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Elisabeth als Außenseiterin | Die Welt der Habsburger

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Elisabeth machte wenig Hehl aus ihrer Abneigung gegenüber den erstarrten Traditionen des Wiener Hofes. Ihre liberale Einstellung ließ sie bald Zweifel an der Lebensfähigkeit der Monarchie entwickeln. Sie sah sich als Fremdkörper in der Hofgesellschaft und entzog sich zunehmend ihren Verpflichtungen als Kaiserin. Ihr letzter großer Auftritt in der Öffentlichkeit fand 1879
verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss

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Elisabeth und Franz Joseph: Hochzeit und Ehe | Die Welt der Habsburger

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Zunächst war dafür die älteste Tochter Helene, genannt Néné (1834–1890), ausersehen. Beim arrangierten Treffen in Bad Ischl Im Sommer 1853 verliebte sich Franz Joseph jedoch in die als Begleitung mitreisende jüngere Schwester Elisabeth, die damals noch nicht einmal 16 Jahre alt war. Die Hochzeit fand am 24. April 1854 in Wien statt, nachdem die junge Kaiserbraut im
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2. September 1822 – Brasilien wird ein selbständiges Kaiserreich | Die Welt der Habsburger

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Als Kronprinz Pedro Mitte August 1822 zu einer Inspektionsreise nach São Paulo reiste, wurde Leopoldina mit Bestallungsurkunde vom 13. August 1822 zu seiner Vertreterin, zur Regentin in seiner Abwesenheit erklärt. Mit dieser Urkunde hatte Leopoldina alle Vollmacht politische Entscheidungen zu treffen. Schon wenige Tage nach der Abreise von Pedro versuchten die Cortes die
Da ich mich auf länger als eine Woche von dieser Hauptstadt entfernen muss, um die

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Ein „neuer Selbstständiger“: Albrecht Dürer | Die Welt der Habsburger

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Albrecht Dürer stammte aus Nürnberg, wo er in der Werkstatt seines Vaters das Handwerk des Goldschmieds erlernte. Anschließend erhielt er eine Ausbildung in Malerei und dem Handwerk des Kupferstichs. Ab 1490 begab sich Dürer auf die damals übliche Wanderschaft durch Deutschland und reiste auch nach Italien, wo er sich mit der venezianischen Malerei beschäftigte. Auf der Hin-
Wer muss arbeiten und wer arbeitet nicht? Welchen Stellenwert …

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Wo die Liebe hinfällt | Die Welt der Habsburger

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Grundsätzlich mussten Habsburger „standesgemäße“ Ehen schließen. Der Kaiser konnte aber als Familienoberhaupt gemäß dem habsburgischen Familienstatut unstandesgemäße Verbindungen als „morganatische“ Ehen oder „Ehen zur linken Hand“ legitimieren. Nicht alle diese Verbindungen wurden auf dieselbe Weise behandelt: Während manche Ehen geduldet wurden, mussten andere Personen
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Rekord! 15.527 BesucherInnen im Kunsthistorischen Museum | Die Welt der Habsburger

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Schon in den ersten Monaten zwischen 18. Oktober und 31. Dezember 1891 kamen rekordverdächtige 211.335 Gäste. Und das, obwohl das Museum bis 1907 nur an vier Tagen pro Woche jeweils vier Stunden lang geöffnet war. Allein am 27. Dezember drängten sich 15.527 BesucherInnen, das bedeutet fast 4.000 Menschen pro Stunde, in den Sälen, um die kaiserlichen Kunstsammlungen zu
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… sie lieben und ehren, bis dass der Tod euch scheide? | Die Welt der Habsburger

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Affären waren im Hochadel nichts Ungewöhnliches: Ehen wurden meist aus so genannter „Vernunft“ geschlossen, bedeuteten jedoch alles andere als lebenslange Treue und Harmonie. Entgegen dem bürgerlichen Eheideal waren außereheliche Liebschaften keine Ausnahme – die Ausschweifungen der männlichen Familienmitglieder wurden zumeist toleriert, wenn nicht sogar gefördert. Frauen
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„Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild“ | Die Welt der Habsburger

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1884 setzte Rudolf, der aufgrund seiner liberalen und fortschrittlichen Ideen von den konservativen Kreisen um seinen Vater am Hof politisch ausgeschlossen wurde, ein Zeichen: Er initiierte die nach ihm als „Kronprinzenwerk“ bezeichnete monumentale Enzyklopädie „Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild“ – eine Art Gesamtschau, die das ganze Reich mit all seinen
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Der feine Unterschied: Hofball und Ball bei Hof | Die Welt der Habsburger

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Zum Hofball wurden an die 2000 Gäste erwartet: neben der eigentlichen Hofgesellschaft (d. h. der hoffähige Adel samt Hofwürdenträgern) konnten auch hohe Repräsentanten von Politik und Kirche sowie die aktiven Offiziere der Wiener Garnison teilnehmen: Es galt „Erweiterter Hofzutritt“, was eine gewisse Öffnung der sonst extrem exklusiven Hofgesellschaft darstellte. Eine
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