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Das Versammlungs- und Vereinsrecht wird durchgesetzt | Die Welt der Habsburger

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Während noch im Vormärz die Teilnahme an politischen Diskussionen einer kleinen Elite, nämlich dem Hof, der Bürokratie der Kirche und dem Bildungs- und Besitzbürgertum vorbehalten war, konnten aufgrund des Versammlungsrechts von 1867 Vereine und Interessensvereinigungen ungehindert gegründet werden. Nun konnte eine gezielte Mobilisierung der Massen betrieben werden. Die
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Maximilian von Mexiko: Die Frau an seiner Seite | Die Welt der Habsburger

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Charlotte von Belgien (1840–1927) war eine Tochter von König Leopold I. von Belgien und dessen Gemahlin Louise Marie von Orléans. Das belgische Königshaus gehörte zu den reichsten Familien Europas. Das ursprünglich deutsche Fürstenhaus Sachsen-Coburg-Gotha hatte die Krone des neubegründeten Königreiches Belgien erst 1830 erhalten und war durch industrielle und koloniale
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Ausländische Dominanz auf dem österreichischen Malereisektor | Die Welt der Habsburger

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Auf die Kunstförderung der Habsburger wirkte sich der Dreißigjährige Krieg verheerend aus: Mit der Verlegung des Hofs von Prag nach Wien verschwand das von Rudolf II. etablierte Mäzenatentum. Wenn auch Ferdinand III. (regierte von 1637–1657) Kirchenbauten in Auftrag gab und sich insbesondere der Pflege der Musik widmete, setzte eine umfassende kaiserliche Kunstförderung erst
Wer muss arbeiten und wer arbeitet nicht? Welchen Stellenwert …

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Arbeiten am Hof I: Für und Wider | Die Welt der Habsburger

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Eine Stellung bei Hof war in Künstlerkreisen umstritten: Einerseits bot sie Sicherheit und Freiheit zu arbeiten, andererseits brachte sie Abhängigkeit von einem Dienstherrn, manche Fürsten blieben sogar den Lohn schuldig. Auch die künstlerische Herausforderung war sehr unterschiedlich: Das städtische Publikum verlangte Kunst nach vorgegebenen Traditionen, während die Höfe an
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Tarockieren mit den Habsburgern | Die Welt der Habsburger

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Der Kartenfabrikant Ferdinand Piatnik, ein Anhänger des österreichischen Kaiserhauses, verlegte 1850 ein Tarock-Kartenspiel mit dem Namen „Szenen aus der vaterländischen Geschichte“. Auf den Karten wurden 500 Jahre Habsburgergeschichte in Bild und Text dargestellt. Eine Personenkarte enthielt zusätzlich Informationen, der Begleitzettel ermöglichte eine weitere historische
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Mehr Menschen – Bevölkerungswachstum in der Monarchie | Die Welt der Habsburger

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Im Vergleich zu anderen europäischen Staaten war das Bevölkerungswachstum der Habsburgermonarchie eher gering und setzte mit dem Ende des 18. Jahrhunderts erst spät ein. Während auf heutigem österreichischem Gebiet zu Beginn des 18. Jahrhunderts etwa zwei Millionen Menschen lebten, waren es am Ende des Jahrhunderts bereits drei Millionen. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts kam
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Schutz vor dem Proletariat | Die Welt der Habsburger

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Für die Befürworter einer Schleifung der Stadtmauern stellten die so gewonnenen Flächen und das Glacis wertvolles Bauland in bester Lage dar. Das Militär forderte jedoch weiterhin eine Verteidigungsanlage. Seit der Revolution von 1848 fürchtete man auch das potenziell aufständische vorstädtische Proletariat und glaubte, dieses durch die Mauern abhalten zu können. Dies führte
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Mehr Land für die Landwirtschaft – Auf der Suche nach Ackerland | Die Welt der Habsburger

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Weil ‚der Bauer‘ die Bevölkerung mit Lebensmitteln versorgte, sahen ihn die MonarchInnen des 18. Jahrhunderts als Garanten für eine große Bevölkerungszahl an, die wiederum als Grundlage für den Reichtum eines Staates galt. Joseph II. war ein Anhänger physiokratischer Ideen, welche die bäuerliche als die beste Wirtschaftsform betrachteten. Jedoch waren die Möglichkeiten, den
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Was haben Franz Joseph und eine Revolutionärin gemeinsam? Vom blauen Dunst | Die Welt der Habsburger

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Franz Joseph war der erste rauchende Kaiser. Am Hof war das Rauchen noch im Vormärz verpönt und der Bevölkerung zumindest öffentlich sowieso verboten, weil die Häuser in vielen Gebieten bis ins 19. Jahrhundert aus Holz gebaut waren und man im Rauchen eine Brandgefahr sah. Die Bevölkerung empfand das Rauchverbot immer mehr als politische Bevormundung. Ein Flugblatt etwa
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Altes Eisen – Von frühneuzeitlichen Eisen- und Waffengeschäften | Die Welt der Habsburger

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Ebenso erfolgreich wie Silber und Salz war ein anderes Bergbauprodukt: Das Eisen. Die größte Abbaustätte war der steirische Erzberg. Eisen war für die Finanzen der Habsburger so wichtig, dass sie mit zahlreichen Eingriffen versuchten, den Eisenabbau und -handel zu ihren Gunsten zu reglementieren und zu kontrollieren. Sie legten die Höhe der Produktion, der Löhne und der Preise
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