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Das Militär will weiter exerzieren | Die Welt der Habsburger

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Der nördliche Ringstraßenabschnitt, der später mit repräsentativen öffentlichen Gebäuden besetzt wurde, war ursprünglich anders genutzt: Am Josefstädter Glacis hatte das Militär seinen Exerzier- und Paradeplatz und wollte diesen weiter verwenden. Schlammig, finster und oft abgesperrt bildete er ein Hindernis für die Josefstädter Bevölkerung auf ihrem Weg in die Innenstadt.
verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss

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Aufgabe 6 | Die Welt der Habsburger

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1. Die Verschiedenheit der Menschen, die sich in unterschiedlicher Begabung, Leistungsfähigkeit und Muttersprache ausdrückt, erfordert die Anpassung des Bildungsangebotes an diese Verschiedenheit. Größtmögliche Chancengerechtigkeit wird durch leistungsbezogenen offenen Zugang zu den Bildungseinrichtungen gewährleistet. 2. Wir treten für ein durchlässiges Bildungssystem vom
Im Pflichtschulbereich muss an den Volksschulen die Vermittlung der elementaren Kulturtechniken

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Geheimhochzeit in der Schweiz | Die Welt der Habsburger

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Erzherzog Ferdinand Karl, ein Bruder von Thronfolger Franz Ferdinand, lernte 1902 Bertha Czuber, die Tochter eines Wiener Hochschulprofessors, kennen. Er bat Franz Joseph um Erlaubnis, die Bürgerliche zu ehelichen, stieß beim Kaiser aber auf Ablehnung. Dennoch lebte Ferdinand zurückgezogen mit seiner Lebensgefährtin zusammen, und 1909 heirateten die beiden heimlich in der
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Maximilian von Mexiko: Die Frau an seiner Seite | Die Welt der Habsburger

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Charlotte von Belgien (1840–1927) war eine Tochter von König Leopold I. von Belgien und dessen Gemahlin Louise Marie von Orléans. Das belgische Königshaus gehörte zu den reichsten Familien Europas. Das ursprünglich deutsche Fürstenhaus Sachsen-Coburg-Gotha hatte die Krone des neubegründeten Königreiches Belgien erst 1830 erhalten und war durch industrielle und koloniale
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Es kommt nicht (nur) auf die Größe an – Die Bevölkerung soll mehr arbeiten | Die Welt der Habsburger

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Das schienen Maria Theresia und Joseph II. probate Mittel, um ihren Reichtum und den des Staates zu vermehren. Es reichte demnach nicht aus, ein riesiges Gebiet mit vielen Menschen zu beherrschen, die Bevölkerung sollte auch möglichst viel und lange arbeiten. Ein Hindernis auf dem Weg zu gesteigerter Produktivität waren die zahlreichen Feiertage des katholisch geprägten
Wer muss arbeiten und wer arbeitet nicht? Welchen Stellenwert …

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Das Versammlungs- und Vereinsrecht wird durchgesetzt | Die Welt der Habsburger

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Während noch im Vormärz die Teilnahme an politischen Diskussionen einer kleinen Elite, nämlich dem Hof, der Bürokratie der Kirche und dem Bildungs- und Besitzbürgertum vorbehalten war, konnten aufgrund des Versammlungsrechts von 1867 Vereine und Interessensvereinigungen ungehindert gegründet werden. Nun konnte eine gezielte Mobilisierung der Massen betrieben werden. Die
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Tarockieren mit den Habsburgern | Die Welt der Habsburger

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Der Kartenfabrikant Ferdinand Piatnik, ein Anhänger des österreichischen Kaiserhauses, verlegte 1850 ein Tarock-Kartenspiel mit dem Namen „Szenen aus der vaterländischen Geschichte“. Auf den Karten wurden 500 Jahre Habsburgergeschichte in Bild und Text dargestellt. Eine Personenkarte enthielt zusätzlich Informationen, der Begleitzettel ermöglichte eine weitere historische
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Ausländische Dominanz auf dem österreichischen Malereisektor | Die Welt der Habsburger

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Auf die Kunstförderung der Habsburger wirkte sich der Dreißigjährige Krieg verheerend aus: Mit der Verlegung des Hofs von Prag nach Wien verschwand das von Rudolf II. etablierte Mäzenatentum. Wenn auch Ferdinand III. (regierte von 1637–1657) Kirchenbauten in Auftrag gab und sich insbesondere der Pflege der Musik widmete, setzte eine umfassende kaiserliche Kunstförderung erst
Wer muss arbeiten und wer arbeitet nicht? Welchen Stellenwert …

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Arbeiten am Hof I: Für und Wider | Die Welt der Habsburger

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Eine Stellung bei Hof war in Künstlerkreisen umstritten: Einerseits bot sie Sicherheit und Freiheit zu arbeiten, andererseits brachte sie Abhängigkeit von einem Dienstherrn, manche Fürsten blieben sogar den Lohn schuldig. Auch die künstlerische Herausforderung war sehr unterschiedlich: Das städtische Publikum verlangte Kunst nach vorgegebenen Traditionen, während die Höfe an
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