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Solarstrom bei Nacht und Regen

https://www.dlr.de/de/next/energie/energieforschung/solarstrom-bei-nacht-und-regen

An einem schönen, sonnigen Tag setzen sich viele Menschen in Parks oder Cafés, um Sonne zu „tanken“ und – im übertragenen Sinn – ihre „Batterien“ wieder aufzuladen. Auch Solarkraftwerke „tanken“ Energie – und zwar zur Stromproduktion. Aber was passiert an einem grauen, bewölkten Tag oder nachts? Kann dann in einem Solarkraftwerk keine Energie erzeugt werden? Und was ist mit Windkraftanlagen, wenn kein Wind weht? Woher kommt dann der Strom? Fragen über Fragen – hier die Antworten …
dabei stark ab, so dass man heute zur Erwärmung gleichzeitig Erdgas verbrennen muss

CLEANLIEST – Bewertung von Emissionen und Klimawirkung in der Wasserstoffwirtschaft

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/cleanliest

Im Projekt CLEANLIEST untersucht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Klimawirkung und auch die ökonomischen Folgen von Wasserstoff als Energieträger. In verschiedenen Szenarien werden Möglichkeiten und potentielle Entwicklungen einer Wasserstoffwirtschaft im Verkehr bis zum Jahr 2070 sowohl in Deutschland als auch weltweit untersucht.
Alle Rechte vorbehalten Damit Deutschland die Klimaziele erreicht, muss besonders

Solarthermische Kraftwerke und Prozesswärme-Anlagen: Höhere Erträge mittels KI

https://www.dlr.de/de/sf/aktuelles/nachrichten/2023/solarthermische-kraftwerke-und-prozesswarme-anlagen-hohere-ertrage-mittels-ki

Mittwoch, 5. April 2023 Künstliche Intelligenz (KI) hat bereits in vielen Bereichen des Alltags, in der Arbeitswelt und produzierenden Industrien einen festen Platz und entwickelt sich in rasantem Tempo weiter. Eine Stärke von KI ist, dass sich damit Abläufe stärker automatisieren und große Datenmengen wesentlich schneller analysieren lassen, als es bisher möglich ist. Im kürzlich gestarteten Forschungsprojekt AuSeSol-AI entwickeln Forschende aus dem DLR mit den Unternehmen CSP-Services und Industrial Solar sowie mit Expert/-innen für KI der TU München, dem Juelich Super Computing Center (JSC) und aus der Forschungseinrichtung fortiss neue KI-basierte Anwendungen für Solarkraftwerke und solare Prozesswärmeanlagen. Sie sollen es ermöglichen, die Produktionskosten von Strom und Prozesswärme aus CSP-Anlagen (CSP = Concentrated Solar Power) noch weiter zu senken.
Betrieb einer Prozesswärmeanlage sind die Anforderungen besonders hoch: die KI muss

Erfolgswahrscheinlichkeiten für Kondensstreifenvermeidung analysiert

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/klimavertraegliches-fliegen/erfolgswahrscheinlichkeiten-fuer-kondensstreifenvermeidung-analysiert

Wie der Straßen- und Seeverkehr erzeugt auch der Luftverkehr Kohlendioxidemissionen, die zur Klimaerwärmung beitragen. Zusätzlich trägt der Luftverkehr auch durch kurzlebigere Effekte, hauptsächlich durch die Bildung von Kondensstreifen und die Emission von Stickoxidverbindungen (NOx) zur Erwärmung bei. Diese Erwärmung ist beträchtlich – Aktuelle Abschätzungen ergeben für den Energieeintrag durch die Nicht-CO2-Effekte in wenigen Jahren eine ähnliche Größenordnung wie für den durch die CO2-Effekte seit Beginn der kommerziellen Luftfahrt in den 1940ern.
Allerdings muss die operative Machbarkeit der Kondensstreifenvermeidung noch in realen

Wiederverwendbarer Raumtransport

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/wiederverwendbarer-raumtransport/

In der bisherigen Geschichte der Raumfahrt waren Raketen in der Regel reine Einwegprodukte. Der erste Ansatz, Raumfahrtsysteme wiederverwendbar zu gestalten, war das Space-Shuttle-Programm der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA. Das Shuttle hatte Flügel und brauchte seine Triebwerke beim Eintritt in die Atmosphäre und zur Landung nicht erneut zu zünden. Es kehrte im horizontalen Gleitflug zur Erde zurück. Das Programm beendete die NASA nach 135 Missionen im Jahr 2011.
Denn der Raumtransport muss ressourcen- und umweltschonender sowie günstiger werden