Dein Suchergebnis zum Thema: muss

Bad Ischl – Der Himmel auf Erden | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/bad-ischl-der-himmel-auf-erden

Erzherzogin Sophie, der Nachwelt (zu Unrecht) als ‚böse Schwiegermutter‘ Kaiserin Elisabeths bekannt, war es, die den Kurort Bad Ischl im Salzkammergut für sich und ihre Familie entdeckte. Sie wurde 1824 mit dem zweitgeborenen Sohn Kaisers Franz II./I., Erzherzog Franz Karl, verheiratet, in dem Wissen, dass die zu erhoffenden Söhne aus ihrer Ehe dereinst die Thronfolge
verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

"Es ist mein Wille" | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/es-ist-mein-wille

Am 20. Dezember 1857 erging ein kaiserliches Handschreiben an den Minister des Inneren, Alexander Freiherrn von Bach, das am 25. Dezember in der „Wiener Zeitung“ publiziert wurde. Darin gab Kaiser Franz Joseph grünes Licht für die Beseitigung der Stadtmauer und die Errichtung der Ringstraße. Wie Paris sollte auch Wien als Hauptstadt des Habsburgerreiches eine repräsentative
verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ein Genie auf Stellensuche | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/ein-genie-auf-stellensuche

1765 verhinderte eine Pockenerkrankung einen weiteren Auftritt von Wolfgang und Nannerl Mozart am Wiener Kaiserhof. Langsam erholten sie sich, erst Ende 1767 waren sie wieder so weit gesund, dass sie vor der Kaiserin musizieren konnten. Diese empfing sie in schwarzer Trauerkleidung, die sie seit dem Tod ihres Mannes Franz Stephan stets trug. Mittlerweile hatte Maria Theresia
Wer muss arbeiten und wer arbeitet nicht? Welchen Stellenwert …

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Vom Kunstskandal zur Austro-Trademark: Gustav Klimt | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/vom-kunstskandal-zur-austro-trademark-gustav-klimt

Kaiser Franz Joseph war von den Gemälden der drei jungen Maler – Gustav und Ernst Klimt sowie Franz Matsch – im Stiegenhaus des Burgtheaters so angetan, dass er sie zwei Jahre später mit einem weiteren Großauftrag bedachte: Das Trio fertigte die Zwickelbilder im Stiegenhaus des neuen Kunsthistorischen Museums an. Bei verschiedenen Aufträgen arbeitete Gustav Klimt in
verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wo die Liebe hinfällt | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wo-die-liebe-hinfaellt

Grundsätzlich mussten Habsburger „standesgemäße“ Ehen schließen. Der Kaiser konnte aber als Familienoberhaupt gemäß dem habsburgischen Familienstatut unstandesgemäße Verbindungen als „morganatische“ Ehen oder „Ehen zur linken Hand“ legitimieren. Nicht alle diese Verbindungen wurden auf dieselbe Weise behandelt: Während manche Ehen geduldet wurden, mussten andere Personen
verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Rekord! 15.527 BesucherInnen im Kunsthistorischen Museum | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/rekord-15527-besucherinnen-im-kunsthistorischen-museum

Schon in den ersten Monaten zwischen 18. Oktober und 31. Dezember 1891 kamen rekordverdächtige 211.335 Gäste. Und das, obwohl das Museum bis 1907 nur an vier Tagen pro Woche jeweils vier Stunden lang geöffnet war. Allein am 27. Dezember drängten sich 15.527 BesucherInnen, das bedeutet fast 4.000 Menschen pro Stunde, in den Sälen, um die kaiserlichen Kunstsammlungen zu
verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

… sie lieben und ehren, bis dass der Tod euch scheide? | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/sie-lieben-und-ehren-bis-dass-der-tod-euch-scheide

Affären waren im Hochadel nichts Ungewöhnliches: Ehen wurden meist aus so genannter „Vernunft“ geschlossen, bedeuteten jedoch alles andere als lebenslange Treue und Harmonie. Entgegen dem bürgerlichen Eheideal waren außereheliche Liebschaften keine Ausnahme – die Ausschweifungen der männlichen Familienmitglieder wurden zumeist toleriert, wenn nicht sogar gefördert. Frauen
verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

„Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild“ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-oesterreichisch-ungarische-monarchie-wort-und-bild

1884 setzte Rudolf, der aufgrund seiner liberalen und fortschrittlichen Ideen von den konservativen Kreisen um seinen Vater am Hof politisch ausgeschlossen wurde, ein Zeichen: Er initiierte die nach ihm als „Kronprinzenwerk“ bezeichnete monumentale Enzyklopädie „Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild“ – eine Art Gesamtschau, die das ganze Reich mit all seinen
verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Der feine Unterschied: Hofball und Ball bei Hof | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-feine-unterschied-hofball-und-ball-bei-hof

Zum Hofball wurden an die 2000 Gäste erwartet: neben der eigentlichen Hofgesellschaft (d. h. der hoffähige Adel samt Hofwürdenträgern) konnten auch hohe Repräsentanten von Politik und Kirche sowie die aktiven Offiziere der Wiener Garnison teilnehmen: Es galt „Erweiterter Hofzutritt“, was eine gewisse Öffnung der sonst extrem exklusiven Hofgesellschaft darstellte. Eine
verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Hermesvilla – Privatresidenz auf Staatskosten? | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-hermesvilla-privatresidenz-auf-staatskosten

Mit dem Bau der Hermesvilla im Lainzer Tiergarten, einem kaiserlichen Jagdrevier am Stadtrand von Wien, wollte Franz Joseph seiner Gattin das Leben in Wien wieder schmackhaft machen. Die oft monatelange Abwesenheit seiner Frau missfiel dem Kaiser zutiefst. Ein komfortabler, von der Öffentlichkeit abgeschirmter Wohnsitz inmitten der Natur des Wiener Waldes sollte die scheue
verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden