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Krieg um Italien | Die Welt der Habsburger

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Im habsburgischen Krieg auf der italienischen Halbinsel gegen Piemont-Sardinien und Frankreich ging 1859 die Lombardei an Piemont-Sardinien verloren. Die Lombardei war am Ende des Spanischen Erbfolgekrieges 1714 an die Habsburger gekommen. Venetien hatten die Habsburger im Zuge der Napoleonischen Kriege zunächst als Entschädigung für die Lombardei erhalten, die an den Korsen
verändern das Gefüge der Habsburgermonarchie – Norditalien geht verloren, den Ungarn muss

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Die Prager Burg | Die Welt der Habsburger

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In der Prager Burg befand sich die königliche Residenz, hier trat der Landtag zusammen und tagten die obersten Behörden des Königreiches Böhmen. In unmittelbarer Nähe zum Königspalast repräsentiert der St. Veitsdom die kirchliche Macht. Die Kathedrale birgt das größte Heiligtum Böhmens, die St. Wenzelskapelle mit den Reliquien des Landespatrons. In der Schatzkammer des Domes
Renaissance, der zunächst wie ein Fremdkörper in der gotischen Umgebung gewirkt haben muss

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Die Kunst und der Dreißigjährige Krieg | Die Welt der Habsburger

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Der Dreißigjährige Krieg brachte für viele Gebiete des Heiligen Römischen Reiches katastrophale Folgen mit sich: eine Wirtschaftskrise, Verwüstungen, Massensterben, Entvölkerung durch die Kriegshandlungen und Epidemien. Bedeutende kulturelle Zentren wie der Hof Rudolfs II. in Prag wurden zerstört, die Sammlungen geplündert und verschleppt. Nach dem Krieg konnten sich viele
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Der Palast des Geldes – Woher kommt das ganze Geld? | Die Welt der Habsburger

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Es war gar nicht so selbstverständlich, dass die Nationalbank für die Notenpresse und Geldausgabe verantwortlich war – bisher hatten die Münzämter, freilich auf Letztanordnung der Monarchen das Geld produziert. Vor allem in Kriegszeiten und wirtschaftlichen Krisen sahen sich die MonarchInnen dazu veranlasst, mehr und mehr Geld zu produzieren, um den steigenden Geldbedarf zu
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Die Heimstatt der Oper: Das Kärntnertortheater | Die Welt der Habsburger

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Zum Zentrum der Opernkunst in Wien entwickelte sich das Kärntnertortheater. Nach 1810 wurde es zur Heimstätte für Oper und Ballett, nachdem es lange Zeit auch Sprechtheater beherbergt hatte. Neben der Aristokratie besuchte das aufsteigende Wiener Bürgertum zunehmend dieses Theater. Hier führten Komponisten von Weltrang mit bedeutenden SängerInnen ihre Opern auf. Ludwig van
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Alle Wege führen in die Residenzstadt – Mit der Eisenbahn geht’s schnell und über große Distanzen | Die Welt der Habsburger

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Die Residenzstadt war im 19. Jahrhundert der Verkehrsknotenpunkt der Monarchie schlechthin. Als Zentrum der politischen Macht wurde Wien schon in den vorangegangenen Jahrhunderten mit Waren aus dem ganzen Reich beliefert; die Produkte gelangten auf der Straße oder per Donauschiff in die Stadt. Im 19. Jahrhundert fuhren die ersten Eisenbahnen, von Wien aus wurde das ganze Reich
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Die ’spinnerte‘ Johanna gegen die Manufaktur – Von Manufakturen und neuen Maschinen | Die Welt der Habsburger

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Das Verlagssystem und Manufakturwesen waren in der Habsburgermonarchie vor allem in der Textilherstellung, aber auch in der Metallverarbeitung und Porzellanherstellung gebräuchlich. Im ‚Manufakturzeitalter‘ – wie das 18. Jahrhundert bezeichnet wird – waren die Verleger oder Faktoren als Bindeglied zwischen den ländlichen HeimarbeiterInnen und den zentralen Manufakturen tätig.
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CSI Mayerling – Wie starb der Kronprinz wirklich? | Die Welt der Habsburger

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Mayerling – bezeichnet heute mehr ein Ereignis als jene kleine Gemeinde im Wienerwald mit ihren zwei Wirtshäusern, zwei Postautobushaltestellen, einer Privatpension, zwei katholischen Kirchen und zwei Klöstern. In der Dorfchronik von 2008 wird ihm der Titel des „dramatischsten Ortes Österreichs“ verliehen. Mehr als 100.000 Besucher im Jahr zu empfangen ist für das Kloster
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Habsburg on the Rocks – Kaiserliche Eisbären am Nordpol | Die Welt der Habsburger

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Im 19. Jahrhundert, das von dem Historiker Eric Hobsbawm als imperiales Zeitalter bezeichnet wurde, erreichte die Kolonialisierung ihren Höhepunkt. Europäische Großmächte wie Frankreich, England, die Niederlande und Deutschland kämpften um die wirtschaftliche Vormachtstellung; Territorien in Asien und Afrika wurden von den Großmächten okkupiert und als Kolonien in die Imperien
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Rudolf – Lehrjahre eines Kronprinzen | Die Welt der Habsburger

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Rudolf war der ersehnte Sohn und Kronprinz und wurde als drittes Kind aus der Ehe zwischen Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth am 21. August 1858 in Schloss Laxenburg südlich von Wien geboren. Vom Vater wurde Rudolf auf soldatische Tugenden wie Disziplin, Gehorsam und Abhärtung gedrillt, was der kränklichen Konstitution und empfindlichen Seele des Kindes schlecht bekam.
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