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Nackter Erzherzog beim Hoflieferanten Sacher! Werbewirksamer Titel | Die Welt der Habsburger

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Erzherzog Otto – kolportiert als schönster Habsburger, den die Monarchie jemals gesehen hat – dürfte nicht nur bei der Damenwelt recht beliebt gewesen sein, sondern lieferte auch Presse und Bevölkerung ausreichend Gesprächsstoff. Bei einem seiner Trinkgelage sperrten ihn seine Freunde aus dem Salon aus, worauf Otto mit Bitten und Flehen gegen die Tür hämmerte; pikant an der
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Der Korso des Wiener Bürgertums | Die Welt der Habsburger

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Auf der Ringstraße setzte sich die Tradition des Spaziergangs auf der Stadtmauer fort. Besonders beliebt war die Strecke zwischen „Sirkecke“ (Ecke Kärntner Straße/Oper) und Schwarzenbergplatz. Angeblich wurde die Stadtseite des Rings zehnmal so stark von Spaziergängern frequentiert wie die Vorstadtseite. Eine zeitgenössische Beschreibung gibt Einblick in das Geschehen: „Es
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Arbeiten am Hof II: Die Produktionsbedingungen | Die Welt der Habsburger

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Besoldungsbücher und Tischordnungen führten Künstler zusammen mit Barbieren, Schneidern, Köchen, Musikern und Zwergen an. Sie rangierten also bei Hof in einer untergeordneten Position. Doch gab es viele Möglichkeiten, die Stellung zu verbessern. Rudolfs II. „Kammermaler“ Hans von Aachen hatte regelrecht die Rolle eines Botschafters übernommen, später wurde Peter Paul Rubens
Wer muss arbeiten und wer arbeitet nicht? Welchen Stellenwert …

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Habsburg on the Rocks – Kaiserliche Eisbären am Nordpol | Die Welt der Habsburger

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Im 19. Jahrhundert, das von dem Historiker Eric Hobsbawm als imperiales Zeitalter bezeichnet wurde, erreichte die Kolonialisierung ihren Höhepunkt. Europäische Großmächte wie Frankreich, England, die Niederlande und Deutschland kämpften um die wirtschaftliche Vormachtstellung; Territorien in Asien und Afrika wurden von den Großmächten okkupiert und als Kolonien in die Imperien
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Rudolf – Lehrjahre eines Kronprinzen | Die Welt der Habsburger

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Rudolf war der ersehnte Sohn und Kronprinz und wurde als drittes Kind aus der Ehe zwischen Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth am 21. August 1858 in Schloss Laxenburg südlich von Wien geboren. Vom Vater wurde Rudolf auf soldatische Tugenden wie Disziplin, Gehorsam und Abhärtung gedrillt, was der kränklichen Konstitution und empfindlichen Seele des Kindes schlecht bekam.
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Jeder Region ihre Aufgabe? ‚Arbeitsteilung‘ in Habsburgs Ländern | Die Welt der Habsburger

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Die riesige Habsburgermonarchie war nicht nur sprachlich recht vielfältig, sondern auch wirtschaftlich. Während Böhmen und Niederösterreich inklusive der Reichshaupt- und Residenzstadt Wien das höchste Bruttoinlandsprodukt aufwiesen, standen Dalmatien, die Bukowina und Galizien am untersten Ende der Liste. Daran wird bereits die Arbeitsteilung in der Monarchie deutlich:
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Ringstraßenpalais | Die Welt der Habsburger

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Die Ringstraße wurde zur Adresse der ‚zweiten Gesellschaft‘: Hier siedelten sich unter anderem vom alten Adel belächelte Parvenus an, nachträglich geadelte, teils jüdische Aufsteiger der Monarchie: Fabrikanten, Großkaufleute und Bankiers. Ihre Palais und Mietshäuser lagen nun in der Nähe des Hofes und des Hochadels – eine Nachbarschaft, welche das Großbürgertum ‚auf Augenhöhe‘
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Luigi Lucheni – Der Mann hinter der Feile | Die Welt der Habsburger

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Elisabeth fiel am 10. September 1898 einem Attentat zum Opfer. Ein Mann erstach die Kaiserin in ihrem 61. Lebensjahr mit einer Feile. Was trieb den jungen Mann zu einer solchen Tat? Lucheni wurde im April 1873 als Sohn einer Arbeiterin italienischer Abstammung in Paris geboren. Er wuchs in einem Waisenhaus auf und musste seit seinem zehnten Lebensjahr hart arbeiten. Mit 20
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Kinder gebären und Kinder ernähren. Frauenwirtschaften | Die Welt der Habsburger

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Der frühneuzeitliche Haushalt war patriarchal strukturiert. Zwar konnte im Todesfall auch die Frau Herrin des Hauses werden, doch in der Regel war der Mann das Oberhaupt, dem alle Haushaltsmitglieder und -güter unterstanden: Ehefrau, Kinder, Gesinde, Hausgut, Vieh und Äcker. Das „ganze Haus“ war eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft, in der die Aufgaben klar verteilt wurden.
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Auf Spurensuche: Maximilian von Mexiko | Die Welt der Habsburger

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In seiner Geburtsstadt Wien findet man Maximilians Denkmal am Hietzinger Pfarrplatz im 13. Wiener Gemeindebezirk. 1871 enthüllt, entstand das Denkmal nach seinem Tod und wurde von der (damals noch eigenständigen) Ortsgemeinde Hietzing errichtet, um an den Erzherzog als Förderer der Gemeinde zu erinnern. Maximilian hatte eine besondere Beziehung zu Hietzing. Er bekam 1850 ein
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