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Mixed-Reality-Technologien in der Luftfahrt

https://www.dlr.de/de/ft/forschung-transfer/forschungsthemen/modellierung-und-simulation/mixed-reality

Mixed-Reality-Technologien schaffen neue Möglichkeiten für realistisches, flexibles und kosteneffizientes Pilotentraining und zukünftige Anwendungen im Cockpit. Am Institut für Flugsystemtechnik werden dafür Simulationslösungen und Visualisierungssysteme entwickelt – für bemannte und unbemannte Luftfahrzeuge. Ziel ist ein sicherer, nachhaltiger Luftverkehr von morgen.
Damit diese neuartigen Technologien beim Pilotentraining zum Einsatz kommen können, muss

„Irgendwann landet man dort, wo man es nicht erwartet hätte“

https://www.dlr.de/de/sc/karriere-nachwuchs/sophie-jentzsch-arbeiten-zwischen-psychologie-und-informatik

Ein Ort für individuelle Profile und begeisterte Forschende – Sophie Jentzsch arbeitet im Institut für Softwaretechnologie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der Schnittstelle zwischen Psychologie und Informatik. In einem Interview blickt sie auf die Anfänge im Job zurück, verrät ihren Antrieb für die Wissenschaft zu arbeiten und erklärt, warum der Sprung ins kalte Wasser für sie der Optimalfall ist.
Ich wollte aber einen Arbeitgeber, bei dem ich solche Kompromisse nicht eingehen muss

Das Columbus-Kontrollzentrum

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/das-columbus-kontrollzentrum-europas-link-zur-iss

Das Co­lum­bus-Kon­troll­zen­trum (Col-CC) ist Teil des Nationalen Raum­fahrt­kon­troll­zen­trums (GSOC) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. Es wird im Rahmen des Integrierten Teams@Col-CC zusammen mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA betrieben. Etwa 75 Personen steuern von hier die europäischen Aktivitäten auf der Internationalen Raumstation ISS.
Hier muss ein europaweites Bodennetzwerk mit vielen verschiedenen Komponenten überwacht

Beschreibung einer Kampagne

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumforschung/forschung-unter-weltraumbedingungen/forschungsplattformen/parabelflug/beschreibung-einer-kampagne

Ein Airbus A310 ZERO-G fliegt spezielle Flugmanöver, so genannte Parabeln, wobei jeweils für etwa 22 Sekunden annähernde Schwerelosigkeit (Mikrogravitation) herrscht. An einem typischen Flugtag werden 31 Parabeln mit einem charakteristischen Wechsel von Beschleunigungen geflogen (normale Erdbeschleunigung – Hypergravitation – Mikrogravitation – Hypergravitation – normale Erdbeschleunigung). In der Phase der Mikrogravitation herrschen an Bord etwa 22 Sekunden Schwerelosigkeit.
Experimenthardware verwendet werden, die in sicheren Halterungen installiert sein muss

ROKVISS

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/robotersysteme/arme/rokviss

Mittels des robotischen Arms ROKVISS (Robotikkomponenten-Verifikation auf der ISS) wurden Steuerungskonzepte der Telepräsenz sowie die Zuverlässigkeit der hoch entwickelten Gelenkelektroniken geprüft. Ziel ist es, in Zukunft Roboter zu bauen, die auf der Raumstation oder auch in weiter entfernten Umlaufbahnen arbeiten können.
Daher muss ein Tele-Operationsmodus vorgesehen werden, der dem Operator das Gefühl