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"Als Böhmen noch bei Öst’reich war …" | Die Welt der Habsburger

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1848 kam es zu dem bekannten Machtwechsel im Hause Habsburg. Kaiser Ferdinand I. trat zu Gunsten seines jungen Neffen Franz Joseph zurück. Ferdinand, dessen Krönung zum König von Böhmen die letzte derartige Zeremonie im Prager Veitsdom darstellte, stand in besonderer Verbindung mit Prag, denn die nachfolgenden Herrscher Franz Joseph und Karl I. verzichteten auf eine Krönung.
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Die gewünschte Stellung bei Hof: Mozart als k. k. Hofkompositeur | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-gewuenschte-stellung-bei-hof-mozart-als-k-k-hofkompositeur

„Don Giovanni“, eine Variation des Don-Juan-Themas, war in Prag ein Triumph. Wiederum wurde die Ouvertüre so knapp vor der Premiere fertig, dass keine Zeit zum Üben blieb. In Wien kam die Oper ein halbes Jahr später zur Aufführung. Hier war ihr kein großer Erfolg beschieden, die Musik war zu dunkel und schwierig. Düstere Themen waren wenig gefragt: Wirtschaft und Kulturleben
Wer muss arbeiten und wer arbeitet nicht? Welchen Stellenwert …

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Elisabeths Wandel | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/elisabeths-wandel

Nach den ersten Ehejahren glitt Elisabeth in eine Phase der Resignation ab. Versuchte sie anfangs noch, die in sie gesetzten Erwartungen zu erfüllen, verfiel sie bald in eine Art passiven Widerstands. Die rätselhafte Erkrankung Elisabeths, über die ab 1859 berichtet wird, kann man auch gewissermaßen als Flucht vor den bedrängenden Umständen sehen: Die junge Kaiserin nahm in
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Erzherzog Albrecht: Die „graue Eminenz“ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/erzherzog-albrecht-die-graue-eminenz

Albrecht wurde als zweites Kind von Erzherzog Karl und Henriette von Nassau-Weilburg am 3. August 1817 in Wien geboren. Als Sohn des „Siegers von Aspern“ wurde er offenbar vom militärischen Gedankengut im väterlichen Haus geprägt und eiferte dem Vorbild des Vaters nach. Der Habsburger zeigte in militärischen Belangen auch eine tatsächliche Begabung: Talentierter als die
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Sag’ zum Abschied leise Servus: Der Umzug des alten Burgtheaters ins neue Haus am Ring | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/sag-zum-abschied-leise-servus-der-umzug-des-alten-burgtheaters-ins-neue-haus-am-ring

Das kleine Gebäude des alten Burgtheaters am Michaelerplatz stand einem großen Projekt im Wege: Der Michaelertrakt der Hofburg, zu dem Joseph Emanuel Fischer von Erlach bereits um 1725 im Zug des Entwurfs der Winterreitschule die Pläne gezeichnet hatte, sollte nun tatsächlich fertiggebaut werden. Das alte Burgtheater musste weichen und wurde abgerissen. Die letzte Vorstellung
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Wo die Liebe hinfällt | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wo-die-liebe-hinfaellt

Grundsätzlich mussten Habsburger „standesgemäße“ Ehen schließen. Der Kaiser konnte aber als Familienoberhaupt gemäß dem habsburgischen Familienstatut unstandesgemäße Verbindungen als „morganatische“ Ehen oder „Ehen zur linken Hand“ legitimieren. Nicht alle diese Verbindungen wurden auf dieselbe Weise behandelt: Während manche Ehen geduldet wurden, mussten andere Personen
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Rekord! 15.527 BesucherInnen im Kunsthistorischen Museum | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/rekord-15527-besucherinnen-im-kunsthistorischen-museum

Schon in den ersten Monaten zwischen 18. Oktober und 31. Dezember 1891 kamen rekordverdächtige 211.335 Gäste. Und das, obwohl das Museum bis 1907 nur an vier Tagen pro Woche jeweils vier Stunden lang geöffnet war. Allein am 27. Dezember drängten sich 15.527 BesucherInnen, das bedeutet fast 4.000 Menschen pro Stunde, in den Sälen, um die kaiserlichen Kunstsammlungen zu
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… sie lieben und ehren, bis dass der Tod euch scheide? | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/sie-lieben-und-ehren-bis-dass-der-tod-euch-scheide

Affären waren im Hochadel nichts Ungewöhnliches: Ehen wurden meist aus so genannter „Vernunft“ geschlossen, bedeuteten jedoch alles andere als lebenslange Treue und Harmonie. Entgegen dem bürgerlichen Eheideal waren außereheliche Liebschaften keine Ausnahme – die Ausschweifungen der männlichen Familienmitglieder wurden zumeist toleriert, wenn nicht sogar gefördert. Frauen
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„Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild“ | Die Welt der Habsburger

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1884 setzte Rudolf, der aufgrund seiner liberalen und fortschrittlichen Ideen von den konservativen Kreisen um seinen Vater am Hof politisch ausgeschlossen wurde, ein Zeichen: Er initiierte die nach ihm als „Kronprinzenwerk“ bezeichnete monumentale Enzyklopädie „Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild“ – eine Art Gesamtschau, die das ganze Reich mit all seinen
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Der feine Unterschied: Hofball und Ball bei Hof | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-feine-unterschied-hofball-und-ball-bei-hof

Zum Hofball wurden an die 2000 Gäste erwartet: neben der eigentlichen Hofgesellschaft (d. h. der hoffähige Adel samt Hofwürdenträgern) konnten auch hohe Repräsentanten von Politik und Kirche sowie die aktiven Offiziere der Wiener Garnison teilnehmen: Es galt „Erweiterter Hofzutritt“, was eine gewisse Öffnung der sonst extrem exklusiven Hofgesellschaft darstellte. Eine
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