucken. Frielinghaus’ Sensibilität und Einfühlungsvermögen für die Ideen des Künstlers ließen ihn zu einem idealen Drucker für Janssen werden, der mit ihm die Passion für verschiedene Papiere und Druckexperimente teilte.
Radierung angeregt: »Es sind nämlich Drucke, die sich den Wörtern entziehen – man muss
Im Juli 1516 ersucht der Holzschneider Ugo da Carpi die venezianische Signoria um den urheberrechtlichen Schutz einer »neuen Art, hell und dunkel zu drucken« (modo nuovo di stampare chiaro e securo). Er preist sie als »eine schöne Sache, nützlich vielen, die an Zeichnungen Vergnügen haben.« Inden kunsttechnischen Ausführungen, die später Vasari seinen Lebensbeschreibungen der Künstler (Le Vite, Florenz 1550) voranstellt, präzisiert er dieses »Vergnügen« und spricht explizit von Holzschnitten, »die gezeichnet scheinen.«
Um Überschneidungen zu vermeiden, muss jede Druckplatte exakt auf die andere abgestimmt
Dazu will und muss die Kultur ihren Beitrag leisten, ohne weniger Menschen Kunst