Kosovo Energie Projekt | GIZ https://www.giz.de/de/projekte/kosovo-energie-projekt-0
Für die Grundversorgung muss der Kosovo daher die Energieimporte erhöhen.
Für die Grundversorgung muss der Kosovo daher die Energieimporte erhöhen.
Tunesien muss sich folglich mit Fragen der gerechten und effizienten Nutzung seiner
In der aktuellen weltpolitischen Lage ist Deutschland gefragter denn je. Das ist das zentrale Ergebnis der dritten Deutschlandstudie, die heute von der GIZ veröffentlicht wurde.
„Deutschland muss die Rolle als Hüter einer offenen und transparenten Gesellschaft
Vietnam will bis 2050 seine Nettoemissionen auf null reduzieren. Dazu braucht es eine schnelle Energiewende. Die GIZ unterstützt dabei.
Dafür muss der Wechsel zu erneuerbaren Energieträgern gelingen.
Die GIZ unterstützt Jordanien bei der Entsalzung von Brackwasser. Mittlerweile deckt das Land damit 15 Prozent seines Trinkwasserbedarfs ab – Tendenz steigend.
Es muss also nicht erst zu den Menschen im Landesinneren transportiert werden.
Das Projekt unterstützt dabei, die Rahmenbedingungen in Marokko zu verbessern, um erneuerbare Energien dezentral auszubauen und die Klimaziele zu erreichen.
Hierfür muss die Stromwirtschaft umgestaltet und institutionelle Kompetenzen sowie
Das Projekt unterstützt Chile dabei, grünen Wasserstoff zu produzieren, zu speichern, im Inland zu verwenden und zu exportieren.
Investitionen in die Wasserstoffproduktion und die Infrastruktur unterstützen, muss
Waldschutz im Fokus: Die GIZ unterstützt Brasilien beim Schutz des Amazonasgebietes auf vielfältige Weise.
Dazu muss man wissen, dass das Referenz-„Waldjahr“ in Brasilien jeweils von August
Warum eine stärkere Zusammenarbeit mit dem Privatsektor unabdingbar ist und was die neue geopolitische Lage damit zu tun hat.
Aber vor allem muss dieser Blick erweitert werden durch Konzepte der wirtschaftlichen
Neue Märkte, neue Partner, neue Perspektiven: „Partnering in Business with Germany“ fördert Geschäftskontakte zwischen kleinen und mittleren Unternehmen aus Entwicklungs- und Schwellenländern und solchen aus Deutschland.
MehrDie Welt der Arbeit Interview „Migration muss unbedingt fair sein!