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Franz Joseph: Kindheit und Erziehung | Die Welt der Habsburger

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Kaiser Franz I., der stolze Großvater, regierte bei der Geburt des Knaben bereits seit 38 Jahren. Sein Sohn (und Franz Josephs Onkel), der designierte Kronprinz Ferdinand, war körperlich und geistig von schwacher Konstitution und galt als wenig geeignet für die Regentschaft. Aus dessen Ehe war keine Nachkommenschaft zu erwarten. Daher wurde von Ferdinands nächstälterem Bruder,
verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss

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Maria Theresia als Gattin und Mutter | Die Welt der Habsburger

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Maria Theresia, der Familienmensch, inmitten einer munteren Schar von Kindern, sorgt sich um das häusliche Wohl von Gatten und Nachwuchs. Gestärkt durch die warme häusliche Atmosphäre widmet sie sich den Staatsgeschäften und regiert ihr Reich mit mütterlich-gütigem Blick. So könnte man, überspitzt formuliert, das in populären Darstellungen bis heute verbreitete Bild von Maria
Man muss bedenken, dass es sich hier um „wichtige“ Namen handelt: Karl/Karoline/Charlotte

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Zwei Männer zu Pferd küren den "Heldenplatz" | Die Welt der Habsburger

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Im Schicksal des Bildhauers Anton Dominik Fernkorn spiegeln sich die Möglichkeiten, aber auch der Druck, unter dem die Ringstraßenkünstler standen, wider. Bei der Konzeption der Statue von Erzherzog Karl war Fernkorn eine statische Meisterleistung gelungen – erstmals wurde ein monumentales Bronzestandbild auf nur zwei Punkten abgestützt. Aufgrund des großen Erfolgs wurde
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Wie wohnt der Kaiser? | Die Welt der Habsburger

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Bei jedem Herrscherwechsel war es üblich, die kaiserlichen Appartements neu einzurichten. Dabei musste auf Traditionen und Erwartungshaltungen Rücksicht genommen werden, denn die Wohnung des Herrschers war – zumindest für einen exklusiven Teil der Öffentlichkeit – zugänglich und diente gewissermaßen auch als Medium, um Botschaften zu vermitteln. Einerseits musste der Glanz des
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Gebaute Repräsentation – Johann Bernhard Fischer von Erlach | Die Welt der Habsburger

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Nach einer Ausbildung in Rom arbeitete Fischer als Bildhauer und Medailleur. Zu seinen ersten architektonischen Werken zählte ein über 30 Meter hoher Triumphbogen, den er anlässlich der Krönung des späteren Kaisers Joseph I. zum römischen König im Auftrag der „fremden Niederleger“, der Gesellschaft ausländischer Kaufleute in Wien, errichtete. Der in der Tradition römischer
Wer muss arbeiten und wer arbeitet nicht? Welchen Stellenwert …

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Immer Ärger mit den lieben Verwandten – Skandal im Haus Habsburg! | Die Welt der Habsburger

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Mit dem Verlust der Herrschaft ging auch das Vermögen dieses Zweiges der Dynastie verloren. Finanziell von den Zuwendungen des österreichischen Kaiserhauses abhängig, wurden die ehemals souveränen italienischen Verwandten 1866 als Mitglieder des Erzhauses wieder der Autorität des Oberhauptes der Hauptlinie der Dynastie, Kaiser Franz Joseph, unterstellt. Die italienische
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Das Bildnis des Franz Joseph | Die Welt der Habsburger

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Der Auftrag zum Anfertigen eines Staatsporträts war eine der ersten Handlungen eines neuen Monarchen. Die Aufgabe dieser Porträts war es, eine physische Anwesenheit des Herrschenden zu erzeugen und sein Bildnis allgegenwärtig zu machen. Repliken des offiziellen Porträts hingen überall dort, wo die Staatsmacht gegenwärtig sein sollte: in ausländischen Residenzen und Schlössern
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Die Strauß-Dynastie – ein Familienunternehmen | Die Welt der Habsburger

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Johann Strauß Sohn studierte, ehe er sich 1843 entschied, Musiker zu werden. Sein Entschluss zog einen Zwist im Hause Strauß nach sich. Im Juli 1844 richtete er ein Ansuchen an den Wiener Magistrat, „daß er als Musik Director seinen Erwerb suchen wolle“. Anfang September erhielt er trotz einer ablehnenden Intervention seines Vaters die Bewilligung, als Musikdirektor eine
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Franz Josephs Regentschaft – Teil I: 1848-1867 | Die Welt der Habsburger

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Das Ergebnis der Bemühungen um eine perfekte Erziehung des Erzherzogs zum Monarchen musste sich 1848 beweisen. Im Zuge der Revolution floh die kaiserliche Familie aus Wien ins mährische Olmütz. Die Provinzstadt war dann auch Schauplatz eines spektakulären Thronwechsels, da angesichts der Ereignisse der Thronverzicht des schwachen Kaisers Ferdinand als Mittel gesehen wurde, der
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Franz Joseph: „Der Kaiser“ schlechthin | Die Welt der Habsburger

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Franz Joseph hinterließ er deutliche Spuren im historischen Bewusstsein der Nachwelt. Gegen Ende seines Lebens wurde er zum Mythos, zum Symbol der Monarchie, und war über jede Kritik erhaben. Franz Joseph gilt bis heute in den Nachfolgestaaten der Monarchie als „der Kaiser“ schlechthin. Seine Persönlichkeit machte eine schwierige Entwicklung durch: von frühester Jugend an
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