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Die Erde und ihr Magnetfeld

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/weltraumwetter/das-magnetfeld-der-erde

Von Weltraumwetter spricht man, wenn die Sonnenaktivität – vor allem Sonnenstürme – in den erdnahen Weltraum eintreten. Dort treten von der Sonne ausgehende Teilchen und Strahlung in Wechselwirkung mit dem Magnetfeld und der Atmosphäre der Erde. Durch diese sogenannten solar-terrestrischen Kopplungsprozesse ist der erdnahe Weltraum sehr chaotisch – daher die Analogie zum meteorologischen Wetter auf der Erde.
Dies muss bei der Navigation berücksichtigt werden.

Die Erde und ihr Magnetfeld

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/weltraumwetter/das-magnetfeld-der-erde/

Von Weltraumwetter spricht man, wenn die Sonnenaktivität – vor allem Sonnenstürme – in den erdnahen Weltraum eintreten. Dort treten von der Sonne ausgehende Teilchen und Strahlung in Wechselwirkung mit dem Magnetfeld und der Atmosphäre der Erde. Durch diese sogenannten solar-terrestrischen Kopplungsprozesse ist der erdnahe Weltraum sehr chaotisch – daher die Analogie zum meteorologischen Wetter auf der Erde.
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DLR – VESTEC Supercomputing in Notfallsituationen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2020/04/20201211_vestec-supercomputing

Erdbeobachtung und Digitalisierung: Die Zahl der Waldbrände ist weltweit seit 2018 stark angestiegen. Allein in Deutschland gab es in den vergangenen drei Jahren jeweils mehr als 1500 Waldbrände. Welche Dimensionen solche Feuer annehmen können, haben 2020 die verheerenden Brände in Australien und Kalifornien gezeigt. In solch einer dynamischen Lage den Überblick zu bewahren, stellt die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen. Per Supercomputing generierte, aktuelle und interaktive Lagebilder sollen die Entscheidungsfindung in den Einsatzzentralen zukünftig erleichtern und helfen Hilfe dort bereitzustellen, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
Um einen erfolgreichen Einsatz in einer Krisensituation zu ermöglichen, muss die

Erforschung eines erdnahen Asteroiden

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/hayabusa2/die-mission-hayabusa2-erforschung-eines-erdnahen-asteroiden

Die von der japanischen Raumfahrtagentur JAXA betriebene Raumsonde Hayabusa2 befindet sich seit dem 3. Dezember 2014 auf einer Probenrückführmission zu dem C-Klasse-Asteroiden 162173 Ryugu (1999 JU3) – er gehört zu einer häufig vorkommenden Klasse von erdnahen Asteroiden.
Ebenso muss das „Hüpfen“ des Landers auf dem Asteroiden von Ort zu Ort so programmiert

„Was hab’ ich mit dem Mond zu tun?“

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/sonnensystem/was-hab-ich-mit-dem-mond-zu-tun

Schon gewusst? Ohne den Mond gäbe es uns vielleicht gar nicht. Er stabilisiert die Erdachse und nur deshalb haben wir stabile Jahreszeiten und keinen chaotischen Wechsel zwischen heiß und kalt. Auch wenn „mondlose“ Planeten mit Aliens drauf denkbar sind: Unser Mond hat sicher geholfen, dass auf der Erde Leben entstehen konnte. Also: Klar geht uns der Mond was an – und Grund genug, ihn mal genauer anzusehen.
auch eine Vermutung, wie er überhaupt entstanden ist: Vor 4,5 Milliarden Jahren muss