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LUMEN: KI-unterstützt zu wiederverwendbaren Raketenantrieben

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/wiederverwendbarer-raumtransport/lumen

Das DLR unternimmt mit dem Projekt LUMEN einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung von wiederverwendbaren Raumtransportsystemen. LUMEN konzentriert sich auf die Treibstoffkombination von Flüssigsauerstoff und Methan, die als zukunftsweisend für Raketentriebwerke gilt. Diese Kombination könnte zum einen die Kosten für Raketentriebwerke signifikant senken und zum anderen die technische Grundlage für wiederverwendbare Raumfahrtantriebe der Zukunft schaffen.
Denn ihr Flugzeug muss zum Beispiel getankt, ent- und beladen sowie grundgereinigt

Von Europa über Kourou zum Jupiter

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/01/von-europa-ueber-kourou-zum-jupiter/

„Trois, deux, un – et décollage!“ So werden im April die letzten drei Sekunden des Countdowns aus dem Kontrollzentrum in Kourou in Französisch-Guyana heruntergezählt. Dann wird eine der letzten Ariane-5-Trägerraketen vom Europäischen Weltraumbahnhof abheben. Ziel der bisher größten Planetenmission der Europäischen Weltraumorganisation ESA ist der Jupiter mit seinen großen Eismonden Ganymed, Callisto und Europa.
Per Flugzeug nach Südamerika Zunächst muss JUICE (JUpiter ICy Moons Explorer) von

Von der Erde ins All – und wieder zurück

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-176/von-der-erde-ins-all-und-wieder-zurueck

Wie Raketen wiederverwendbar werden – Bis auf die Trägerrakete von SpaceX, die inzwischen regelmäßig in den Weltraum fliegt, sind Raketen in der Regel Einwegprodukte. Aber das soll sich bald ändern: Dr. Martin Sippel leitet die Abteilung Systemanalyse Raumtransport des DLR-Instituts für Raumfahrtsysteme in Bremen. Er forscht schonseit Jahren an verschiedenen Ansätzen, wie Raketen nach ihrem Flug wieder auf der Erde landen können. Wie diese Technologien funktionieren und wann erste Prototypen starten könnten, erzählt er in diesem Interview.
bei den Unterschieden eine große Rolle: Für die vertikale Landung auf dem Meer muss

Klimaverträgliches Fliegen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/klimavertraegliches-fliegen/?mtm_campaign=homeslider&mtm_kwd=slider1

Das Ziel ist in Deutschland und Europa gesetzt. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird die Klimaneutralität in Wirtschaft und Gesellschaft angestrebt. So ist es im „Green Deal“ der EU formuliert. Die Folgen des Klimawandels fordern ebenso unser Handeln für einen klimaneutralen Luftverkehr. Denn der Luftverkehr trägt 3,5 Prozent zur globalen Erwärmung bei. Es geht um neue Technologien, die auch in Zukunft eine globale Mobilität gewährleisten.
Er muss zunächst erzeugt und zum Flughafen transportiert werden.

Klimaverträgliches Fliegen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/klimavertraegliches-fliegen/

Das Ziel ist in Deutschland und Europa gesetzt. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird die Klimaneutralität in Wirtschaft und Gesellschaft angestrebt. So ist es im „Green Deal“ der EU formuliert. Die Folgen des Klimawandels fordern ebenso unser Handeln für einen klimaneutralen Luftverkehr. Denn der Luftverkehr trägt 3,5 Prozent zur globalen Erwärmung bei. Es geht um neue Technologien, die auch in Zukunft eine globale Mobilität gewährleisten.
Er muss zunächst erzeugt und zum Flughafen transportiert werden.

Klimaverträgliches Fliegen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/klimavertraegliches-fliegen

Das Ziel ist in Deutschland und Europa gesetzt. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird die Klimaneutralität in Wirtschaft und Gesellschaft angestrebt. So ist es im „Green Deal“ der EU formuliert. Die Folgen des Klimawandels fordern ebenso unser Handeln für einen klimaneutralen Luftverkehr. Denn der Luftverkehr trägt 3,5 Prozent zur globalen Erwärmung bei. Es geht um neue Technologien, die auch in Zukunft eine globale Mobilität gewährleisten.
Er muss zunächst erzeugt und zum Flughafen transportiert werden.